# VEDUTUM > Vom Plan zur Ansicht. Grundriss hochladen, Geometrie prüfen, Bilder und Clips daraus erzeugen. Für Architekturbüros und Bauträger in Österreich, Deutschland und der Schweiz. ## Kontakt - Inhaber: EA Digital Solutions e.U. - Adresse: Liebenauer Hauptstraße 41, 8041 Graz - E-Mail: office@vedutum.com ## Leistungen - [Umgebung aus der Karte: Nachbarhäuser, Luftbild, Nordrichtung](https://www.vedutum.com/leistungen/umgebung-und-nachbarbebauung): Ein Haus steht nie allein. Adresse eingeben — und die Nachbargebäude stehen als Baukörper um Ihr Modell, das Luftbild des Grundstücks darunter, der Sonnenstand für diesen Ort. Ein Haus steht nie allein. Adresse eingeben — und die Nachbargebäude stehen als Baukörper um Ihr Modell, das Luftbild des Grundstücks darunter, der Sonnenstand für diesen Ort. VEDUTUM sucht zur Adresse die Koordinaten und holt die Grundrisse der Nachbargebäude aus OpenStreetMap. Sie erscheinen als graue Baukörper um Ihr Modell, mit Höhen aus der Karte. Dazu kommt auf Wunsch das Orthofoto des Grundstücks von basemap.at als Textur unter dem Modell. Steht auf dem Grundstück noch der Bestand, lässt er sich ausblenden. Die Nordrichtung stellen Sie an einer Scheibe ein, in der Ihr Grundriss liegt. Drei Ebenen um Ihr Modell Nachbargebäude kommen als Grundrisse aus OpenStreetMap und werden auf Höhe gezogen. Wo die Karte eine Geschoßzahl oder eine Höhe kennt, wird sie verwendet, sonst eine geschätzte Regelhöhe. Das ist kein Kataster: Die Daten sind freiwillig erfasst und können veraltet sein. Das Luftbild des Grundstücks stammt von basemap.at (CC BY 4.0) und liegt als Textur unter dem Modell, nach Norden ausgerichtet. Es zeigt Wege, Bewuchs und Nachbargrundstücke so, wie sie beim Befliegen aussahen. Der Sonnenstand wird für Koordinaten, Datum und Uhrzeit gerechnet. Die Nordrichtung Ihres Grundrisses geben Sie an der Kompassscheibe ein — dreht Ihr Lageplan Norden um dreißig Grad, tragen Sie dreißig ein, und die Schatten folgen. Was damit sichtbar wird Wie weit das geplante Volumen von der Nachbargrenze abrückt. Ob die Nachmittagssonne im Garten ankommt oder hinter dem Nachbarhaus steht. Wie sich die Firsthöhe in die Zeile einfügt. Für die Prüfung im Browser genügt die 3D-Vorschau; soll die Umgebung auch im fertigen Bild stehen, bleibt sie in der Ansicht, aus der das Rendering entsteht. Grenzen Die Kartendaten sind so gut wie ihre Erfassung. In dichten Altbaugebieten fehlen einzelne Höfe, in Neubaugebieten fehlen die neuesten Häuser. Prüfen Sie die Nachbarschaft, bevor ein Bild in eine Einreichung geht, und blenden Sie sie aus, wenn sie nicht stimmt. Für eine amtliche Betrachtung ersetzt nichts davon den Lageplan des Vermessungsbüros. Kostet die Umgebung Punkte? Nein. Adresssuche, Nachbargebäude und Luftbild sind Kartendienste ohne Modellaufruf. Punkte kostet erst das Bild, in dem sie erscheinen. Woher kommen die Höhen der Nachbarhäuser? Aus der Karte, wo jemand sie erfasst hat — als Höhe in Metern oder als Geschoßzahl. Fehlt beides, wird eine Regelhöhe angenommen; die Nachbarschaft ist dann ein Volumenhinweis, keine Vermessung. Kann ich den Altbestand auf dem Grundstück entfernen? Ja. Erkennt die Karte ein Gebäude auf dem Grundstück, lässt es sich mit einem Haken ausblenden, damit der Neubau allein steht. Darf ich das Luftbild veröffentlichen? basemap.at steht unter CC BY 4.0, die Nennung gehört zum Bild. Sie steht im Arbeitsbereich und gehört in die Bildunterschrift, wenn das Bild die Seite verlässt. - [Innenräume aus dem Grundriss: Wohnen, Küche, Bad](https://www.vedutum.com/leistungen/innenraum-visualisierung): Die Räume stehen schon im Grundriss: Name, Lage, Größe, Fenster. Daraus entstehen Innenansichten aus Augenhöhe — in dem Stil, den Ihr Büro sonst auch zeichnet. Die Räume stehen schon im Grundriss: Name, Lage, Größe, Fenster. Daraus entstehen Innenansichten aus Augenhöhe — in dem Stil, den Ihr Büro sonst auch zeichnet. VEDUTUM setzt die Kamera in einen Raum des gelesenen Grundrisses, auf Augenhöhe, und richtet sie auf die nächste Öffnung. Aus dieser Ansicht entsteht ein Innenbild: Wände, Fenster und Türen bleiben, wo der Plan sie hat, Möblierung und Material kommen aus dem gewählten Innenstil. Vier Stile stehen bereit — Warm, Loft, Kühl, Klassisch. Der Schnitt durch das Erdgeschoß zeigt dieselben Räume von oben, möbliert. Was aus dem Plan kommt und was dazu Aus dem Grundriss stammen Raumzuschnitt, Deckenhöhe, Fenster- und Türöffnungen und der Name des Raums — daraus ergibt sich, was hineingehört: In „Wohnen“ steht ein Sofa, in „Bad“ eine Dusche. Material, Möbel, Textilien und Licht ergänzt das Bildmodell nach dem gewählten Stil. Diese Trennung gilt für jedes Bild und steht in der KI-Transparenz. Die vier Stile Warm — Eiche, Leinen, gedeckte Erdtöne, weiches indirektes Licht. Loft — geschliffener Estrich oder dunkler Mikrozement, Sichtbeton, schwarzer Stahl, Leder. Kühl — großformatiger heller Stein, weiße Fronten ohne Griffe, Glas, fast keine Dekoration. Klassisch — Fischgrätparkett, hohe Sockelleisten, Kassettentüren, gedämpfte Farben. Der Stil gilt für alle Innenbilder eines Durchlaufs und für den Schnitt. Wollen Sie zwei Stile vergleichen, rechnen Sie denselben Raum zweimal — das ist derselbe Weg wie bei Materialvarianten an der Fassade. Vorher durchgehen, dann rechnen Bevor ein Punkt fließt, können Sie das Modell begehen: hineinklicken, mit den Pfeiltasten durch die Türen gehen, aus jedem Raum in den nächsten schauen. Was dabei schief steht, steht auch im Bild schief — und lässt sich vorher im Grundriss korrigieren. Die Ansicht dafür beschreibt die 3D-Vorschau. Grenzen Innenbilder zeigen einen Vorschlag für die Einrichtung, keine Möblierungsplanung. Steckdosen, Leuchtenauslässe und Einbaumöbel stehen nicht im Grundriss und erscheinen deshalb nur als Andeutung. Wo es auf ein konkretes Möbelstück ankommt, gehört das in die Besonderheiten für den Durchlauf. Woher weiß das Modell, was in einen Raum gehört? Aus dem Raumnamen im Grundriss. Heißt ein Raum „Wohnen/Kochen/Essen“, entstehen Sofa, Küchenzeile und Esstisch. Räume ohne Namen bekommen eine neutrale Einrichtung. Kann ich einen Raum in zwei Stilen sehen? Ja. Stil wechseln, denselben Raum erneut rechnen. Beide Bilder bleiben im Projekt, nebeneinander vergleichbar. Sind die Räume maßhaltig? Zuschnitt, Höhe und Öffnungen kommen aus dem Grundriss und bleiben im Bild fest. Möbel sind Vorschläge und nicht vermessen — wer Abstände braucht, misst im Grundriss, nicht im Bild. Geht auch ein Blick aus dem Fenster in die echte Umgebung? Der Ausblick ist Bewuchs und Nachbarschaft, wie das Bildmodell sie ergänzt. Die echte Nachbarbebauung steht im Außenbild, nicht im Fensterausschnitt. - [Einreichplan visualisieren: alle Geschoße von einem Blatt](https://www.vedutum.com/leistungen/einreichplan-visualisieren): Ein Einreichplan trägt Grundrisse, Schnitte und Ansichten nebeneinander auf einem Blatt. VEDUTUM sucht die Grundrisse darauf, liest jedes Geschoß einzeln und baut daraus ein Modell, das Sie prüfen… Ein Einreichplan trägt Grundrisse, Schnitte und Ansichten nebeneinander auf einem Blatt. VEDUTUM sucht die Grundrisse darauf, liest jedes Geschoß einzeln und baut daraus ein Modell, das Sie prüfen, bevor ein Bild entsteht. Sie laden den Plansatz als PDF hoch. VEDUTUM sucht auf dem Blatt die Grundrisse — Keller, Erdgeschoß, Obergeschoße —, schneidet jeden einzeln aus und liest ihn getrennt: Wände, Öffnungen, Räume und den Maßstab in Metern. Ansichten, Schnitte und Lagepläne bleiben außen vor. Jedes Geschoß landet als eigener Grundriss im Projekt, den Sie im Editor nachziehen können. Der Keller zählt dabei nicht zum sichtbaren Baukörper. Was auf so einem Blatt steht Ein Einreichplan im Format A1 oder A0 trägt selten nur einen Grundriss. Üblich sind vier Geschoße nebeneinander, dazu zwei Schnitte, vier Ansichten, ein Lageplan, eine Legende und der Plankopf. Für ein Modell zählen davon nur die Grundrisse — alles andere würde die Geometrie verfälschen, wenn es mitgelesen wird. Deshalb läuft das Lesen in zwei Stufen: zuerst ein Durchgang, der auf dem Blatt die Grundrisse findet und benennt, dann ein eigener Durchgang je Geschoß auf dem ausgeschnittenen Bereich. Das kostet einen Punkt je Geschoß, dafür bekommt jedes Geschoß die volle Auflösung des Ausschnitts statt eines Achtels vom Gesamtblatt. Was danach zu prüfen ist Bemaßungsketten liegen auf Einreichplänen dicht an den Wänden, Schraffuren überlagern Öffnungen, und manche Türen sind nur als Schwenk gezeichnet. Rechnen Sie damit, dass einzelne Öffnungen fehlen oder eine Wand zu lang gelesen wird. Genau dafür gibt es den Editor unter 3D-Vorschau: Wände ziehen, Öffnungen verschieben, Räume benennen — alles in Metern, bevor ein Bild entsteht. Ein Prüflauf vergleicht zusätzlich die Zeichnung mit dem gelesenen Grundriss und schlägt Korrekturen vor. Übernommen wird nur, was Sie anhaken. Wenn Geschoße getrennt vorliegen Liegt jedes Geschoß als eigene Datei vor, laden Sie alle auf einmal hoch; das Geschoß wird aus dem Dateinamen geraten und lässt sich je Zeile ändern. Haben Sie nur den Erdgeschoß-Plan, geben Sie die Zahl der Geschoße an — das Modell wiederholt den Grundriss nach oben, bis ein eigener vorliegt. Was am Ende entsteht, teilen Sie über einen Freigabelink. Was das Bildmodell dabei ergänzen darf und was aus Ihrem Plan stammt, steht in der KI-Transparenz. Welche Formate nimmt der Upload? PDF, JPG, PNG und WebP bis 50 MB. Aus einem mehrseitigen PDF wählen Sie die Seite mit den Grundrissen; hochgeladen wird nur diese Seite als Bild. Werden Schnitte und Ansichten mitgelesen? Nein. Gesucht werden nur Grundrisse. Schnitte, Ansichten, Lagepläne, Legenden und Plankopf bleiben außen vor, weil sie die Geometrie sonst verfälschen. Was passiert mit dem Keller? Er bekommt ein eigenes Geschoß und bleibt als Grundriss erhalten, zählt aber nicht zum sichtbaren Baukörper. Sonst stünde die Tiefgarage im Bild über der Erde. Was kostet das Lesen? Ein Punkt für das Suchen auf dem Blatt und ein Punkt je gelesenem Geschoß. Ein Plansatz mit vier Geschoßen kostet damit fünf Punkte, bevor ein einziges Bild gerechnet wird. - [360°-Ansicht: das Haus im Freigabelink drehen](https://www.vedutum.com/leistungen/360-grad-panorama): Zwölf Bilder rundherum, alle mit demselben Licht und derselben Kamera. Auf der Freigabeseite dreht der Bauherr das Haus damit wie ein Modell — im Browser, ohne Installation. Zwölf Bilder rundherum, alle mit demselben Licht und derselben Kamera. Auf der Freigabeseite dreht der Bauherr das Haus damit wie ein Modell — im Browser, ohne Installation. Die 360°-Ansicht von VEDUTUM ist ein Satz aus zwölf Bildern, die im Abstand von dreißig Grad um das Gebäude entstehen: gleicher Standpunktradius, gleiche Höhe, gleiche Uhrzeit. Auf der Freigabeseite werden sie zu einer Drehansicht verbunden, die man mit der Maus oder dem Finger dreht. Ein Kugelpanorama für eine VR-Brille ist das nicht; dafür sprechen Sie uns an. Wie die Drehansicht entsteht Das Paket „Drehansicht“ setzt die Kamera zwölfmal um das Gebäude, jeweils dreißig Grad weiter, immer auf derselben Höhe und mit derselben Uhrzeit. Weil Standpunkt und Licht festliegen, passen die Bilder zueinander, und der Wechsel zwischen ihnen wirkt wie eine Drehung. Der Durchlauf ist einer wie jeder andere: Der Browser fährt die zwölf Kameras ab, danach werden die Bilder gerechnet, drei gleichzeitig. Das dauert wenige Minuten. Die Geometrie darunter ist die, die Sie vorher geprüft haben — siehe 3D-Vorschau. Wo sie sitzt Auf der Freigabeseite. Der Bauherr bekommt einen Link, keine Anmeldung und keine Installation, und dreht das Haus im Browser. Wie Freigabelinks funktionieren und wie Sie sie widerrufen, steht unter Freigabe mit Bauherren. Was sie nicht ist Kein Kugelpanorama. Ein equirektangulares Rundumbild, wie es VR-Brillen und Panorama-Viewer erwarten, entsteht aus einer Kugelprojektion um einen Standpunkt im Inneren — das ist ein anderer Vorgang als zwölf Außenansichten. Wenn Ihr Projekt so etwas braucht, etwa für eine Musterwohnung, besprechen wir das als Projekt mit festem Preis. Und kein Ersatz für das bewegte Bild: Eine Drehansicht zeigt das Volumen von allen Seiten, aber keine Annäherung und keine Raumfolge. Dafür gibt es die Abschnitte unter Videos und Kamerafahrten. Wann sie sich lohnt Immer dann, wenn mehrere Personen über einen Entwurf sprechen, die nicht im selben Raum sitzen. Eine Drehansicht beantwortet die Frage „wie sieht das von hinten aus“ ohne Termin. Für die Bauverhandlung, den Gestaltungsbeirat oder die Eigentümerversammlung ist sie oft überzeugender als ein weiteres Titelbild, weil sie nichts auslässt. Was sie kostet Zwölf Bilder in der gewählten Stufe: zwölf Punkte in HD, achtundvierzig in 2K, sechsundneunzig in der Stufe für Druck und Tafel. Für die Drehansicht reicht meistens die Stufe darunter, weil die Bilder klein angezeigt werden. Die Zahlen stehen unter Preise. Braucht der Bauherr eine VR-Brille? Nein. Die Drehansicht läuft in jedem Browser; man