Planerkennung: aus dem Grundriss werden Maße in Metern
Grundriss als PDF oder JPG hochladen, die Erkennung liest Wände, Öffnungen, Räume, Treppen und Flächen als Maße in Metern. Was sie gelesen hat, korrigieren Sie im Editor, bevor ein Modell entsteht.
1 Punkt je Geschoß

Kurz gesagt
Die Planerkennung von VEDUTUM liest einen Grundriss als PDF oder Bild und gibt Wände, Öffnungen, Räume, Treppen und Flächen wie Terrasse, Balkon oder Carport als Maße in Metern zurück. Den Maßstab nimmt sie aus Maßketten, einer Maßstabsleiste oder Ihrer Angabe der Hausbreite; bei einem CAD-PDF liest der Browser zusätzlich die Vektorlinien als Wandkandidaten mit exakten Koordinaten. Das Ergebnis erscheint im Editor, wo Sie Wände ziehen, Öffnungen und Räume ändern und mit Undo zurückgehen. Ein Geschoß kostet einen Punkt.
Was es bringt
Maße statt Vermutungen
Jede Wand hat eine Länge, jede Öffnung eine Position, jeder Raum einen Namen, bevor Rechenzeit entsteht.
Maßstab von selbst
Maßketten oder eine Maßstabsleiste genügen. Fehlen beide, schätzt die Erkennung über Türblatt oder Badewanne und sagt das dazu.
CAD-PDF exakt
Vektorlinien aus dem PDF gehen als zweiter Input mit. Wände sitzen dann auf den Koordinaten des Planungsprogramms.

So geht es
- 01Plan hochladenWählen Sie im Projekt die PDF- oder Bilddatei, bis 50 MB. Bei einem mehrseitigen PDF wählen Sie die Seite mit dem Grundriss; nur sie wird hochgeladen.
- 02Geschoß und Hausbreite angebenOrdnen Sie das Blatt einem Geschoß zu. Tragen Sie die Hausbreite in Metern ein, wenn das Blatt keine Maßkette und keine Maßstabsleiste hat. Liegen gelesene und angegebene Tiefe mehr als 15 % auseinander, erscheint eine Warnung.
- 03Lesung prüfenPrüfen Sie im Reiter „Grundriss prüfen“ Umriss, Wanddicken, Öffnungen und Raumnamen; die Befunde der Prüfung stehen daneben.
- 04KorrigierenZiehen Sie Wände an Endpunkten, verschieben Sie Öffnungen, ändern Sie Flächen und Räume. Undo nimmt jeden Schritt zurück.
- 05Speichern„Entwurf speichern“ schreibt die korrigierte Geometrie ins Projekt. Das Modell baut sich daraus sofort neu auf.
Was gelesen wird und wie
Die Erkennung bekommt die Seite als Bild und antwortet mit Geometrie, die eine reale Breite in Meter umrechnet: Wände mit Dicke, Türen und Fenster in der Wand, Räume mit Namen, Treppen und Außenflächen. Im Obergeschoß liest sie eine Fläche vor der Fassade als Balkon, nicht als Terrasse.
Ein PDF aus dem Planungsprogramm bringt mehr mit: Dicke Striche, gefüllte Bänder und Paare dünner paralleler Linien liest der Browser als Wandmittellinien und gibt sie der Erkennung als Koordinaten mit. Scans und Fotos werden als Bild gelesen.
Der Maßstab entscheidet
Aus einer einzigen Zahl leitet sich alles andere ab. Steht eine Maßkette oder eine Maßstabsleiste auf dem Blatt, nimmt die Erkennung sie. Sonst gilt Ihre Angabe der Hausbreite. Fehlt beides, schätzt sie über ein Türblatt von 0,90 m oder eine Badewanne von 1,70 m und markiert das Ergebnis als Schätzung.
Ein gerade aufgenommenes Foto mit 2000 bis 3000 px Breite liest sich besser als ein schräges Handyfoto; große Bilder verkleinert der Browser vor dem Hochladen.
Häufige Fragen
Welche Dateien nimmt die Planerkennung?
PDF, JPG, PNG und WebP bis 50 MB. Mehrseitige PDFs werden im Browser angezeigt, Sie wählen die Seite mit dem Grundriss.
Was passiert, wenn kein Maßstab auf dem Plan steht?
Dann tragen Sie die Hausbreite in Metern ein. Fehlt auch die, schätzt die Erkennung über Türblatt oder Badewanne und kennzeichnet das Ergebnis.
Kostet das Korrigieren Punkte?
Nein. Der Punkt gilt dem Einlesen eines Geschoßes. Korrekturen, Speichern und das Modell kosten nichts.
Aus dem Wissen
Weitere Funktionen
Nächster Schritt
Einen Grundriss einlesen
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