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PV-Anlage visualisieren: Module automatisch aufs Dach legen

Photovoltaik-Module oder Solarthermie-Kollektoren auf die Dachflächen des Modells legen lassen, mit Randabstand, um Dachfenster und Kamine herum, auf dem Flachdach aufgeständert nach Süden oder Ost-West. Gründach inklusive.

90 Punkte, ohne Zahlungsdaten, endet von selbst.

Browser-Modell eines Hauses mit Photovoltaik-Modulen auf dem Satteldach, Dachfenster ausgespart

Kurz beantwortet

Wie sieht eine PV-Anlage auf meinem Dach aus, bevor sie gebaut wird?

Das Werkzeug „Dach · Solar“ von VEDUTUM belegt die Dachflächen des 3D-Modells automatisch mit Modulen von 1,134 × 1,722 m oder Kollektoren von 1 × 2 m, hält Abstand zu den Rändern und lässt Kehlen, Dachfenster und Kamine frei. Auf dem Flachdach stehen die Module aufgeständert nach Süden oder Ost-West. Angezeigt werden Anzahl, Fläche und Nennleistung, kein Ertrag; Sonnenstand und Schatten sehen Sie am Ort des Projekts.

Fakten aus der Software

  • Module 1,134 × 1,722 m, Standard 430 Wp je Modul, Solarthermie-Kollektoren 1 × 2 m.
  • Keine Module über Kehlen, Dachfenstern oder Kaminen; Randabstand einstellbar.
  • Flachdach: Aufständerung nach Süden oder als Ost-West-Zelt; dazu ein Gründach als Deckung.
  • Kennzahlen: Anzahl, Fläche und Nennleistung (Anzahl × Wp). Kein Ertrag, keine Wirtschaftlichkeit.
Flachdach mit aufgeständerten Modulen in Ost-West-Ausrichtung
Aufnahme aus der Software: Flachdach mit Ost-West-Aufständerung.

So gehen Sie vor

  1. 01Modell mit DachGrundriss einlesen und Dachform wählen: Sattel-, Walm-, Pult- oder Flachdach.
  2. 02Werkzeug „Dach · Solar“Im Baumodus Taste P, dann die Dachflächen wählen, die belegt werden.
  3. 03Belegung anpassenHoch- oder Querformat, Zellfarbe und Rahmen, Randabstand; einzelne Module von Hand herausnehmen, Dachfenster und Kamin setzen.
  4. 04Licht prüfenDatum und Uhrzeit ziehen und sehen, wann Nachbarhäuser oder Bäume Schatten aufs Dach werfen.
  5. 05Bild für den KundenAnsicht als Bild rechnen; in der Sanierung erscheinen die Module erst im Stand nachher.

Eine Belegung, wie sie ein Planer zeichnet

Die Dachflächen kommen aus derselben Geometrie, die das Dach baut. Ein Modul liegt deshalb auf der Deckung, nicht darüber oder darin, und ein L-förmiger Umriss bekommt zwei Dachflächen mit Kehle, über der kein Modul liegt.

Die Anzahl ergibt sich aus Fläche, Format und Randabstand. Die Nennleistung ist Anzahl mal Wattpeak je Modul; mehr behauptet die Software nicht.

Schatten am echten Ort

Mit der Adresse des Projekts kommen Nachbargebäude aus OpenStreetMap und die Sonne nach dem NOAA-Verfahren dazu. Sie ziehen die Uhrzeit und sehen, ob der Giebel des Nachbarn am Vormittag auf die Ostfläche fällt. Ein zwölf Sekunden langer Tagesverlauf von 7 bis 19 Uhr lässt sich als Clip aufnehmen.

Aufnahme aus der Software: PV-Belegung auf dem Satteldach, Dachfenster und Kamin ausgespart.

Häufige Fragen

Kann ich die Modulleistung ändern?

Ja, die Wattpeak je Modul sind einstellbar, Standard sind 430 Wp. Die Nennleistung rechnet sich daraus neu.

Funktioniert es auch mit Flachdächern?

Ja, mit Aufständerung nach Süden oder Ost-West. Auf dem Flachdach wirkt als Deckung nur das Gründach.

Rechnet VEDUTUM den Ertrag?

Nein. Gezeigt werden Anzahl, Fläche und Nennleistung. Für den Ertrag braucht es ein PV-Fachprogramm mit Wetterdaten.

Kostet das Belegen Punkte?

Nein. Belegen, Umschalten und Sonnenstand kosten nichts; erst ein Bild des Bildmodells kostet 1, 4 oder 8 Punkte.

Leistung

Funktionen dazu

Aus dem Wissen

Nächster Schritt

Ein Dach belegen

Öffnen Sie das Beispielhaus, Taste P, und sehen Sie die Belegung in Sekunden.

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