zieht mit der Maus oder dem Finger. Für eine VR-Brille bräuchte es ein Kugelpanorama, und das ist ein eigener Vorgang auf Anfrage. Wie viele Bilder sind es? Zwölf, im Abstand von dreißig Grad. Das ist der Kompromiss zwischen flüssiger Drehung und Aufwand; bei weniger Bildern springt die Ansicht sichtbar. Passen die Bilder wirklich zusammen? Standpunkt, Höhe, Uhrzeit und Vorgaben sind für alle zwölf gleich, deshalb sitzt das Gebäude an derselben Stelle. Bepflanzung und Wolken können sich zwischen zwei Bildern leicht unterscheiden. Kann ich die Drehansicht herunterladen? Sie bekommen die zwölf Einzelbilder als Dateien. Was Sie daraus bauen — eine Bildergalerie, ein GIF, eine Folie — bleibt Ihnen überlassen. Gibt es Innenräume als Drehansicht? Das Paket dreht um das Gebäude. Für Innenräume rechnen Sie einzelne Raumansichten oder eine Fahrt durch die Räume. - [Tag-Nacht-Animation: Sonnenverlauf am Gebäude zeigen](https://www.vedutum.com/leistungen/tag-nacht-animation): Ein fester Standpunkt, wanderndes Licht: vom Nachmittag bis zur blauen Stunde. Der Sonnenstand kommt aus dem echten Standort und dem gewählten Datum. Ein fester Standpunkt, wanderndes Licht: vom Nachmittag bis zur blauen Stunde. Der Sonnenstand kommt aus dem echten Standort und dem gewählten Datum. Der Tagesverlauf von VEDUTUM zeigt ein Gebäude von einem festen Standpunkt, während sich das Licht ändert: Dieselbe Ansicht wird zu zwei Uhrzeiten gerechnet, dazwischen entsteht ein Abschnitt von acht Sekunden. Sonnenhöhe und Azimut kommen für jede Uhrzeit aus Standort, Datum und Nordrichtung des Projekts. Für Belichtungsfragen ist eine Reihe von Standbildern über den Tag oft aussagekräftiger. Wie der Tagesverlauf entsteht VEDUTUM rechnet dieselbe Ansicht zu zwei Uhrzeiten — zum Beispiel Nachmittag und blaue Stunde — und setzt dazwischen eine Fahrt von acht Sekunden. Der Sonnenstand jeder Uhrzeit kommt aus Breitengrad, Längengrad und Nordrichtung Ihres Projekts, berechnet nach dem Verfahren der US-Wetterbehörde NOAA. Die Kamera bleibt stehen, das Licht wandert. Wer den ganzen Tag zeigen will, rechnet stattdessen eine Reihe von Standbildern zu festen Uhrzeiten: 8, 10, 12, 14, 16 und 18 Uhr vom selben Standpunkt. Das ist für eine Verschattungsfrage aussagekräftiger als eine flüssige Bewegung, weil man die Bilder nebeneinanderlegen kann. Zur blauen Stunde kommt Licht aus den Fenstern dazu. Das gehört zur Bildstimmung, nicht zu einer Lichtplanung. Datum wählen 21. Juni: längster Tag, höchster Sonnenstand. Zeigt das Maximum an Licht. 21. Dezember: kürzester Tag, flachste Sonne. Zeigt die kritische Verschattung. Tag- und Nachtgleiche im März oder September: ein mittlerer Wert, den viele Studien verwenden. Wer zwei Daten vergleichen will, rechnet zweimal dieselbe Ansicht mit demselben Standpunkt und unterschiedlichem Datum. Die Grundlagen zu Dauer und Abschnitten erklärt der Artikel Kamerafahrt rendern. Grenzen Der Tagesverlauf zeigt Sonnenstand und Schattenrichtung aus dem Modell. Nachbargebäude wirken mit, wenn sie aus den Kartendaten geladen sind; Gelände und Bewuchs sind nicht Teil der Berechnung. Das ersetzt kein Gutachten zur Besonnung, wenn Normen oder Behörden eines verlangen — dafür braucht es geprüfte Software und eine Person, die unterschreibt. Alle Videovorlagen finden Sie unter Videos und Kamerafahrten. Typische Einstellungen Ein bewährter Ausgangspunkt: derselbe Standpunkt einmal um 15 Uhr und einmal zur blauen Stunde, daraus ein Abschnitt von acht Sekunden — und dazu die Bilderreihe über den Tag, wenn es um Belichtung geht und nicht um Stimmung. Im Winter beginnt die blaue Stunde deutlich früher; das Datum bestimmt beides. Welche Zeitzone gilt? Die Uhrzeiten beziehen sich auf die Ortszeit in Mitteleuropa, mit Sommerzeit, wo sie am gewählten Datum gilt. Kann die Kamera sich während des Tagesverlaufs bewegen? Im Tagesverlauf bleibt der Standpunkt fest, damit die Veränderung des Lichts im Mittelpunkt steht. Wer Bewegung will, nimmt den Umlauf; beide Abschnitte lassen sich hintereinanderhängen. Ist das eine Besonnungsstudie? Es ist eine Visualisierung auf Basis einer astronomischen Sonnenstandsberechnung. Für behördliche Nachweise fragen Sie, welche Verfahren und Unterlagen verlangt werden. Kann ich mehrere Standpunkte in einem Video zeigen? Ja, als mehrere Abschnitte. VEDUTUM fügt sie ohne neues Kodieren zu einem Film zusammen, sodass keine Qualität verloren geht. - [Materialvarianten und Entwurfsvarianten vergleichen](https://www.vedutum.com/leistungen/materialvarianten): Dieselbe Ansicht, verschiedene Fassaden, Dächer oder Farben: Varianten nebeneinander rendern und mit dem Bauherren entscheiden. Dieselbe Ansicht, verschiedene Fassaden, Dächer oder Farben: Varianten nebeneinander rendern und mit dem Bauherren entscheiden. VEDUTUM vergleicht Varianten, indem dieselbe Ansicht mit unterschiedlichen Modellständen gerendert wird. Sie laden jede Variante als eigene Datei ins Projekt, etwa „Fassade Holz“ und „Fassade Putz“, und bestellen für beide dasselbe Standbild mit identischem Standpunkt, Datum und Uhrzeit. Die Ergebnisse liegen nebeneinander im Projekt und sind direkt vergleichbar. So entstehen vergleichbare Varianten Vergleichbar sind Bilder nur, wenn sich genau eine Sache ändert. VEDUTUM hält deshalb alles andere fest: Kamerastandpunkt, Brennweite, Sonnenstand, Auflösung und Qualität. Varianten exportieren: In Ihrer Planungssoftware legen Sie die Varianten an und exportieren jede als eigene Datei. Hinweise dazu unter IFC, glTF und GLB. Hochladen und benennen: Jede Datei bekommt im Projekt eine Bezeichnung, die später unter dem Bild steht. Dieselbe Ansicht bestellen: Wählen Sie für jede Variante dieselben Einstellungen. Vergleichen: Die fertigen Bilder liegen im Projekt nebeneinander und lassen sich per Freigabelink teilen. Materialien im Modell Das Rendering zeigt die Materialien, die im Modell hinterlegt sind. glTF und GLB übertragen Farben, Rauheit und Texturen gut. Aus IFC übernimmt VEDUTUM Farben, soweit das Modell sie enthält. Für feine Materialunterschiede, etwa zwei Holzarten, empfiehlt sich der Export als GLB mit Texturen. Varianten und Kontingent Jede Variante ist ein eigener Auftrag und zählt einzeln für Ihr Kontingent. Für schnelle Entscheidungen reichen oft Bilder in Vorschauqualität; die endgültige Variante rendern Sie danach in hoher Qualität. Mehr zu den Einstellungen unter Renderings. Beispiel für eine Variantenreihe Für einen Wohnbau zeigen Sie dieselbe Übereck-Ansicht um 15 Uhr mit drei Fassaden: Putz, Holz und Klinker. Dazu eine vierte Aufnahme mit der bevorzugten Fassade am Abend. Vier Bilder, eine Entscheidung. Die Bilder zeigen dabei immer denselben Sonnenstand. Kann ich Materialien in VEDUTUM ändern? Derzeit nicht. Materialien legen Sie in Ihrer Planungs- oder Modellierungssoftware fest und exportieren jede Variante als eigene Datei. Wie viele Varianten kann ich hochladen? So viele, wie Sie brauchen. Das Kontingent Ihres Tarifs zählt Vorschauen und Renderings, nicht Dateien. Bleiben alte Varianten erhalten? Ja, bis Sie sie löschen. So können Sie auch Monate später noch zeigen, welche Varianten verworfen wurden. Wie benenne ich Varianten am besten? Kurz und eindeutig, zum Beispiel „Fassade Holz“ oder „Dach begrünt“. Die Bezeichnung erscheint im Projekt neben dem Modell und hilft allen Beteiligten, die Bilder später richtig zuzuordnen. Kann ich Varianten auch als Video vergleichen? Ja. Bestellen Sie dieselbe Kamerafahrt für jede Variante mit identischen Einstellungen und legen Sie die Videos in einem Schnittprogramm nebeneinander. - [Wettbewerbsvisualisierung: Renderings für Architekturwettbewerbe](https://www.vedutum.com/leistungen/wettbewerbsvisualisierung): Perspektiven für Wettbewerbsabgaben, wenn die Zeit knapp ist: Standpunkte früh festlegen, Varianten schnell prüfen, Endbilder rechtzeitig rendern. Perspektiven für Wettbewerbsabgaben, wenn die Zeit knapp ist: Standpunkte früh festlegen, Varianten schnell prüfen, Endbilder rechtzeitig rendern. Für Architekturwettbewerbe erstellt VEDUTUM Perspektiven aus dem Wettbewerbsmodell, ohne auf ein externes Studio zu warten. Sie prüfen die in der Auslobung geforderten Blickrichtungen früh in der 3D-Vorschau, prüfen Entwurfsvarianten in Vorschauqualität und rendern die Endbilder in hoher Qualität, sobald der Entwurf steht. Was Wettbewerbe verlangen Auslobungen legen oft Standpunkte fest, von denen aus Perspektiven gezeigt werden sollen, manchmal mit Foto des Bestands. Sie begrenzen die Zahl der Darstellungen und verlangen eine Abgabe bis zu einem festen Termin. Genau dort wird es knapp: Der Entwurf ändert sich bis zuletzt, externe Renderings brauchen Vorlauf. So arbeiten Sie mit VEDUTUM Standpunkte früh prüfen: Wählen Sie in der 3D-Vorschau den Kamerastandpunkt, der den Vorgaben der Auslobung am nächsten kommt, und prüfen Sie Brennweite und Ausschnitt. Exakt vorgegebene Standpunkte legen wir im Tarif Studio und im Projektpaket als eigene Kamerapfade an. Varianten in Vorschauqualität: Jede Entwurfsvariante wird mit denselben Standpunkten schnell gerendert und ist so direkt vergleichbar. Endbilder in hoher Qualität: Sobald der Entwurf steht, rechnen Sie die Stufe für Druck und Tafel mit rund 4.096 Pixel Breite. Punkte und Dauer stehen vorher auf dem Knopf. Nachbearbeitung im Büro: Personen, Bäume oder Bestandsfotos ergänzen Sie in Ihrem Bildbearbeitungsprogramm. Hinweise Viele Wettbewerbe verlangen anonyme Abgaben. Die Renderings enthalten keine Wasserzeichen, und der Render-Server schreibt keine Angaben zu Ihrem Büro in die Dateien. Für die Druckgröße der Pläne hilft der Artikel Auflösung für Renderings. Alle Einstellungen für Standbilder finden Sie unter Renderings. Planen Sie Rechenzeit ein Rechnen Sie die Endbilder nicht in der letzten Nacht vor der Abgabe. Nicht wegen der Rechenzeit — ein Paket ist in Minuten fertig —, sondern weil Sie die Bilder ansehen, die Geometrie noch einmal nachziehen und einzelne Ansichten wiederholen wollen. Ein Tag Puffer ist eine gute Faustregel. Enthalten die Bilder ein Wasserzeichen? Nein. Renderings werden ohne Wasserzeichen geliefert, und der Render-Server schreibt keine Angaben zu Ihrem Büro in die Dateien. Kann ich ein Bestandsfoto als Hintergrund verwenden? Derzeit nicht direkt. Rendern Sie mit neutralem Himmel und setzen Sie das Bild in der Nachbearbeitung ins Foto. Reicht 4K für einen A0-Plan? Für eine Perspektive, die nur einen Teil des Plans füllt, meist ja. Für eine vollformatige Darstellung rechnen Sie mit dem Artikel zur Auflösung nach. Kann ich Wettbewerbsbeiträge anderer Büros sehen? Nein. Projekte sind privat und nur für die eingeladenen Personen sichtbar. Auch wir veröffentlichen keine Wettbewerbsbeiträge ohne ausdrückliche Zustimmung des Büros. - [Freigabe mit Bauherren: Modelle und Renderings per Link teilen](https://www.vedutum.com/leistungen/freigabe-mit-bauherren): Zeigen Sie Bauherren, Käufern oder der Gemeinde ein Projekt im Browser, ohne dass jemand ein Konto braucht. Nur lesend und jederzeit widerrufbar. Zeigen Sie Bauherren, Käufern oder der Gemeinde ein Projekt im Browser, ohne dass jemand ein Konto braucht. Nur lesend und jederzeit widerrufbar. Mit einem Freigabelink zeigt VEDUTUM ein einzelnes Projekt im Browser: die hochgeladenen Modelle in der 3D-Vorschau und alle fertigen Renderings. Wer den Link hat, kann ansehen und herunterladen, aber nichts ändern und keine anderen Projekte sehen. Sie erzeugen den Link im Projekt und können ihn jederzeit widerrufen, dann ist er sofort ungültig. Wie ein Freigabelink funktioniert Im Projekt erzeugen Sie mit einem Klick einen Link. Er enthält eine zufällige, nicht erratbare Kennung. Wer den Link öffnet, sieht eine schlanke Projektseite mit Modell, Sonnenstand-Regler und fertigen Renderings, ohne Anmeldung und ohne Installation. Nur lesen: Betrachter können nichts hochladen, bestellen oder löschen. Nur dieses Projekt: Andere Projekte, Kontodaten und Rechnungen bleiben unsichtbar. Widerrufbar: Ein Klick macht den Link ungültig. Ein neuer Link hat eine neue Kennung. Immer aktuell: Neue Modelle und Renderings erscheinen ohne neuen Link. Wann sich das lohnt Freigabelinks ersetzen große E-Mail-Anhänge und Download-Dienste. Sie eignen sich für Bauherren-Abstimmungen, für Käuferinnen und Käufer im Vertrieb und für Gespräche mit der Gemeinde, in denen ein drehbares Modell mehr erklärt als ein Satz Pläne. Das Modell dafür laden Sie in der 3D-Vorschau hoch. Welche Bilder Sie zusätzlich teilen, legen Sie mit Renderings fest. Was Sie beachten sollten Ein Link ist so vertraulich wie die E-Mail, in der er steht. Teilen Sie ihn nur mit Personen, die das Projekt sehen dürfen, und widerrufen Sie ihn, wenn eine Abstimmung abgeschlossen ist. Was der Betrachter sieht Die Freigabeseite zeigt den Projektnamen, das zuletzt hochgeladene Modell mit Sonnenstand-Regler und alle fertigen Renderings mit Download. Laufende Aufträge, Kontingente und Einstellungen bleiben verborgen. So sieht der Bauherr