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Innenräume aus dem Grundriss: Wohnen, Küche, Bad

Die Räume stehen schon im Grundriss: Name, Lage, Größe, Fenster. Daraus entstehen Innenansichten aus Augenhöhe — in dem Stil, den Ihr Büro sonst auch zeichnet.

Tablet mit der Gartenansicht neben einer gedruckten Exposéseite mit Innenraum und Grundriss

Kurz beantwortet

VEDUTUM setzt die Kamera in einen Raum des gelesenen Grundrisses, auf Augenhöhe, und richtet sie auf die nächste Öffnung. Aus dieser Ansicht entsteht ein Innenbild: Wände, Fenster und Türen bleiben, wo der Plan sie hat, Möblierung und Material kommen aus dem gewählten Innenstil. Vier Stile stehen bereit — Warm, Loft, Kühl, Klassisch. Der Schnitt durch das Erdgeschoß zeigt dieselben Räume von oben, möbliert.

Für Architekturbüros

Der Bauherr sieht die Raumfolge, über die Sie sprechen, statt sie sich aus dem Grundriss vorstellen zu müssen. Der Stil bleibt Ihre Entscheidung, nicht die des Modells: Sie wählen ihn vor dem Rechnen und können ihn je Durchlauf wechseln.

Für Bauträger

Für das Exposé einer Wohnung brauchen Sie Wohnen, Küche und Bad — aus dem Regelgeschoß, das Sie ohnehin gezeichnet haben. Jede Wohnungstype bekommt ihre eigene Serie, ohne dass jemand einen Musterraum aufbaut.

Was aus dem Plan kommt und was dazu

Aus dem Grundriss stammen Raumzuschnitt, Deckenhöhe, Fenster- und Türöffnungen und der Name des Raums — daraus ergibt sich, was hineingehört: In „Wohnen“ steht ein Sofa, in „Bad“ eine Dusche. Material, Möbel, Textilien und Licht ergänzt das Bildmodell nach dem gewählten Stil. Diese Trennung gilt für jedes Bild und steht in der KI-Transparenz.

Die vier Stile

  • Warm

    — Eiche, Leinen, gedeckte Erdtöne, weiches indirektes Licht.

  • Loft

    — geschliffener Estrich oder dunkler Mikrozement, Sichtbeton, schwarzer Stahl, Leder.

  • Kühl

    — großformatiger heller Stein, weiße Fronten ohne Griffe, Glas, fast keine Dekoration.

  • Klassisch

    — Fischgrätparkett, hohe Sockelleisten, Kassettentüren, gedämpfte Farben.

Der Stil gilt für alle Innenbilder eines Durchlaufs und für den Schnitt. Wollen Sie zwei Stile vergleichen, rechnen Sie denselben Raum zweimal — das ist derselbe Weg wie bei Materialvarianten an der Fassade.

Bauzaunbanner mit der Visualisierung vor einer Baugrube

Vorher durchgehen, dann rechnen

Bevor ein Punkt fließt, können Sie das Modell begehen: hineinklicken, mit den Pfeiltasten durch die Türen gehen, aus jedem Raum in den nächsten schauen. Was dabei schief steht, steht auch im Bild schief — und lässt sich vorher im Grundriss korrigieren. Die Ansicht dafür beschreibt die 3D-Vorschau.

Grenzen

Innenbilder zeigen einen Vorschlag für die Einrichtung, keine Möblierungsplanung. Steckdosen, Leuchtenauslässe und Einbaumöbel stehen nicht im Grundriss und erscheinen deshalb nur als Andeutung. Wo es auf ein konkretes Möbelstück ankommt, gehört das in die Besonderheiten für den Durchlauf.

Häufige Fragen

Woher weiß das Modell, was in einen Raum gehört?

Aus dem Raumnamen im Grundriss. Heißt ein Raum „Wohnen/Kochen/Essen“, entstehen Sofa, Küchenzeile und Esstisch. Räume ohne Namen bekommen eine neutrale Einrichtung.

Kann ich einen Raum in zwei Stilen sehen?

Ja. Stil wechseln, denselben Raum erneut rechnen. Beide Bilder bleiben im Projekt, nebeneinander vergleichbar.

Sind die Räume maßhaltig?

Zuschnitt, Höhe und Öffnungen kommen aus dem Grundriss und bleiben im Bild fest. Möbel sind Vorschläge und nicht vermessen — wer Abstände braucht, misst im Grundriss, nicht im Bild.

Geht auch ein Blick aus dem Fenster in die echte Umgebung?

Der Ausblick ist Bewuchs und Nachbarschaft, wie das Bildmodell sie ergänzt. Die echte Nachbarbebauung steht im Außenbild, nicht im Fensterausschnitt.

Wissen zu diesem Thema

Nächster Schritt

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