nur Ergebnisse, keine Arbeitsstände. Neue Renderings erscheinen dort automatisch, sobald sie fertig sind. Braucht der Bauherr ein Konto? Nein. Der Link genügt. Er funktioniert in jedem aktuellen Browser. Kann ich sehen, wer den Link geöffnet hat? Nein. VEDUTUM erfasst keine personenbezogenen Daten von Betrachtern. Wenn Sie wissen müssen, wer zugreift, legen Sie für die Person ein eigenes Konto an. Läuft ein Link automatisch ab? Derzeit nicht. Er gilt, bis Sie ihn widerrufen. Widerrufen Sie Links nach Abschluss einer Abstimmung. Können Betrachter Bilder herunterladen? Ja, fertige Renderings lassen sich über die Freigabeseite in voller Auflösung herunterladen. Wenn das nicht gewünscht ist, teilen Sie stattdessen einzelne Bilder in reduzierter Größe per E-Mail. - [IFC, glTF und GLB: Modelle für die Visualisierung exportieren](https://www.vedutum.com/leistungen/ifc-und-modellformate): Welche Dateien VEDUTUM verarbeitet — Grundriss, IFC, glTF oder GLB —, wie Sie sie aus Ihrer Planungssoftware bekommen und worauf es bei Größe, Einheiten und Materialien ankommt. Welche Dateien VEDUTUM verarbeitet — Grundriss, IFC, glTF oder GLB —, wie Sie sie aus Ihrer Planungssoftware bekommen und worauf es bei Größe, Einheiten und Materialien ankommt. Der kürzeste Weg ist der Grundriss als PDF oder Foto. Haben Sie schon ein Modell, nimmt VEDUTUM glTF 2.0 und dessen Binärform GLB bis 95 MB und zeigt beides sofort im Browser. IFC-Dateien aus Archicad, Revit, Vectorworks oder Allplan bis 60 MB wandelt Ihr Browser selbst in GLB um; die IFC-Datei verlässt Ihr Gerät dabei nicht. Wichtig sind Meter als Einheit und ein Modell ohne überflüssige Bauteile. Grundriss, glTF oder IFC? Der Grundriss ist der schnellste Weg und der, für den VEDUTUM gebaut ist: ein Blatt je Geschoß als PDF, Scan oder Foto. Daraus entsteht die Geometrie, die Sie prüfen und korrigieren — siehe 3D-Vorschau. Kein Export, keine Einstellungen, keine Umwandlung. glTF ist der offene Standard der Khronos Group für 3D-Inhalte im Web. GLB ist dieselbe Information in einer einzigen Binärdatei. glTF kennt keine Bauteile, dafür Materialien und Texturen, und wird ohne Umwandlung sofort angezeigt. Das ist der richtige Weg, wenn Sie frei modellieren, etwa in SketchUp oder Rhino. IFC (Industry Foundation Classes) ist der offene Standard für Gebäudemodelle, herausgegeben von buildingSMART und als ISO 16739 genormt. Eine IFC-Datei kennt Wände, Decken, Fenster und Geschoße, lässt sich aber nicht direkt im Browser anzeigen. Laden Sie eine IFC-Datei (IFC2x3 oder IFC4, bis 60 MB) hoch, wandelt Ihr Browser sie selbst in GLB um und lädt nur das GLB hoch; die IFC-Datei verlässt Ihr Gerät nicht. Warum IFC dabei hilft, statt nur ein Umweg zu sein, erklärt der Artikel IFC-Datei visualisieren. Worauf Sie beim Export achten Einheit Meter: VEDUTUM erwartet Meter. Modelle in Millimetern erscheinen tausendfach zu groß. Nur, was ins Bild soll: Blenden Sie Hilfslinien, Bemaßungen, Raumstempel und nicht benötigte Geschoße vor dem Export aus. Materialien: glTF übernimmt Materialfarben und Texturen. Aus IFC werden Farben übernommen, soweit sie im Modell hinterlegt sind. Dateigröße: Die Grenze liegt bei 95 MB für glTF und GLB, bei 60 MB für IFC. Große GLB-Dateien lassen sich mit Draco-Kompression deutlich verkleinern. Ursprung: Liegt das Modell weit vom Koordinatenursprung entfernt, verschieben Sie es vor dem Export in dessen Nähe. Nach dem Hochladen erscheint das Modell in der 3D-Vorschau. Für den Weg über den Grundriss gilt stattdessen: gerade aufgenommen, 2.000 bis 3.000 Pixel breit, und eine bemaßte Kante oder die Hausbreite in Metern zur Hand. Wenn etwas fehlt Fehlen nach dem Hochladen Bauteile, waren sie im Export meist ausgeblendet oder einem Layer zugeordnet, der nicht exportiert wurde. Prüfen Sie die Exportvorgaben Ihrer Software. Kann ich eine SketchUp-Datei direkt hochladen? Nein, bitte exportieren Sie aus SketchUp als glTF oder GLB. Neuere SketchUp-Versionen können das direkt, für ältere gibt es Erweiterungen. Bleiben meine IFC-Eigenschaften erhalten? Die IFC-Datei bleibt unverändert auf Ihrem Gerät. Für die Darstellung wird nur die Geometrie mit Farben in GLB umgewandelt; Bauteileigenschaften werden nicht übernommen. Was mache ich mit Dateien über 95 MB? Blenden Sie nicht benötigte Bauteile aus, reduzieren Sie Detailobjekte wie Möbel oder exportieren Sie als GLB mit Draco-Kompression. Für sehr große Modelle sprechen Sie uns an. - [Architektur-Videos: Clips, Umläufe und Tagesverlauf](https://www.vedutum.com/leistungen/architektur-videos): Bewegte Aufnahmen aus demselben Modell: ein Umlauf um das Haus, eine Fahrt durch die Räume, der Tagesverlauf bis zur blauen Stunde. Bewegte Aufnahmen aus demselben Modell: ein Umlauf um das Haus, eine Fahrt durch die Räume, der Tagesverlauf bis zur blauen Stunde. Acht Sekunden je Abschnitt, längere Fahrten werden daraus zusammengesetzt. Ein Architektur-Video von VEDUTUM entsteht aus zwei Standpunkten Ihres geprüften Modells: Sie setzen Anfang und Ende, dazwischen rechnet ein Videomodell eine Fahrt von acht Sekunden. Mehrere Abschnitte lassen sich ohne Qualitätsverlust zu einem längeren Film zusammenfügen. Die Clips kommen als MP4 ohne Ton, in 720p oder Full HD, und kosten zwölf bis neunundzwanzig Punkte je Abschnitt. Warum Bewegung mehr erklärt Ein Standbild zeigt einen Standpunkt. Wer ein Gebäude verstehen will, bewegt sich: um die Ecke, durch den Eingang, auf die Terrasse. Genau das bildet eine Fahrt ab — und sie war bisher die teuerste Form der Visualisierung, weil jede Sekunde aus vielen Einzelbildern besteht. Bei VEDUTUM entsteht die Fahrt nicht Bild für Bild. Sie geben zwei Standpunkte aus Ihrem Modell vor, und daraus wird eine zusammenhängende Bewegung von acht Sekunden gerechnet. Was das Modell dabei an Material und Licht ergänzt, folgt denselben Regeln wie bei den Renderings: die Geometrie ist Ihre, die Oberfläche kommt dazu. Die Vorlagen Umlauf: Die Kamera geht auf Augenhöhe um die Ecke des Hauses. Zeigt Proportion und Tiefe besser als jedes Standbild und ist der übliche Einstieg. Fahrt durch den Innenraum: Vom ersten Raum weiter in den nächsten, entlang der Raumfolge aus dem Grundriss. Tagesverlauf: Fester Standpunkt, wandernde Sonne — vom Nachmittag bis zur blauen Stunde, mit Licht in den Fenstern. Mehr unter Tag-Nacht-Animation. Drehansicht: Zwölf Bilder rundherum mit gleichem Licht. Kein Video, sondern ein Satz Bilder, den der Bauherr auf der Freigabeseite wie ein Modell dreht. Aus acht Sekunden wird ein Film Ein Abschnitt dauert acht Sekunden. Für eine Website, eine Einreichung oder einen Beitrag reicht das meistens. Brauchen Sie mehr, rechnen Sie mehrere Abschnitte und setzen sie zusammen: Die Teile werden aneinandergehängt, ohne neu zu kodieren, also ohne dass Bildqualität verloren geht. Aus vier Abschnitten entsteht so eine gute halbe Minute. Die Reihenfolge ist Ihre Entscheidung — üblich ist: Annäherung, Umlauf, Blick auf den Eingang, dann innen weiter. Wie Dauer, Bildrate und Rechenzeit zusammenhängen, erklärt der Artikel Kamerafahrt rendern. Was Sie einstellen Standpunkte: Anfang und Ende wählen Sie aus den Kameras, die Sie im Modell schon gesetzt haben. Qualitätsstufe: 720p in den Stufen HD und 2K, Full HD in der Stufe für Druck und Tafel. Tageszeit: Datum und Uhrzeit bestimmen den Sonnenstand für Ihre Adresse und damit die Richtung der Schatten. Aussehen: Fassade, Dach und Umgebung übernehmen die Einstellungen des Projekts, damit Clip und Bilder zusammenpassen. Dateigröße und Format Ein Clip kommt als MP4 mit H.264-Kodierung und läuft damit in jedem Browser, auf Smartphones, in Präsentationsprogrammen und auf Videoplattformen. VEDUTUM komprimiert jeden Clip nach dem Rechnen: aus rund elf Megabyte für acht Sekunden werden etwa zweieinhalb, ohne sichtbaren Verlust. Das ist der Unterschied zwischen einer Projektseite, die sofort lädt, und einer, bei der der Bauherr wartet. Ton gibt es keinen. Musik oder Sprecher fügen Sie in einem Schnittprogramm hinzu — dort liegen auch die Rechte an der Musik. Wo Clips am meisten bringen Dort, wo Menschen einen Ort verstehen sollen, den es noch nicht gibt: auf der Projektwebsite eines Bauträgers, in der Präsentation vor dem Gemeinderat, im Wettbewerb, wenn die Auslobung Animationen zulässt, und in sozialen Medien, wo Bewegung mehr Aufmerksamkeit bekommt als ein Standbild. Für die interne Abstimmung genügt meist ein Umlauf in der günstigsten Stufe. Was eine Fahrt gut macht Ruhig bleiben: Eine langsame Bewegung wirkt hochwertiger als ein schneller Schwenk, und acht Sekunden sind kürzer, als sie klingen. Augenhöhe ernst nehmen: Die meisten Menschen erleben ein Gebäude aus etwa 1,6 Metern Höhe, und genau dort entscheidet sich, ob ein Vorplatz großzügig wirkt oder eng. Die Vogelperspektive erklärt die Lage, die Augenhöhe erklärt den Raum. Und: erst das Modell, dann die Fahrt. Eine falsch gelesene Wand fällt in Bewegung stärker auf als auf einem Standbild, weil die Kamera an ihr vorbeigeht. Ablauf Modell prüfen: Der Clip ist nur so gut wie die Geometrie darunter, siehe 3D-Vorschau. Standpunkte setzen: Anfang und Ende der Fahrt wählen. Stufe wählen und starten: Punkte und geschätzte Dauer stehen auf dem Knopf. Zusammensetzen oder teilen: Mehrere Abschnitte zu einem Film fügen oder den Clip über die Projektseite zeigen. Was ein Clip kostet Zwölf Punkte in der Entwurfsstufe, vierundzwanzig in 2K, neunundzwanzig in der Stufe für Druck und Tafel. Ein Paket „Präsentation komplett“ enthält zwei Clips neben zehn Bildern. Die Zahlen und die Tarife stehen unter Preise, ein fertiger Clip liegt im Beispiel. Wie lang ist ein Clip? Acht Sekunden je Abschnitt. Längere Fahrten setzen sich aus mehreren Abschnitten zusammen, die ohne neues Kodieren aneinandergehängt werden — vier Abschnitte ergeben gut eine halbe Minute. In welchem Format kommt das Video? Als MP4 mit H.264-Kodierung, in 720p oder Full HD. Das Format läuft in allen gängigen Browsern, auf Smartphones, in Präsentationsprogrammen und auf Videoplattformen. Gibt es Ton? Nein, die Clips kommen ohne Ton. Musik oder Sprecher fügen Sie in einem Schnittprogramm hinzu, dort liegen auch die Rechte an der Musik. Kann ich die Kamerabahn selbst festlegen? Sie setzen Anfang und Ende der Fahrt aus den Kameras Ihres Modells. Die Bewegung dazwischen entsteht daraus; einen frei gezeichneten Pfad mit Zwischenpunkten gibt es nicht. Wie lange dauert ein Clip? Ein paar Minuten. Wird er zusammen mit einem Bildpaket gestartet, laufen die Clips parallel zu den Bildern, sodass das ganze Paket in wenigen Minuten fertig ist. Kann ich nach einer Planänderung dieselbe Fahrt wiederholen? Ja. Korrigieren Sie die Geometrie und starten Sie denselb - [Architektur-Renderings in HD, 2K und 4K](https://www.vedutum.com/leistungen/architektur-renderings): Bilder aus der Ansicht, die Sie im Browser eingestellt haben: Kamerastandpunkt, Baukörper, Öffnungen und Sonnenstand stehen fest, Material und Licht kommen dazu. Bilder aus der Ansicht, die Sie im Browser eingestellt haben: Kamerastandpunkt, Baukörper, Öffnungen und Sonnenstand stehen fest, Material und Licht kommen dazu. Außen, im Schnitt und in den Räumen, in HD, 2K oder 4K. Ein Architektur-Rendering von VEDUTUM entsteht aus Ihrem geprüften Modell: Der Browser übergibt die Ansicht — Standpunkt, Volumen, Öffnungen und den Sonnenstand des Grundstücks —, ein Bildmodell legt Material, Licht und Umgebung darauf. Sie wählen Kamera, Tageszeit, Stil und Qualitätsstufe; Punkte und Laufzeit stehen vor dem Start auf dem Knopf. Ein Bild kostet einen Punkt in HD, vier in 2K und acht in 4K. Woher das Bild kommt Der Weg zum Bild hat zwei Hälften, und es ist wichtig, sie auseinanderzuhalten. Die erste Hälfte ist Ihre: Aus dem geprüften Grundriss steht ein Baukörper im Browser, Sie wählen den Standpunkt, die Brennweite, das Geschoß, das Datum und die Uhrzeit. Damit liegen Perspektive, Proportion, Fensterachsen und Schattenwurf fest. Die zweite Hälfte übernimmt ein Bildmodell. Es bekommt genau diese Ansicht und die Angaben zu Fassade, Dach, Fensterrahmen und Umgebung und legt daraus Oberflächen, Licht und Bepflanzung darüber — Kante für Kante an derselben Stelle. Was dabei entsteht, ist kein Foto und keine physikalische Lichtsimulation, sondern ein Bild, das auf Ihrer Geometrie sitzt. Deshalb steht unter jedem Bild, wie es entstanden ist, und deshalb gibt es die Seite KI-Transparenz. Wer ein Bild als Beweis für eine Materialstärke oder eine Detailausbildung verwenden will, ist damit falsch beraten; wer Volumen, Proportion, Licht und Stimmung zeigen will, richtig. Was Sie einstellen Kamera: Straße, Übereck, Gartenseite, Vogelperspektive, Schnitt durch ein Geschoß oder ein Raum von innen. Die Standpunkte sind dieselben, die Sie in der 3D-Vorschau sehen. Licht: Datum und Uhrzeit bestimmen den Sonnenstand für Ihre Adresse. Mittag, Abendsonne, blaue Stunde — die Schatten folgen dem Stand, nicht dem Geschmack. Aussehen: Fassade, Dach, Fensterrahmen und Innenstil wählen Sie als Vorgabe; Besonderheiten wie eine Holzlattung oder ein bestimmter Klinker schreiben Sie dazu. Mehr unter Materialvarianten. Qualitätsstufe: HD für die Abstimmung im Büro, 2K für Termin und Website, 4K für Druck und Tafel. Die Stufe bestimmt Auflösung und Punkte. Einzeln oder als Paket: ein Bild für eine Frage — oder ein Paket, das mehrere Kameras in einem Durchlauf abarbeitet. Pakete statt einzelner Bilder Ein Paket ist die übliche Bestellung. „Außen komplett“ sind vier Ansichten und ein Umlauf, „Präsentation komplett“ zehn Bilder — Außenansichten, Schnitt und Räume — dazu zwei Clips. Der Browser fährt zuerst alle Kameras ab, danach laufen drei Bilder gleichzeitig. Ein Paket ist deshalb in wenigen Minuten fertig, nicht in einer Stunde. Wie viele Bilder, wie viele Punkte und wie lange: Die Zahlen stehen auf der Paketkarte, bevor Sie es starten. Ein fertiges Paket sehen Sie unter Beispiel. Auflösung und Verwendung Welche Auflösung ein Bild braucht, hängt vom Format und vom Betrachtungsabstand ab, nicht vom Gefühl. Für eine Website reicht 2K, für ein Exposé in A4 ebenso, für eine Wettbewerbstafel oder einen Bauzaun ist 4K die sinnvolle Wahl. Den Rechenweg dazu finden Sie unter Auflösung für Renderings. Was ein Bild kostet Ein Punkt ist ein Bild in der Entwurfsqualität. Ein Bild in 2K kostet vier Punkte, eines in 4K acht. Den Grundriss einzulesen kostet einen Punkt je Geschoß, das Modell selbst gar nichts. Ein neues Konto startet mit 30 Punkten und ohne Zahlungsdaten; die Tarife stehen unter Preise. Innenräume, Schnitt und Vogelperspektive Die Innenansicht nimmt den Raum aus dem Grundriss, den Sie ausgewählt haben: Größe, Fensterlage und Türen stehen fest, der Innenstil bestimmt Böden, Möblierung und Stimmung. Das ist für Wohnungsgrundrisse im Verkauf oft wertvoller als eine weitere Außenansicht, weil Käufer Räume schlecht aus Quadratmeterzahlen lesen. Der Schnitt zeigt das Geschoß aufgeschnitten in Brüstungshöhe — die Ansicht, die in Erklärungen gegenüber Laien am meisten erklärt, weil Raumaufteilung und Volumen gleichzeitig sichtbar sind. Die Vogelperspektive setzt das Haus in seine Umgebung, mit den Nachbargebäuden aus den Kartendaten und dem Luftbild des Grundstücks darunter. Ablauf in vier Schritten Grundriss einlesen und prüfen, bis die Maße stimmen. Aussehen wählen: Fassade, Dach, Fensterrahmen, Innenstil, dazu Besonderheiten in eigenen Worten. Einzelnes Bild oder Paket starten; Punkte und Dauer stehen vorher auf dem Knopf. Ergebnis freigeben: als Projektseite für den Bauherren oder als Datei zum Herunterladen. Grenzen, die wir nicht verschweigen Was nicht im Plan steht, kann das Modell nicht wissen: Ein Detail am Attikaabschluss, eine bestimmte Fugenteilung oder die exakte Möblierung sind Sache der Nachbearbeitung, nicht des Durchlaufs. Zwei Bilder derselben Szene sind einander sehr ähnlich, aber nicht pixelgleich — wer eine Serie mit identischem Hintergrund braucht, plant das ein. Und ein inszeniertes Titelbild mit Personen, Requisiten und Retusche bleibt Studioarbeit. Sind die Bilder fotorealistisch? Sie sehen aus wie hochwertige Visualisierungen, nicht wie Fotos einer gebauten Situation. Geometrie und Perspektive stammen aus Ihrem Plan, Material und Licht aus dem Bildmodell. Wo das für eine Entscheidung wichtig ist, sagen wir es dazu. Kann ich Renderings für den Druck verwenden? Ja. Für große Formate wählen Sie die Stufe 4K mit rund 4.096 Pixel Breite. Wie viele Pixel ein Plakat oder eine Bautafel braucht, hängt von Format und Betrachtungsabstand ab; der Wissensartikel zur Auflösung zeigt den Rechenweg. Wie lange dauert ein Bild? Meist rund dreißig Sekunden. Ein Paket mit zehn Bildern ist in wenigen Minuten fertig, weil drei Bilder gleichzeitig gerechnet werden. Die Zahlen stammen aus den bisherigen Läufen in der Anwendung. Bekomme ich dasselbe Bild zweimal? Derselbe Standpunkt mit denselben Vorgaben liefert ein sehr ähnliches Bild, aber keine identische Datei. Wenn Sie eine Serie mi - [Interaktive 3D-Vorschau aus dem Grundriss](https://www.vedutum.com/leistungen/interaktive-3d-vorschau): Aus dem Grundriss wird ein Baukörper, den Sie im Browser drehen: außen, im Schnitt, durch die Räume gehend. Aus dem Grundriss wird ein Baukörper, den Sie im Browser drehen: außen, im Schnitt, durch die Räume gehend. Mit dem Sonnenstand Ihres Grundstücks, ohne Installation, auch auf dem Tablet beim Bauherren. Die interaktive 3D-Vorschau von VEDUTUM baut das Gebäude aus dem hochgeladenen Grundriss: Wände, Öffnungen, Räume und Terrassen stehen als Maße in Metern da und lassen sich nachziehen. Das Modell drehen und zoomen Sie im Browser, schneiden es auf, gehen hindurch und stellen den Sonnenstand für Ort, Datum und Uhrzeit ein. Ein fertiges Modell als glTF oder GLB können Sie ebenso ansehen. Die Vorschau kostet keine Punkte und ist die Grundlage für Bilder und Clips. Warum der Grundriss der schnellste Weg ist Fast jedes Projekt hat einen Grundriss, lange bevor es ein sauber exportiertes 3D-Modell gibt. Der Grundriss liegt als PDF in der Einreichung, als Scan im Akt, als Foto auf dem Handy. VEDUTUM setzt genau dort an: Sie laden das Blatt hoch, die Software liest Wände, Öffnungen, Räume und Flächen heraus und stellt daraus einen Baukörper in den Browser. Der entscheidende Unterschied zu Werkzeugen, die aus einem Plan sofort ein hübsches Bild machen: Sie sehen vorher, was gelesen wurde. Jede Wand hat eine Länge in Metern, jede Öffnung eine Position, jeder Raum einen Namen. Stimmt etwas nicht, ziehen Sie es zurecht, bevor Rechenzeit entsteht. Ein Bild, das auf einer falsch gelesenen Wand aufbaut, ist wertlos — und niemand sieht ihm an, wo der Fehler steckt. Was die Vorschau kann Geschoß für Geschoß: Ein Blatt je Geschoß, bis zu fünf Geschoße und der Keller. Geschoße ohne eigenen Plan wiederholen das Erdgeschoß, zurückgesetzte Staffelgeschoße bekommen ihre eigene Decke. Maße statt Vermutungen: Wände, Öffnungen, Räume und Terrassen liegen als Zahlen vor. Sie verschieben sie mit der Maus, ändern die Art einer Fläche von Terrasse auf Loggia oder legen eine neue an. Prüfen ohne Rechenzeit: Ein Satz Regeln prüft den Umriss auf Lücken, den Maßstab auf Unsinn, Öffnungen ohne Wand und Geschoße, die breiter sind als das darunter. Das kostet nichts und passiert sofort. Außen, Schnitt, Innenraum: Derselbe Baukörper als Volumen, aufgeschnitten in Höhe der Fensterbrüstung oder begehbar mit WASD — mit Wandkollision, damit man nicht durch die Mauer läuft. Sonnenstand berechnen: Breitengrad, Längengrad und Nordrichtung des Projekts, dazu Datum und Uhrzeit. Sonnenhöhe und Azimut folgen dem Verfahren der US-Wetterbehörde NOAA, die Schatten laufen in Echtzeit mit. Nachbarschaft und Grundstück: Die umliegenden Gebäude kommen aus OpenStreetMap, das Luftbild des Grundstücks aus dem Orthofoto des Landes. Der Bestand auf dem eigenen Grundstück lässt sich ausblenden. Mit Bauherren teilen: Ein Freigabelink zeigt Modell, Bilder und Clips, nur lesend und jederzeit widerrufbar. Mehr unter Freigabe mit Bauherren. Exportieren: Das Modell verlässt VEDUTUM als GLB, wenn Sie damit woanders weiterarbeiten wollen. Welche Formate wofür taugen, steht unter IFC, glTF und GLB. Was die Vorschau nicht ist Die Vorschau ist keine Planungssoftware. Sie ändern darin Maße, aber keine Bauteile mit Eigenschaften, und es entsteht keine Datei, mit der Sie einreichen. Sie ist auch kein fotorealistisches Bild: Materialien sind vereinfacht, Licht und Schatten stimmen in Richtung und Länge, nicht in jeder Nuance. Das fertige Bild entsteht im nächsten Schritt aus genau dieser Ansicht, siehe Architektur-Renderings. Und sie ist keine Bestandsaufnahme. Was der Plan nicht zeigt — Materialstärken, Leitungen, der genaue Dachaufbau —, kann auch das Modell nicht wissen. Wie aus zwei Strichen eine Wand wird Der Plan wird als Bild gelesen, nicht als CAD-Datei. Deshalb braucht die Erkennung einen Maßstab: entweder eine bemaßte Kante auf dem Blatt oder Ihre Angabe, wie breit das Haus in Metern ist. Aus dieser einen Zahl leitet sich alles andere ab. Liegt sie daneben, steht danach ein Haus mit vier Meter hohen Türen da — genau deshalb zeigt VEDUTUM zuerst die Maße und erst dann ein Bild. Wie die Erkennung im Detail arbeitet und was sie zuverlässig kann, steht auf KI-Transparenz. Ablauf Projekt anlegen: Name, Bauherr, Adresse. Die Adresse bestimmt Sonnenstand und Umgebung. Grundriss hochladen: PDF oder Foto, ein Blatt je Geschoß, bis 50 MB. Bei mehrseitigen PDFs wählen Sie die Seite mit dem Grundriss. Geometrie prüfen: Maße nachziehen, Flächen korrigieren, bei Bedarf einen Prüflauf je Geschoß starten. Ansehen und teilen: Modell drehen, Geschoß wählen, Freigabelink an den Bauherren — oder gleich Bilder und Clips rechnen lassen. Was es kostet Modell, Geschoßleiste, Schnitt, Rundgang, Freigabeseite und Export kosten nichts. Punkte kostet nur, was gerechnet werden muss: ein Geschoß einlesen einen Punkt, ein Prüflauf einen Punkt je Geschoß. Ein neues Konto startet mit 30 Punkten, ohne Zahlungsdaten. Alle Zahlen unter Preise, ein fertiges Projekt unter Beispiel. Brauche ich eine Grafikkarte für die Vorschau? Nein. Die Vorschau läuft in jedem aktuellen Browser mit WebGL, das auf gewöhnlichen Laptops, Tablets und den meisten Smartphones verfügbar ist. Große Modelle laufen auf Geräten mit eigener Grafikkarte flüssiger. Wie genau ist der Sonnenstand? Die Berechnung folgt dem Verfahren des NOAA-Sonnenrechners und ist für Planungszwecke auf Bruchteile eines Grades genau. Voraussetzung ist, dass Standort und Nordrichtung des Projekts richtig eingetragen sind. Was passiert, wenn der Plan schlecht lesbar ist? Dann fehlen Wände oder sitzen falsch. Sie sehen das sofort an den Maßen und an den Hinweisen der Prüfung und ziehen die Geometrie von Hand zurecht. Ein Foto mit 2.000 bis 3.000 Pixel Breite, gerade aufgenommen, liefert deutlich bessere Ergebnisse als ein schräges Handyfoto. Kann ich statt eines Plans ein fertiges Modell hochladen? Ja, als glTF oder GLB bis 95 MB; es erscheint direkt im Browser. IFC-Dateien bis 60 MB wandelt Ihr Browser selbst in GLB um; die IFC-Datei verlässt Ihr Gerät dabei nicht. Sieht der Bauherr meine anderen Projekte? Nein. Ein Freigabelink gilt für ## Artikel - [SketchUp und Rhino: GLB statt IFC — und warum das hier besser ist](https://www.vedutum.com/wissen/sketchup-rhino-export-test): Beide Programme schreiben GLB von Haus aus. Damit kommen Material und Textur mit, anders als über IFC. Was das für die Netzdichte bedeutet, worauf Sie bei Einheiten achten und wo die Grenze liegt. Beide Programme schreiben GLB von Haus aus. Damit kommen Material und Textur mit, anders als über IFC. Was das für die Netzdichte bedeutet, worauf Sie bei Einheiten achten und wo die Grenze liegt. SketchUp und Rhino exportieren beide GLB direkt: In SketchUp über Datei, Exportieren, 3D-Modell, Dateityp „GLTF Binary“; in Rhino über Exportieren mit der Endung .glb, wobei Materialien und Texturen in die Datei eingebettet werden können. Das ist für VEDUTUM der bessere Weg als IFC, weil GLB Material und Textur mitträgt, während aus IFC nur eine Farbe je Körper ankommt. Achten Sie auf die Einheiten und auf die Netzdichte: Rhino exportiert Netze, keine Flächen. Das Wichtigste in Kürze SketchUp schreibt GLB direkt: Datei, Exportieren, 3D-Modell, „GLTF Binary“. Rhino öffnet und schreibt .glb und .gltf; Materialien und Texturen lassen sich in die Datei einbetten. GLB ist hier der bessere Weg als IFC: Material und Textur kommen mit, statt einer Farbe je Körper. Rhino exportiert Netze. Wie fein sie sind, entscheiden die Netz-Einstellungen — und damit die Dateigröße. Grenze: 60 MB je Datei. Der Import läuft im Browser und kostet keine Punkte. Warum hier GLB und nicht IFC Für Archicad, Revit und Vectorworks ist IFC der Hauptweg, weil diese Programme Bauteile kennen. SketchUp und Rhino modellieren Geometrie. Beide schreiben dafür GLB direkt, und GLB ist genau dafür gemacht: Es trägt Netze, Materialien und Texturen in einer Datei. Der Unterschied ist im Ergebnis sichtbar. Über IFC kommt bei uns ein Körper mit einer Farbe an — die Holzfassade wird zu einer braunen Fläche. Über GLB kommen Material und Textur mit, und das Modell im Browser sieht aus wie in Ihrem Programm. Das gilt auch für die Freigabeseite, auf der Ihre Bauherrin dasselbe Modell dreht. SketchUp: Einheiten und Gruppen SketchUp exportiert glTF inzwischen ohne Zusatzprogramm; in der Dokumentation steht der Weg über Datei, Exportieren, 3D-Modell und die Auswahl „GLTF Binary File (*.glb)“. Ältere Fassungen können das nicht — dort hilft ein Zusatzprogramm oder der Umweg über OBJ. Zwei Dinge lohnen den Blick vorher: Einheiten. Ein Modell in Zoll kommt im Browser als Haus mit falschen Maßen an. Stellen Sie das Modell auf Meter, bevor Sie exportieren. Gruppen und Komponenten. Was als Komponente hundertfach im Modell steht (Bäume, Stühle, Zäune), verdoppelt die Dateigröße und trägt zum Bild wenig bei. Vor dem Export ausblenden. Rhino: Netze statt Flächen Rhino schreibt beim Export nach glTF Netze und Punktwolken; Materialien und Texturen können eingebettet werden. Das heißt: Aus Ihren NURBS-Flächen wird beim Export ein Netz, und wie fein es ausfällt, bestimmen die Netz-Einstellungen von Rhino. Für eine Visualisierung ist das ein Vorteil, wenn man es bewusst steuert: Ein gröberes Netz an der Fassade fällt im Bild nicht auf, ein zu feines macht die Datei groß. Faustregel: So fein, dass gekrümmte Kanten rund aussehen, und nicht feiner. Wenn die Datei über 60 MB wächst, ist fast immer die Netzdichte schuld — oder ein Möblierungspaket. Was auf unserer Seite passiert Die IFC-Datei wird im Browser gelesen, nicht auf unserem Server. Dafür läuft web-ifc, ein quelloffener Leser als WebAssembly, im Tab: Er versteht IFC2x3 und IFC4 und gibt jeden Körper als Dreiecksnetz mit einer Farbe heraus. Daraus entsteht eine GLB-Datei, und erst diese wird hochgeladen — das Original bleibt auf Ihrem Rechner. Damit steht auch fest, was ankommt und was nicht: Ankommt: die Geometrie, also alles, was im Export einen Körper hat, mit seiner Farbe und seiner Lage. Kommt nicht an: Eigenschaften und Merkmalsätze, Bauteilnamen, Ebenen, IFC-Klassen, Texturen. Sie stecken in der Datei, werden aber nicht gezeichnet. Wer Material und Textur behalten will, exportiert statt IFC gleich eine GLB-Datei; die trägt Materialien und Bilder mit. Die Obergrenze liegt bei 60 MB je Datei. Wird sie erreicht, ist fast immer dasselbe schuld: Möblierung, Bewehrung und Bauteilbibliotheken, die niemand im Bild sieht. Was das für Bilder und Clips heißt Steht das Modell einmal im Browser, ist der Rest für alle Programme gleich: Sonne für die Adresse, Kamera setzen, Bild oder Clip rechnen. Dass ein GLB-Modell seine Materialien mitbringt, ändert daran nichts — auch hier bleibt die Geometrie fest, und die Varianten wechseln nur das, was Sie wechseln wollen. Was ein Durchgang kostet, steht vorher auf dem Knopf; ein ganzes Projekt haben wir unter Was kostet eine Visualisierung Zeile für Zeile aufgeschrieben. Und wo VEDUTUM neben Renderern und Studios steht, im Werkzeugvergleich. Was dieser Bericht nicht ist Wir haben keine Messreihe über fremde Projekte laufen lassen und nennen deshalb keine Trefferquote. Was hier steht, ist zweierlei: was unser Leser aus einer IFC-Datei nimmt — das steht in unserem Code — und was das Programm laut eigener Dokumentation beim Export anbietet. Ihr eigenes Modell ist der einzige belastbare Test, und er kostet nichts: Der Import läuft im Browser, Punkte kosten erst Bilder. Quellen und weiterführende Informationen SketchUp: Working with glTF files Rhino: glTF Import/Export web-ifc: quelloffener IFC-Leser GLB oder IFC — was soll ich liefern? Aus SketchUp und Rhino GLB: Material und Textur kommen mit. Aus Archicad, Revit und Vectorworks IFC, weil diese Programme GLB nicht als Standardweg schreiben. Mein Modell ist im Browser winzig oder riesig. Dann stimmen die Einheiten nicht. Stellen Sie das Modell vor dem Export auf Meter und exportieren Sie neu; im Browser sehen Sie die Maße direkt am Baukörper. Wie fein soll das Netz aus Rhino sein? So fein, dass gekrümmte Kanten rund wirken. Feiner kostet nur Dateigröße. Wenn Sie über 60 MB kommen, ist die Netzdichte der erste Ort, an dem Sie sparen. Kommen Texturen aus SketchUp wirklich an? Ja, GLB trägt sie mit, und wir laden die Datei unverändert. Was das Bildmodell daraus macht, ist eine zweite Frage: Es ergänzt Bewuchs, Möbel und Reflexe als Vorschlag, nicht als Zusage. - [Vectorworks exportieren: IFC ist hier der verlässliche Weg](https://www.vedutum.com/wissen/vectorworks-export-test): Vectorworks exportiert IFC in drei Fassungen und GLB nur über einen Umweg. Welcher Weg für eine Visualisierung taugt, was vorher abgewählt gehört und was von Klassen und Texturen ankommt. Vectorworks exportiert IFC in drei Fassungen und GLB nur über einen Umweg. Welcher Weg für eine Visualisierung taugt, was vorher abgewählt gehört und was von Klassen und Texturen ankommt. Aus Vectorworks führt der verlässliche Weg über IFC: Das Programm ist für den Export nach IFC4 Reference View zertifiziert und schreibt außerdem IFC2x3 und IFC4x3. Beide Fassungen liest VEDUTUM. Ein GLB-Export existiert, sitzt aber im Debug-Bereich der Arbeitsumgebung und ist für die Praxis kein Standardweg. In VEDUTUM kommen Körper mit einer Farbe an; Klassen, Datensätze und Texturen bleiben in der Datei. Das Wichtigste in Kürze Vectorworks exportiert IFC2x3, IFC4 und IFC4x3 und ist für IFC4 Reference View zertifiziert. Für eine Visualisierung ist IFC der verlässliche Weg; der GLB-Export liegt im Debug-Bereich der Arbeitsumgebung und ist kein Standardweg. In VEDUTUM kommen Körper mit einer Farbe an. Klassen, Datensätze und Texturen kommen nicht an. Was nicht ins Bild gehört — Möblierung, Ausstattung, Bibliotheksobjekte — vorher über Klassen ausschalten. Grenze: 60 MB je Datei. Der Import läuft im Browser und kostet keine Punkte. Drei Fassungen, eine Entscheidung Vectorworks unterstützt nach eigener Dokumentation die IFC-Fassungen 2x3, 4 und 4x3 und ist von buildingSMART für den Export nach IFC4 Reference View 1.2 zertifiziert. Für den Weg in eine Visualisierung ist die Fassung zweitrangig: Wir lesen IFC2x3 und IFC4, und was zählt, sind die Körper. Wichtiger ist, was exportiert wird. Vectorworks arbeitet mit Klassen und Konstruktionsebenen; beim IFC-Export entscheidet die Sichtbarkeit mit darüber, was in der Datei landet. Eine Ansicht, in der Möblierung und Ausstattung ausgeschaltet sind, ergibt eine schlanke Datei — und ein Modell, das im Browser sofort steht. Der Umweg über GLB lohnt selten In Foren und in der Arbeitsumgebung findet sich ein Export nach glTF beziehungsweise GLB; er sitzt allerdings im Debug-Menü der Arbeitsumgebung und ist nicht als regulärer Ausgabeweg dokumentiert. Wer ihn kennt und braucht, kann ihn nutzen — der Vorteil wäre, dass GLB Materialien und Texturen mitträgt. Für die Praxis empfehlen wir IFC. Die Fassade wählen Sie in VEDUTUM ohnehin aus Varianten: Derselbe Baukörper, einmal in Lärche, einmal in Putz, einmal in Klinker. Das ist der Punkt, an dem eine Visualisierung im Entwurf nützt — nicht die exakte Wiedergabe der Textur aus dem CAD. Was auf unserer Seite passiert Die IFC-Datei wird im Browser gelesen, nicht auf unserem Server. Dafür läuft web-ifc, ein quelloffener Leser als WebAssembly, im Tab: Er versteht IFC2x3 und IFC4 und gibt jeden Körper als Dreiecksnetz mit einer Farbe heraus. Daraus entsteht eine GLB-Datei, und erst diese wird hochgeladen — das Original bleibt auf Ihrem Rechner. Damit steht auch fest, was ankommt und was nicht: Ankommt: die Geometrie, also alles, was im Export einen Körper hat, mit seiner Farbe und seiner Lage. Kommt nicht an: Eigenschaften und Merkmalsätze, Bauteilnamen, Ebenen, IFC-Klassen, Texturen. Sie stecken in der Datei, werden aber nicht gezeichnet. Wer Material und Textur behalten will, exportiert statt IFC gleich eine GLB-Datei; die trägt Materialien und Bilder mit. Die Obergrenze liegt bei 60 MB je Datei. Wird sie erreicht, ist fast immer dasselbe schuld: Möblierung, Bewehrung und Bauteilbibliotheken, die niemand im Bild sieht. Klassen sind hier der Hebel Was bei anderen Programmen die Sichtbarkeit einer 3D-Ansicht ist, sind bei Vectorworks die Klassen. Drei Handgriffe vor dem Export sparen die meiste Arbeit danach: Klassen für Möblierung, Ausstattung und Beschriftung ausschalten. Gelände nur mitgeben, wenn es als Körper modelliert ist — eine Geländeoberfläche ohne Dicke hilft im Bild nicht. Prüfen, ob alle Geschoße in der Ausgabe stehen, auch das Untergeschoß. Danach: Datei, Exportieren, IFC-Projekt exportieren. Die Datei sollte deutlich unter 60 MB liegen. Der erste Durchgang, praktisch Klassen aufräumen, 3D-Ansicht mit allen Geschoßen. IFC-Projekt exportieren, Fassung nach Hausstandard. Größe prüfen, in VEDUTUM hochladen, Modell im Browser drehen. Sonne für die Adresse einstellen, Kamera setzen. Erstes Bild rechnen — was es kostet, steht vorher auf dem Knopf und im Detail unter Preise. Was der Import im Detail macht, steht im Artikel IFC-Datei visualisieren; wo VEDUTUM neben Renderern und Studios steht, im Werkzeugvergleich. Was dieser Bericht nicht ist Wir haben keine Messreihe über fremde Projekte laufen lassen und nennen deshalb keine Trefferquote. Was hier steht, ist zweierlei: was unser Leser aus einer IFC-Datei nimmt — das steht in unserem Code — und was das Programm laut eigener Dokumentation beim Export anbietet. Ihr eigenes Modell ist der einzige belastbare Test, und er kostet nichts: Der Import läuft im Browser, Punkte kosten erst Bilder. Quellen und weiterführende Informationen Vectorworks: IFC im Überblick Vectorworks: IFC-Export (Arbeitsablauf) web-ifc: quelloffener IFC-Leser Welche IFC-Fassung soll ich aus Vectorworks exportieren? IFC2x3 und IFC4 werden beide gelesen. Nehmen Sie die Fassung, mit der Ihr Büro arbeitet; für das Bild zählt allein, dass die Körper vollständig in der Datei stehen. Kann ich direkt eine GLB-Datei aus Vectorworks liefern? Ein glTF/GLB-Export existiert, sitzt aber im Debug-Bereich der Arbeitsumgebung. Wenn Sie ihn nutzen, laden wir die Datei unverändert samt Materialien. Der dokumentierte Weg bleibt IFC. Warum sehe ich meine Texturen nicht? Weil IFC sie nicht mitträgt: Es kommt eine Farbe je Körper an. Fassade, Fenster, Dach und Ausbau wählen Sie in VEDUTUM aus Varianten, die auf denselben Baukörper gerechnet werden. Wie groß darf die Datei sein? 60 MB. Wer darüber liegt, hat fast immer Möblierung, Ausstattung oder Bibliotheksobjekte mitexportiert; über die Klassen sind sie in einer Minute abgewählt. - [Revit exportieren: IFC-Setup, das eine Visualisierung braucht](https://www.vedutum.com/wissen/revit-export-test): Revit schreibt IFC über ein Setup, das man ändern kann und für Bilder ändern sollte. Welche Schalter zählen, warum „nur sichtbare Elemente“ eine Falle ist und was von Materialien ankommt. Revit schreibt IFC über ein Setup, das man ändern kann und für Bilder ändern sollte. Welche Schalter zählen, warum „nur sichtbare Elemente“ eine Falle ist und was von Materialien ankommt. Für eine Visualisierung aus Revit exportieren Sie über Datei, Exportieren, IFC und passen das Setup an: IFC4 Reference View oder IFC2x3, alle Geschoße, Möblierung und Ausstattung abgewählt. Der Schalter „Nur in der Ansicht sichtbare Elemente exportieren“ ist praktisch, um Ballast loszuwerden — er lässt aber genau das weg, was in der 3D-Ansicht gerade ausgeblendet ist. In VEDUTUM kommen daraus Körper mit einer Farbe an; Materialien und Parameter bleiben in der Datei. Das Wichtigste in Kürze Revit exportiert IFC über ein Setup; die Voreinstellung ist auf Koordination ausgelegt, nicht auf Bilder. „Nur in der Ansicht sichtbare Elemente exportieren“ ist der schnellste Weg, eine Datei klein zu bekommen — und die häufigste Ursache für fehlende Bauteile. In VEDUTUM kommen Körper mit einer Farbe an. Revit-Materialien, Parameter und Bauteilnamen kommen nicht an. Familien mit hoher Detailstufe (Beschläge, Sanitär, Bewehrung) blähen die Datei auf, ohne das Bild zu verbessern. Grenze: 60 MB je Datei. Der Import läuft im Browser und kostet keine Punkte. Das Setup ist der eigentliche Export Der Weg ist Datei, Exportieren, IFC — und dann „Setup ändern“. Autodesk dokumentiert dort die Optionen, die über den Inhalt entscheiden: den Modellzweck (unter anderem IFC2x3 Coordination View 2.0 und IFC4 Reference View), die Behandlung von Bauteilen und im Reiter „Zusätzlicher Inhalt“ die Option, nur Elemente zu exportieren, die in der Ansicht sichtbar sind. Für eine Visualisierung gilt: Der Modellzweck ist nachrangig, solange die Körper vollständig herauskommen. Wichtiger ist, dass keine Geschoße fehlen. Wer sichergehen will, exportiert aus einer 3D-Ansicht, in der wirklich alles eingeblendet ist, und prüft anschließend die Dateigröße. Die Falle mit der Ansicht Die Option „Nur in der Ansicht sichtbare Elemente exportieren“ ist verlockend: Man blendet aus, was stört, und die Datei schrumpft. Autodesk beschreibt selbst, dass sich damit gezielt einzelne Ebenen oder Disziplinen ausgeben lassen; zugleich ist dokumentiert, dass bei dieser Einstellung Beziehungen zwischen Elementen verloren gehen können. Für Bilder ist das weniger dramatisch als für die Koordination — aber der Fehler, der wirklich weh tut, ist banal: In der 3D-Ansicht war ein Geschoß ausgeblendet, und im Modell fehlt es. Prüfen Sie das im Browser, bevor Sie Kameras setzen. Das Modell steht dort vollständig zum Drehen, Geschoße lassen sich einzeln ein- und ausblenden. Was auf unserer Seite passiert Die IFC-Datei wird im Browser gelesen, nicht auf unserem Server. Dafür läuft web-ifc, ein quelloffener Leser als WebAssembly, im Tab: Er versteht IFC2x3 und IFC4 und gibt jeden Körper als Dreiecksnetz mit einer Farbe heraus. Daraus entsteht eine GLB-Datei, und erst diese wird hochgeladen — das Original bleibt auf Ihrem Rechner. Damit steht auch fest, was ankommt und was nicht: Ankommt: die Geometrie, also alles, was im Export einen Körper hat, mit seiner Farbe und seiner Lage. Kommt nicht an: Eigenschaften und Merkmalsätze, Bauteilnamen, Ebenen, IFC-Klassen, Texturen. Sie stecken in der Datei, werden aber nicht gezeichnet. Wer Material und Textur behalten will, exportiert statt IFC gleich eine GLB-Datei; die trägt Materialien und Bilder mit. Die Obergrenze liegt bei 60 MB je Datei. Wird sie erreicht, ist fast immer dasselbe schuld: Möblierung, Bewehrung und Bauteilbibliotheken, die niemand im Bild sieht. Was mit Revit-Materialien passiert Revit kennt Materialien mit Erscheinungsbild, Textur und Darstellung im Schnitt. Über IFC kommt davon eine Farbe je Körper an. Für die Visualisierung heißt das: Die Fassade wählen Sie in VEDUTUM aus Varianten, die auf denselben Baukörper gerechnet werden — Lärche, Putz, Klinker, Sichtbeton. Der Vorteil ist, dass zehn Varianten dasselbe Haus zeigen und nicht zehn ähnliche. Wer die eigenen Materialien behalten muss, exportiert aus Revit kein IFC, sondern führt den Weg über ein Format, das Material und Textur trägt: GLB. Revit schreibt es nicht von Haus aus; der übliche Weg führt über ein Zusatzprogramm oder über den Umweg FBX in ein Programm, das GLB exportiert. Der erste Durchgang, praktisch 3D-Ansicht öffnen, alle Geschoße einblenden, Möblierung und Ausstattung ausblenden. Datei, Exportieren, IFC, Setup ändern: Modellzweck wählen, „Nur sichtbare Elemente“ bewusst setzen oder bewusst weglassen. Datei prüfen: unter 60 MB? Alle Geschoße vorhanden? In VEDUTUM hochladen, Modell im Browser drehen, Geschoße durchschalten. Sonne für die Adresse setzen, Kamera wählen, erstes Bild rechnen. Was der Import im Detail macht, steht im Artikel IFC-Datei visualisieren. Wie ein Projekt ohne Modell anfängt, im Artikel zum Grundriss. Was dieser Bericht nicht ist Wir haben keine Messreihe über fremde Projekte laufen lassen und nennen deshalb keine Trefferquote. Was hier steht, ist zweierlei: was unser Leser aus einer IFC-Datei nimmt — das steht in unserem Code — und was das Programm laut eigener Dokumentation beim Export anbietet. Ihr eigenes Modell ist der einzige belastbare Test, und er kostet nichts: Der Import läuft im Browser, Punkte kosten erst Bilder. Quellen und weiterführende Informationen Autodesk: IFC Export Setup Options Autodesk: About Revit and IFC web-ifc: quelloffener IFC-Leser IFC2x3 oder IFC4 aus Revit? Beides wird gelesen. Für Bilder zählt nur, dass die Körper vollständig herauskommen; wählen Sie das Setup, mit dem Ihr Büro ohnehin arbeitet, und prüfen Sie die Geschoße im Modell. Warum fehlt im Modell ein Geschoß? Fast immer wegen „Nur in der Ansicht sichtbare Elemente exportieren“: Was in der 3D-Ansicht ausgeblendet war, steht nicht in der Datei. Ansicht prüfen, neu exportieren. Kommen Parameter und Bauteilnamen mit? Nein. Wir lesen nur die Geometrie mit einer Farbe je Körper. Merkmalsätze, Namen und Klassen stehen in der Datei, werden a - [Archicad exportieren: welcher Übersetzer in VEDUTUM ankommt](https://www.vedutum.com/wissen/archicad-export-test): Archicad hat für jeden Zweck einen IFC-Übersetzer. Welcher für eine Visualisierung passt, was der Modellzweck mit der Dateigröße zu tun hat und warum Ihre Oberflächen unterwegs verloren gehen. Archicad hat für jeden Zweck einen IFC-Übersetzer. Welcher für eine Visualisierung passt, was der Modellzweck mit der Dateigröße zu tun hat und warum Ihre Oberflächen unterwegs verloren gehen. Für eine Visualisierung aus Archicad nehmen Sie den IFC-Export mit einem Übersetzer, der die Geometrie vollständig mitgibt: IFC4 Design Transfer View statt Reference View, Möblierung und Bibliothekselemente abgewählt. In VEDUTUM kommen daraus Körper mit einer Farbe an — Oberflächen, Eigenschaften und Ebenen bleiben in der Datei, werden aber nicht gezeichnet. Wer die Materialien behalten will, exportiert stattdessen eine GLB-Datei. Die Obergrenze liegt bei 60 MB. Das Wichtigste in Kürze Archicad steuert den IFC-Export über Übersetzer; welcher eingestellt ist, entscheidet über Inhalt und Größe der Datei. Für Bilder ist die Geometrie entscheidend, nicht die Datenqualität: ein Übersetzer, der Körper vollständig mitgibt, ist die richtige Wahl. In VEDUTUM kommen Körper mit einer Farbe an. Eigenschaften, Bauteilnamen, Ebenen und Texturen kommen nicht an. Möblierung und Bibliothekselemente machen die Datei groß und das Bild nicht besser. Vor dem Export abwählen. Grenze: 60 MB je Datei. Der Import läuft im Browser und kostet keine Punkte. Der Übersetzer entscheidet, nicht der Knopf Archicad exportiert IFC nicht mit einer festen Einstellung, sondern über Übersetzer, in denen Modellzweck, Umfang und Zuordnung der Bauteile hinterlegt sind. Graphisoft dokumentiert dafür unter anderem zwei Modellzwecke: die Reference View für den Austausch in eine Richtung, bei dem der Empfänger die Geometrie nicht mehr verändert, und die Design Transfer View, die auf Weiterbearbeitung ausgelegt ist und Bauteile samt ihren Verbindungen überträgt. Für den Weg in eine Visualisierung ist beides brauchbar, solange die Körper vollständig herauskommen. Wir empfehlen die Design Transfer View, weil sie die Bauteile als zusammenhängende Körper mitgibt statt als vorgerechnete Darstellung. Was Sie im Zweifel prüfen: Enthält der Übersetzer alle Geschoße, auch den Keller, und exportiert er wirklich das Modell und nicht nur, was im Grundriss sichtbar ist? Was Sie vor dem Export abwählen Ein Wohnhaus wiegt als IFC selten mehr als ein paar Megabyte — bis Möblierung, Sanitärobjekte, Bewehrung und Bibliothekselemente mitgehen. Dann sind hundert Megabyte schnell erreicht, und auf dem Bild sieht man davon nichts, weil das Bildmodell Möbel ohnehin selbst ergänzt. Vor dem Export also: Einrichtung und Bibliothekselemente abwählen, Gelände nur mitgeben, wenn es modelliert ist, Bewehrung immer weglassen. Das ist kein Formalismus. Es entscheidet, ob die Datei unter unserer Grenze von 60 MB bleibt, und es entscheidet darüber, wie schnell das Modell im Browser steht. Was auf unserer Seite passiert Die IFC-Datei wird im Browser gelesen, nicht auf unserem Server. Dafür läuft web-ifc, ein quelloffener Leser als WebAssembly, im Tab: Er versteht IFC2x3 und IFC4 und gibt jeden Körper als Dreiecksnetz mit einer Farbe heraus. Daraus entsteht eine GLB-Datei, und erst diese wird hochgeladen — das Original bleibt auf Ihrem Rechner. Damit steht auch fest, was ankommt und was nicht: Ankommt: die Geometrie, also alles, was im Export einen Körper hat, mit seiner Farbe und seiner Lage. Kommt nicht an: Eigenschaften und Merkmalsätze, Bauteilnamen, Ebenen, IFC-Klassen, Texturen. Sie stecken in der Datei, werden aber nicht gezeichnet. Wer Material und Textur behalten will, exportiert statt IFC gleich eine GLB-Datei; die trägt Materialien und Bilder mit. Die Obergrenze liegt bei 60 MB je Datei. Wird sie erreicht, ist fast immer dasselbe schuld: Möblierung, Bewehrung und Bauteilbibliotheken, die niemand im Bild sieht. Was das für die Fassade heißt Ihre Oberflächen aus Archicad — Lärche, Putz, Klinker — sind Materialdefinitionen des Programms. Über IFC kommt davon nur eine Farbe je Körper an, und auch die nur, wenn der Export sie mitgibt. Für die Visualisierung ist das weniger schlimm, als es klingt: Fassade, Fenster, Dach und Ausbau wählen Sie in VEDUTUM ohnehin aus Varianten, die auf denselben Baukörper gerechnet werden. Die Geometrie bleibt fest, das Material wechselt. Wer die Archicad-Oberflächen wirklich behalten will, nimmt nicht IFC, sondern eine GLB-Datei: Dieses Format trägt Materialien und Texturen mit, und wir laden es unverändert. Der Weg dorthin führt über ein Programm, das GLB schreibt — aus Archicad heraus ist IFC der direkte Weg. Der erste Durchgang, praktisch Eine 3D-Ansicht mit allen Geschoßen öffnen, Einrichtung und Bibliothekselemente ausblenden. Ablage, Sichern als, IFC — Übersetzer auf einen Geometrie-Export stellen (IFC4, Design Transfer View). Datei prüfen: Größe unter 60 MB? Sind alle Geschoße drin? In VEDUTUM unter Modell hochladen; das Lesen läuft im Browser, danach steht das Modell zum Drehen. Kamera setzen, Sonne für die Adresse einstellen, erstes Bild rechnen. Wie es weitergeht, steht im Artikel zum IFC-Import und, wenn Sie gar kein Modell haben, im Weg über den Grundriss. Was dieser Bericht nicht ist Wir haben keine Messreihe über fremde Projekte laufen lassen und nennen deshalb keine Trefferquote. Was hier steht, ist zweierlei: was unser Leser aus einer IFC-Datei nimmt — das steht in unserem Code — und was das Programm laut eigener Dokumentation beim Export anbietet. Ihr eigenes Modell ist der einzige belastbare Test, und er kostet nichts: Der Import läuft im Browser, Punkte kosten erst Bilder. Quellen und weiterführende Informationen Graphisoft: Model View Definitions Graphisoft: IFC-Übersetzer im Überblick web-ifc: quelloffener IFC-Leser Reference View oder Design Transfer View? Für eine Visualisierung die Design Transfer View: Sie überträgt Bauteile samt Verbindungen, statt nur eine Darstellung für den Empfänger. Die Reference View funktioniert auch, sie ist nur auf den einseitigen Austausch ausgelegt. Warum ist meine IFC-Datei so groß? Fast immer wegen Möblierung, Sanitärobjekten, Bewehrung und Bibliothekselementen. Ohne sie bleibt ein Wo - [Fassadenvarianten abstimmen, ohne neu zu beauftragen](https://www.vedutum.com/wissen/materialvarianten-abstimmen): Putz, Holz oder Klinker entscheidet sich selten am Musterbrett. Wie Sie drei Varianten in derselben Ansicht vergleichbar machen und welche Regeln einen fairen Vergleich sichern. Putz, Holz oder Klinker entscheidet sich selten am Musterbrett. Wie Sie drei Varianten in derselben Ansicht vergleichbar machen und welche Regeln einen fairen Vergleich sichern. Ein fairer Variantenvergleich braucht drei feste Größen: dieselbe Kamera, dasselbe Licht, dasselbe Umfeld. Nur das Material darf sich ändern. Sobald sich Blickwinkel oder Tageszeit mitverändern, vergleicht man Stimmungen statt Fassaden. Drei Varianten nebeneinander reichen; ab fünf entscheidet die Reihenfolge stärker als das Material. Das Wichtigste in Kürze Konstant halten: Kamera, Sonnenstand, Umgebung. Ändern: nur das Material. Drei Varianten sind die praktikable Zahl für eine Entscheidung, fünf sind zu viele. Fassade, Fensterrahmen und Dach wirken zusammen. Wer nur die Wandfarbe tauscht, entscheidet die Hälfte. Der Vergleich gehört in eine Ansicht nebeneinander, nicht in drei E-Mails hintereinander. Warum Musterbretter täuschen Ein Muster am Tisch zeigt Farbe und Struktur aus 30 Zentimetern, bei Innenbeleuchtung. Am Haus wirkt dieselbe Fläche über zehn Meter, im Tageslicht, mit Schatten aus Vor- und Rücksprüngen. Helle Putze wirken größer, dunkle Klinker wirken schwerer, Holz verändert sich über die Jahre. Deshalb ist der Vergleich am Modell keine Spielerei: Er zeigt Fläche, Kante und Licht in der Größe, in der später entschieden wird. Die Regeln für einen fairen Vergleich Eine Kamera. Legen Sie den Blickpunkt vor der ersten Variante fest. Eine Uhrzeit. Nachmittagslicht zeigt Materialität am deutlichsten; wichtig ist nur, dass alle Varianten dieselbe Uhrzeit haben. Dasselbe Umfeld. Wenn eine Variante mit Nachbargebäuden und eine ohne gezeigt wird, entscheidet das Umfeld. Gleicher Ausschnitt. Kein Zoom auf die schönere Ecke. Was zusammen wirkt Fassade, Rahmen und Dach bilden ein Dreieck. Zwei Beispiele: Putz weiß mit anthrazitfarbenen Rahmen wirkt scharf und modern; dieselbe Fassade mit Holzrahmen wirkt deutlich weicher. Klinker mit hellem Fenster wirkt traditionell, mit dunklen Rahmen dagegen städtisch. Wer nur die Wandfarbe durchprobiert, entscheidet die Hälfte der Wirkung. Nehmen Sie die Rahmenfarbe mit in den Vergleich. Wie viele Varianten Drei. Bei zwei fehlt der Bezug, ab fünf gewinnt die Variante in der Mitte, weil sie am häufigsten angesehen wird. Wenn mehr Materialien im Spiel sind, entscheiden Sie in zwei Runden: erst die Familie (Putz, Holz, Stein), dann die Ausführung. Vergleich im Termin Ein Bauherr entscheidet leichter, wenn er die Varianten nebeneinander sieht und selbst umschalten kann. Ein Link mit denselben drei Ansichten ist dafür praktischer als PDFs im Anhang; er lässt sich außerdem erweitern, wenn im Termin eine vierte Idee entsteht. Wie das aussieht, steht unter Freigabe mit Bauherren. Der Vergleich im Detail Materialwirkung entscheidet sich an drei Stellen, nicht an der Fläche: an der Fensterlaibung, am Sockel und an der Attika. Dort treffen Material, Schatten und Kante aufeinander. Wer Varianten vergleicht, sollte deshalb neben der Gesamtansicht einen Ausschnitt zeigen, der genau diese Stellen enthält — derselbe Ausschnitt bei allen Varianten. Oft dreht sich eine Entscheidung genau dort, obwohl die Gesamtansicht keinen Unterschied vermuten ließ. Von der Variante zur Ausführung Ein Bild entscheidet die Richtung, nicht die Bestellung. Für die Ausführung bleibt die Bemusterung maßgeblich: Farbton nach Farbkarte, Klinker nach Sortierung, Holz nach Qualität und Oberfläche. Zwei Hinweise aus der Praxis: Musterfläche am Bau. Bei größeren Projekten lohnt eine Musterfläche von wenigen Quadratmetern, die im Tageslicht beurteilt wird. Bildschirm ist nicht Wand. Displays zeigen Farben gesättigter. Wer nach Bild entscheidet, sollte den Farbton am Muster bestätigen. Kosten und Aufwand Wenn das Modell steht, kostet eine weitere Variante im Wesentlichen einen weiteren Bildaufruf. Das verändert das Vorgehen: Statt sich vorab auf zwei Varianten zu einigen, weil jede Geld kostet, probiert man drei und entscheidet am Bild. Die Einordnung der Kosten steht in Was kostet ein Architektur-Rendering. Mehr zum Vorgehen unter Materialvarianten. Quellen und weiterführende Informationen Fraunhofer-Institut für Bauphysik NOAA Global Monitoring Laboratory: Solar Calculator Wie viele Varianten soll ich zeigen? Drei. Bei zwei fehlt der Vergleichsmaßstab, ab fünf entscheidet die Reihenfolge stärker als das Material. Sind die Farben verbindlich? Nein. Bildschirme und Drucke geben Farben unterschiedlich wieder. Für die Ausführung bleibt das Muster maßgeblich; das Bild entscheidet über Wirkung und Fläche. Kann ich auch das Dach mitvergleichen? Ja. Dachform und Deckung verändern die Wirkung stark, besonders bei geneigten Dächern. Halten Sie dann aber die Kamera fest. Was ist mit Alterung? Holz vergraut, Klinker bleibt, Putz wird fleckig an Traufkanten. Diese Entwicklung zeigt kein Bild; sie gehört ins Gespräch. - [Datenschutz bei KI-Visualisierung: was mit Ihren Plänen geschieht](https://www.vedutum.com/wissen/datenschutz-ki-visualisierung): Pläne sind Geschäftsgeheimnisse, manchmal auch personenbezogen. Welche Daten bei der KI-Visualisierung wohin fließen, welche Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten und was in den Vertrag gehört. Pläne sind Geschäftsgeheimnisse, manchmal auch personenbezogen. Welche Daten bei der KI-Visualisierung wohin fließen, welche Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten und was in den Vertrag gehört. Bei der Visualisierung über ein Bildmodell verlassen zwei Dinge Ihr Haus: die Planseite und die Ansicht aus dem Modell. Entscheidend sind vier Fragen: Wird mit diesen Inhalten trainiert, wie lange werden sie gespeichert, in welchem Land liegen die Server, und gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei kostenpflichtigen Schnittstellen schließen die großen Anbieter das Training mit übermittelten Inhalten vertraglich aus; die kostenlosen Stufen tun das häufig nicht. Das Wichtigste in Kürze Ein Grundriss ist selten personenbezogen, aber fast immer vertraulich. Vertraulichkeit schützt das Urheber- und Vertragsrecht, nicht die DSGVO. Personenbezug entsteht über Nebenwege: Bauherrenname im Plankopf, Adresse, Kontaktdaten im Projekt. Kostenpflichtige Schnittstellen der großen Anbieter schließen Training mit Kundeninhalten vertraglich aus. Kostenlose Stufen oft nicht. Was Sie brauchen: Auftragsverarbeitungsvertrag, Löschfristen, Serverstandort und eine Liste der Unterauftragnehmer. Welche Daten fließen Drei Arten von Daten sind im Spiel: Planseite. Sie geht an das Modell, das daraus Geometrie liest. Auf ihr steht oft mehr, als nötig ist: Bauherrenname, Adresse, Aktenzahl. Modellansicht. Ein untexturiertes Bild Ihres Baukörpers. Es enthält Geometrie, keine Namen. Projektdaten. Titel, Adresse, Koordinaten, Freigabelinks. Diese bleiben in der Software. Der einfachste Schutz ist Sparsamkeit: Wer die Planseite vor dem Hochladen auf den Grundriss beschneidet, übermittelt keinen Plankopf. Die vier Fragen an jeden Anbieter Training. Werden übermittelte Inhalte zum Training verwendet? Bei kostenpflichtigen Schnittstellen ist die Antwort in der Regel nein — schriftlich, in den Nutzungsbedingungen. Speicherung. Wie lange bleiben Eingaben auf den Servern des Anbieters? Übliche Fristen liegen bei wenigen Wochen zur Missbrauchserkennung. Ort. Wo wird verarbeitet? Für Übermittlungen in die USA braucht es eine Rechtsgrundlage; seit 2023 ist das in der Praxis der Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework. Vertrag. Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, inklusive Liste der Unterauftragnehmer? Was in Ihren eigenen Vertrag gehört Wenn Sie als Büro für einen Bauherrn arbeiten, sind Sie Verantwortlicher und der Anbieter Auftragsverarbeiter. In den Vertrag mit dem Bauherrn gehört deshalb ein Satz, dass für die Visualisierung Dienstleister eingesetzt werden. Im Wettbewerb kann Vertraulichkeit sogar strenger sein als der Datenschutz: Manche Auslobungen verbieten die Weitergabe an Dritte vor der Preisgerichtssitzung. Wie wir es halten Planseite und Modellansicht gehen an die kostenpflichtige Schnittstelle von Google; die kostenlose Stufe, bei der Inhalte ausgewertet werden, nutzen wir nicht. Personenbezogene Daten geben wir nicht mit. Zwischenstände löschen wir nach der Verarbeitung. Wer gar nichts übermitteln will, nutzt den Weg über den eigenen Renderer: Dabei verlässt kein Modell unsere Server. Details stehen in der KI-Transparenz und in der Datenschutzerklärung. Was in der Auftragsverarbeitung steht Ein brauchbarer Vertrag nennt vier Dinge konkret: den Zweck der Verarbeitung, die Art der Daten, die Löschfristen und die Liste der Unterauftragnehmer mit Sitz. Fehlt die Liste, fehlt die Prüfbarkeit — denn die eigentliche Verarbeitung findet bei diesen Unternehmen statt. Verlangen Sie außerdem eine Meldung bei Änderungen, damit Sie nicht ein Jahr später feststellen, dass ein weiterer Dienstleister dazugekommen ist. Checkliste vor dem Hochladen Plankopf, Bauherrenname und Aktenzahl abdecken oder die Seite auf den Grundriss beschneiden. Nur die Seite hochladen, die gebraucht wird, nicht die ganze Mappe. Projektnamen ohne Klarnamen wählen, wenn die Vertraulichkeit hoch ist. Freigabelinks nach Projektende widerrufen. Im Angebot an den Bauherrn erwähnen, dass externe Dienste eingesetzt werden. Freigabelinks Ein Freigabelink ist ein langes Zufallszeichen ohne Anmeldung. Das ist bequem und hat eine Kehrseite: Wer den Link hat, sieht das Projekt. Für vertrauliche Verfahren gilt deshalb: Link nur an benannte Personen, nach Abschluss widerrufen. Wie das funktioniert, steht unter Freigabe mit Bauherren. Quellen und weiterführende Informationen Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Artikel 28 Europäische Kommission: Angemessenheitsbeschluss EU-US Data Privacy Framework Sind Grundrisse personenbezogene Daten? Der Grundriss selbst meist nicht. Personenbezug entsteht durch Plankopf, Adresse oder Kontaktdaten. Wer die Seite vor dem Hochladen beschneidet, vermeidet das. Werden meine Pläne zum Training verwendet? Nicht bei der kostenpflichtigen Schnittstelle, die wir nutzen: Der Anbieter schließt das Training mit übermittelten Inhalten vertraglich aus. Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, ja. Fragen Sie ihn aktiv an; seriöse Anbieter stellen ihn bereit. Was ist bei Wettbewerben zu beachten? Auslobungen enthalten oft Vertraulichkeitsklauseln, die strenger sind als das Datenschutzrecht. Prüfen Sie, ob externe Dienstleister zugelassen sind. - [Jurytafeln: welche Bilder in zwei Minuten überzeugen](https://www.vedutum.com/wissen/wettbewerb-jurytafeln-bilder): Eine Jury sieht jede Tafel kurz. Welche drei Bilder in dieser Zeit tragen, welche Auflösung Tafeln brauchen und wie Sie Abgabetermine ohne Nachtschicht halten. Eine Jury sieht jede Tafel kurz. Welche drei Bilder in dieser Zeit tragen, welche Auflösung Tafeln brauchen und wie Sie Abgabetermine ohne Nachtschicht halten. Auf einer Wettbewerbstafel tragen drei Bilder: eine Ansicht im Bestand, die die Einfügung zeigt, eine Perspektive auf Augenhöhe aus dem wichtigsten Blickpunkt und eine Innen- oder Schnittperspektive, die das Konzept erklärt. Für den Druck rechnen Sie mit 150 dpi in Endgröße; eine Tafel in A0 quer braucht dafür rund 7000 Pixel Breite. Entscheidend für den Termin ist, dass Bildänderungen keine externe Bestellung auslösen. Das Wichtigste in Kürze Drei Bilder je Tafel: Einfügung, Augenhöhe, Konzept. Mehr wird in der ersten Runde nicht gelesen. Für Tafeldruck sind 150 dpi in Endgröße üblich: A0 quer (118,9 × 84,1 cm) entspricht rund 7020 × 4966 Pixeln. Die Auslobung schreibt Maßstäbe und oft auch Blickpunkte vor. Lesen Sie sie, bevor Sie Kameras setzen. Der Zeitdruck entsteht am Schluss. Wer Bilder selbst erzeugt, kann drei Tage vor Abgabe noch die Fassade ändern. Was eine Jury in der ersten Runde tut In der ersten Runde geht es um Ausscheiden, nicht um Auswahl. Tafeln werden nebeneinander gehängt und in Minuten gesichtet. Was in dieser Zeit nicht lesbar ist, existiert nicht. Deshalb: Ein starkes Bild pro Tafel, nicht fünf gleichwertige. Bildunterschriften, die den Blickpunkt benennen. Keine Collagen aus Details. Die drei Bilder Einfügung. Der Baukörper mit realer Nachbarbebauung, aus der Richtung, aus der man kommt. Dieses Bild beantwortet die Frage, die jede Jury zuerst stellt: Passt das hierher? Augenhöhe. Die wichtigste Fußgängerperspektive, meist vom Haupteingang oder vom öffentlichen Raum aus. Brennweite um 24 mm, Kamera auf 1,60 m. Konzept. Schnittperspektive oder Innenraum, der die Idee zeigt — Lichtführung, Erschließung, Bezug zum Freiraum. Auflösung und Druck Die Rechnung ist einfach: Pixel = Zentimeter ÷ 2,54 × dpi. Für A0 quer bei 150 dpi: Breite: 118,9 cm ÷ 2,54 × 150 ≈ 7020 Pixel Höhe: 84,1 cm ÷ 2,54 × 150 ≈ 4966 Pixel Ein Bild, das die halbe Tafelbreite einnimmt, braucht also rund 3500 Pixel. Wer in 4K (3840 Pixel Breite) rendert, deckt das ab; 8K liefert Reserve für ganzflächige Bilder. Die Hintergründe zur Auflösung stehen in Auflösung für Renderings. Termindruck Wettbewerbe scheitern selten am Entwurf und oft an der letzten Woche. Zwei Dinge helfen: Blickpunkte früh festlegen. Sobald der Baukörper steht, Kameras setzen — auch wenn die Fassade noch offen ist. Bilder neu erzeugen statt retuschieren. Wenn eine Fassadenänderung zwei Minuten kostet statt zwei Tage, wird sie gemacht, statt im Bild weggelassen. Für Varianten in der Endphase lohnt der Blick auf Materialvarianten: dieselbe Kamera, anderes Material, gleiche Tafel. Reihenfolge auf der Tafel Das Auge liest von links oben. Dort gehört das Bild hin, das die Jury überzeugen soll — nicht der Lageplan, nicht das Titelfeld. Die technischen Darstellungen folgen darunter, der erläuternde Text an den Rand. Wer drei Tafeln abgibt, wiederholt diese Ordnung auf jeder: ein Bild oben links, Pläne darunter, Text am Rand. So entsteht eine Lesbarkeit, die auch aus drei Metern Abstand funktioniert. Dateien für die Abgabe Für den Druck zählt nicht nur die Auflösung: Farbraum. Bildschirm ist RGB, Druck meist CMYK. Kräftige Blau- und Grüntöne wirken im Druck stumpfer; prüfen Sie Probedrucke bei satten Himmeln. Format. PDF mit eingebetteten Bildern, nicht verlinkt. Viele Verfahren verlangen PDF/X. Dateigröße. Auslobungen setzen oft Grenzen je Tafel. 150 dpi statt 300 dpi halbiert die Datei, ohne sichtbaren Verlust auf Betrachtungsabstand. Was die Auslobung vorgibt Viele Verfahren schreiben vor: Maßstäbe, Anzahl und Format der Tafeln, manchmal Blickpunkte und sogar Datum und Uhrzeit für den Sonnenstand. Diese Vorgaben sind Ausschlusskriterien. Prüfen Sie außerdem, ob perspektivische Darstellungen überhaupt zugelassen sind — manche Verfahren verlangen ausdrücklich axonometrische Darstellungen. Mehr zum Ablauf unter Wettbewerbsvisualisierung. Quellen und weiterführende Informationen Kammer der ZiviltechnikerInnen: Kammer und Verfahren ISO 216: Papierformate der A-Reihe Welche Auflösung braucht eine A0-Tafel? Bei 150 dpi rund 7020 × 4966 Pixel für die ganze Tafel. Ein halbseitiges Bild braucht etwa 3500 Pixel Breite, was 4K abdeckt. Wie viele Bilder pro Tafel? Ein dominantes Bild plus zwei ergänzende. Mehr wird in der ersten Sichtung nicht gelesen. Sind KI-erzeugte Bilder in Wettbewerben erlaubt? Das regelt die Auslobung. Einige Verfahren verlangen Angaben zur Entstehung. Kennzeichnen Sie den Entstehungsweg, wenn nichts anderes vorgegeben ist. Welcher Sonnenstand? Falls die Auslobung nichts vorgibt: früher Nachmittag im Juni. Schatten zeigen dann Tiefe, ohne die Fassade zu verdunkeln. - [Kamerafahrten planen, die niemand vorspult](https://www.vedutum.com/wissen/kamerafahrt-planen): Die meisten Architekturvideos sind zu lang und zu gleichförmig. Welche vier Bewegungen reichen, wie lange ein Clip tragen darf und warum der Schnitt wichtiger ist als die Kamera. Die meisten Architekturvideos sind zu lang und zu gleichförmig. Welche vier Bewegungen reichen, wie lange ein Clip tragen darf und warum der Schnitt wichtiger ist als die Kamera. Eine brauchbare Kamerafahrt besteht aus wenigen, klar unterscheidbaren Bewegungen: Zufahrt, Umlauf, Tagesverlauf, Innenraum. Acht Sekunden je Bewegung reichen, um sie zu lesen; aneinandergeschnitten ergeben vier davon eine halbe Minute, die man bis zum Ende sieht. Entscheidend ist, dass jede Bewegung eine Frage beantwortet — und dass zwischen zwei Bewegungen geschnitten wird, statt sie ineinander laufen zu lassen. Das Wichtigste in Kürze Vier Bewegungen genügen: Zufahrt, Umlauf, Tagesverlauf, Innenraum. Acht Sekunden je Bewegung sind die Untergrenze, ab der eine Fahrt lesbar wird, und meist auch die Obergrenze, bevor sie langweilt. Schnitte schlagen Kamerafahrten: Vier kurze Clips wirken länger als ein langer. Bewegung zeigt Proportion und Tiefe besser als jedes Standbild — deshalb lohnt sie sich überhaupt. Die vier Bewegungen Zufahrt. Die Kamera nähert sich dem Eingang auf Augenhöhe. Beantwortet: Wie kommt man an? Wie wirkt das Haus, wenn man davorsteht? Umlauf. Ein Bogen um eine Gebäudeecke. Beantwortet: Wie hängen zwei Fassaden zusammen? Dieser Clip ersetzt drei Standbilder. Tagesverlauf. Feste Kamera, wandernde Sonne, Licht in den Räumen am Ende. Beantwortet: Wie verändert sich das Haus über den Tag? Innenraum. Eine ruhige Fahrt vom Eingang in den Hauptraum, zum Fenster hin. Beantwortet: Wie groß ist das wirklich? Mehr Bewegungen verwirren. Ein Schwenk quer durchs Grundstück, ein Zoom auf ein Detail und eine Drohnenfahrt in einem Clip ergeben kein Video, sondern eine Materialsammlung. Warum acht Sekunden Kurze Clips sind kein Kompromiss, sondern eine Eigenheit der Technik: Videomodelle erzeugen derzeit Abschnitte von wenigen Sekunden. Für Architektur passt das erstaunlich gut, weil eine Bewegung nach etwa acht Sekunden gelesen ist. Wer dreißig Sekunden am Stück zeigt, wiederholt sich. Sinnvoll wird es, wenn mehrere Abschnitte zusammengeschnitten werden: vier Clips ergeben rund 32 Sekunden, die man durchsieht. Beim Zusammenfügen ohne Neukodierung bleibt die Bildqualität der einzelnen Abschnitte erhalten. Die Rechnung hinter der Renderzeit Wer klassisch rendert, zahlt je Einzelbild. Eine Fahrt von 30 Sekunden bei 25 Bildern pro Sekunde sind 750 Einzelbilder — die vollständige Rechnung steht in Kamerafahrt und Renderzeit. Bei der Erzeugung über ein Videomodell zählt dagegen die Länge in Sekunden, nicht die Bildanzahl. Ton, Text, Musik Drei Hinweise aus der Praxis: Ohne Ton planen. Die meisten Videos laufen auf Portalen und in sozialen Netzen stumm. Text sparsam. Ein Titel am Anfang, eine Zeile am Ende. Mehr liest niemand. Kein Zeitraffer über die ganze Länge. Bewegung wirkt, wenn sie ruhig bleibt. Wo der Clip am Ende läuft Die Ausspielung bestimmt die Länge stärker als der Inhalt. Auf einer Projektseite darf ein Film vierzig Sekunden dauern, weil dort jemand schaut, der schon interessiert ist. In einem Portal oder einer Anzeige entscheidet sich in den ersten zwei Sekunden, ob jemand bleibt — dort steht die stärkste Bewegung an den Anfang, nicht ans Ende. Für Präsentationen im Termin gilt wieder etwas anderes: Dort läuft der Clip in einer Schleife, während gesprochen wird, und darf ruhig sein. Häufige Fehler Zu schnelle Bewegung. Was in der Vorschau flott wirkt, ist auf dem Handy unruhig. Kamera in Augenhöhe vergessen. Drohnenflüge zeigen das Dach, nicht das Haus. Zu viele Schnitte. Vier Abschnitte, vier Schnitte. Mehr wirkt hektisch. Falsches Seitenverhältnis. Für Portale und soziale Netze zählt Querformat; Hochformat nur, wenn es bewusst dafür produziert wird. Musik mit Sprecher. Erklärungen gehören in den Text daneben, nicht in den Clip. Wofür sich Video wirklich lohnt Vermarktung: Bewegung erzeugt auf Portalen und in Anzeigen mehr Aufmerksamkeit als Standbilder. Gremien: Ein Umlauf beantwortet in acht Sekunden die Frage nach der Wirkung im Bestand. Innenräume: Größe lässt sich in Bewegung einschätzen, auf einem Standbild kaum. Wenig geeignet ist Video für die reine Entwurfsabstimmung: Dort sind zwei Bilder schneller besprochen als ein Film. Mehr dazu unter Architektur-Videos. Quellen und weiterführende Informationen Google: Videoerzeugung mit Veo FFmpeg: Concat-Demuxer Wie lang sollte ein Architekturvideo sein? Zwischen 15 und 40 Sekunden. Vier Abschnitte zu je acht Sekunden sind ein guter Richtwert; alles darüber wird selten zu Ende gesehen. Kann ich mehrere Clips zusammenfügen? Ja. Mehrere Abschnitte lassen sich ohne Neukodierung aneinanderhängen, wenn Auflösung und Bildrate gleich sind — dann bleibt die Qualität der Einzelclips erhalten. Braucht ein Video Musik? Nicht zwingend. Die meisten Wiedergaben laufen stumm. Wenn Musik, dann leise und ohne Sprecher. Was kostet eine Kamerafahrt? Acht Sekunden kosten zwölf bis 29 Punkte, je nach Qualität und Auflösung. Klassisch gerendert zählt stattdessen die Bildanzahl und die Zeit auf der Grafikkarte. - [Exposé-Bilder: welche Ansichten Wohnungen verkaufen](https://www.vedutum.com/wissen/expose-bilder-fuer-bautraeger): Ein Exposé hat zehn Sekunden. Welche vier Bilder in dieser Zeit wirken, warum der Grundriss danebengehört und wie Sie pro Wohnungstyp arbeiten statt pro Gebäude. Ein Exposé hat zehn Sekunden. Welche vier Bilder in dieser Zeit wirken, warum der Grundriss danebengehört und wie Sie pro Wohnungstyp arbeiten statt pro Gebäude. Für ein Exposé brauchen Sie vier Bildtypen: eine Außenansicht, die das Haus im Straßenraum zeigt, eine Ansicht der Freifläche, einen Innenraum je Wohnungstyp und einen lesbaren Grundriss. Alles andere ist Zugabe. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass Käufer Größe, Licht und Lage einschätzen können — dafür zählen Blickhöhe, Tageszeit und ein Maßstab im Bild mehr als Inszenierung. Das Wichtigste in Kürze Vier Bilder tragen ein Exposé: Straßenansicht, Freifläche, Innenraum je Typ, Grundriss. Augenhöhe schlägt Drohnenperspektive. Käufer stellen sich vor, wie sie davorstehen, nicht wie sie darüberfliegen. Innenräume brauchen Tageslicht aus der realen Himmelsrichtung, sonst stimmt die Erwartung nicht. Ein Bild ohne Grundriss daneben lässt Größen offen. Beides zusammen verkauft. Die vier Bilder Straßenansicht auf Augenhöhe. Zeigt Eingang, Materialität und Nachbarschaft. Brennweite um 24 bis 28 Millimeter, Kamera auf 1,60 Meter. Das Haus soll im Bild stehen, nicht schweben. Freifläche. Terrasse, Garten oder Loggia. Diese Bilder beantworten die Frage nach dem Draußen, die in jedem Besichtigungstermin kommt. Innenraum je Wohnungstyp. Nicht je Wohnung — je Typ. Wer acht gleiche Zweizimmerwohnungen baut, braucht ein Bild, keine acht. Wichtig ist die Blickrichtung: von der Tür in den Raum, mit dem Fenster im Bild. Grundriss. Sauber, bemaßt, mit Nordpfeil. Er macht die Bilder überprüfbar und ist in Portalen oft das meistbetrachtete Element. Warum Augenhöhe wichtiger ist als Höhe Luftbilder wirken auf Bauträgerseite überzeugend, weil sie das Projekt als Ganzes zeigen. Käufer interessiert etwas anderes: der Weg zur Haustür, die Größe des Balkons, der Blick aus dem Wohnzimmer. Eine Kamera auf Augenhöhe liefert diese Antworten. Das Luftbild bleibt nützlich — für die Lage im Quartier, nicht für die Wohnung. Licht, das zur Wohnung passt Ein nach Norden orientiertes Wohnzimmer im goldenen Abendlicht zu zeigen, ist keine Gestaltung, sondern eine falsche Erwartung. Wenn der Sonnenstand aus Koordinaten und Uhrzeit berechnet wird, lässt sich die passende Tageszeit je Fassade wählen; die Grundlagen dazu stehen in Sonnenstand im Bild. Für Vermarktungsbilder haben sich zwei Zeitpunkte bewährt: später Nachmittag für Außenansichten, Vormittag für Innenräume mit Ostlage. Die blaue Stunde ist stark für ein einzelnes Titelbild und schwach für alles, was Material zeigen soll. Varianten statt Diskussionen Vertrieb und Planung streiten oft über Fassadenfarbe oder Bodenbelag. Statt zu diskutieren, lohnt es, drei Varianten nebeneinander zu legen — dieselbe Kamera, dasselbe Licht, anderes Material. Wie das ohne neue Beauftragung geht, steht unter Materialvarianten. Formate für Portale Immobilienportale zeigen Titelbilder meist im Querformat und schneiden hochformatige Bilder zu. Drei Regeln: Querformat zuerst. 16:9 oder 4:3, das Haus mittig, Rand nicht zu knapp. Titelbild ohne Text. Portale legen eigene Zeilen darüber. Reihenfolge festlegen. Das erste Bild entscheidet über den Klick, der Grundriss gehört an die zweite oder dritte Stelle. Für die eigene Projektseite gilt das nicht: Dort dürfen Bilder groß, ruhig und in der Reihenfolge stehen, die das Projekt erzählt. Was Sie weglassen können Bilder ohne Menschen und ohne Möbel wirken leer; entweder Möblierung oder klar als Rohbau deklariert. Mehr als acht Bilder liest niemand. Der Rest gehört auf eine Projektseite. Bilder mit zufälligen Marken, Autos oder Logos erzeugen Rückfragen. Bilder teilen statt verschicken Ein Exposé ist selten fertig, wenn das erste Interesse kommt. Ein Link, der Bilder, Videos und Grundriss zusammenhält und sich aktualisieren lässt, spart die Runde aus E-Mail-Anhängen. Wie das im Projekt aussieht, zeigt die Freigabe mit Bauherren. Quellen und weiterführende Informationen NOAA Global Monitoring Laboratory: Solar Calculator WKO: Immobilien- und Vermögenstreuhänder Wie viele Bilder braucht ein Exposé? Vier bis acht. Eine Außenansicht, eine Freifläche, ein Innenraum je Wohnungstyp und der Grundriss decken die häufigsten Fragen ab. Brauche ich für jede Wohnung ein Bild? Nein, je Wohnungstyp. Gleiche Grundrisse in verschiedenen Geschoßen unterscheiden sich im Bild kaum; der Unterschied liegt im Ausblick, und der lässt sich beschreiben. Dürfen Möbel im Bild stehen? Ja, wenn erkennbar bleibt, dass sie nicht zum Lieferumfang gehören. Ein Satz in der Bildunterschrift genügt. Was ist mit Bildern vom Bauträger selbst? Fotos vom Baufortschritt ergänzen die Visualisierungen gut. Wichtig ist, beide Arten klar zu trennen. - [Visualisierung für die Einreichung: was Behörden sehen wollen](https://www.vedutum.com/wissen/visualisierung-fuer-die-einreichung): Im Baubewilligungsverfahren zählen Plan, Schnitt und Ansicht. Wo eine Visualisierung trotzdem hilft, wie sie zum Genehmigungsstand passen muss und welche Fehler Verfahren verzögern. Im Baubewilligungsverfahren zählen Plan, Schnitt und Ansicht. Wo eine Visualisierung trotzdem hilft, wie sie zum Genehmigungsstand passen muss und welche Fehler Verfahren verzögern. Für die Baubewilligung sind maßstäbliche Pläne, Schnitte und Ansichten entscheidend, nicht Renderings. Eine Visualisierung hilft dort, wo Menschen entscheiden, die keine Pläne lesen: in der Gemeinde, bei Nachbarn, in Gestaltungsbeiräten. Sie muss deshalb dem eingereichten Stand entsprechen — gleiche Kubatur, gleiche Fensterachsen, gleiche Höhen — und darf keine Ausstattung zeigen, die nicht beantragt ist. Das Wichtigste in Kürze Rechtlich zählt der Einreichplan. Eine Visualisierung ist eine Beilage, keine Ersatzunterlage. Nützlich wird sie, wenn Laien entscheiden: Gemeinderat, Nachbarn, Gestaltungsbeirat, Ortsbildkommission. Kubatur, Höhen und Fensterachsen müssen mit dem Plan übereinstimmen. Abweichungen kosten Vertrauen und manchmal eine Runde. Was nicht beantragt ist, gehört nicht ins Bild: keine Terrassenüberdachung, kein Zaun, keine Werbeanlage. Wer das Bild wirklich sieht Die Behörde prüft Maße. Das Bild wirkt auf alle anderen: die Nachbarn in der Verhandlung, die Mitglieder eines Gestaltungsbeirats, die Gemeindevertretung. Diese Gruppen lesen selten Schnitte. Ein Bild, das den Baukörper im realen Umfeld zeigt, beantwortet die Fragen, die dort tatsächlich gestellt werden: Wie hoch wirkt das? Nimmt es mir Licht? Passt es in die Zeile? Übereinstimmung mit dem Plan Der häufigste Fehler ist ein Bild, das älter ist als der Plan. Wird die Traufe im Verfahren um 40 Zentimeter gesenkt, muss das Bild folgen. Drei Punkte prüfen Sie vor jeder Beilage: Kubatur — Länge, Breite, Höhe, Dachform. Öffnungen — Anzahl, Lage, Größe je Fassade. Umgebung — Stehen die Nachbargebäude dort, wo sie wirklich stehen? Wenn die Geometrie aus dem Modell kommt und nicht aus einer freien Bilderzeugung, ist dieser Abgleich einfach: Sie ändern den Entwurf und erzeugen die Ansichten neu, statt eine Bildretusche zu beauftragen. Welche Ansichten sich bewährt haben Straßenansicht auf Augenhöhe, Brennweite um 24 mm: zeigt die Wirkung aus dem öffentlichen Raum. Ansicht mit Nachbargebäuden: beantwortet die Einfügungsfrage. Vogelperspektive: zeigt Dachlandschaft und Stellung auf dem Grundstück. Schnittperspektive: erklärt Geschoße, wenn die Höhenentwicklung strittig ist. Für die Wirkung des Baukörpers im Bestand ist die Nachbarbebauung entscheidend. Gebäudeumrisse aus offenen Kartendaten liefern maßhaltige Baukörper; Höhen sind dort oft geschätzt und sollten bei strittigen Fällen aus dem Bestandsplan kommen. Was Verfahren verzögert Bilder mit Ausstattung, die nicht beantragt ist. Jede Pergola im Bild wird zur Frage. Stimmungsbilder ohne Bezug zum Ort, etwa mediterrane Vegetation in einer Alpenlage. Fehlende Angabe, wie das Bild entstanden ist. Wenn ein Bildmodell beteiligt war, gehört ein Satz darunter. Unterschiedliche Stände in verschiedenen Beilagen. Formate und Beilagen Behörden nehmen Beilagen meist als PDF entgegen, oft mit Größenbeschränkung je Datei. Drei Punkte sparen Rückfragen: Auflösung. Für eine Beilage in A3 genügen 150 dpi, also rund 2480 Pixel Breite. Mehr bläht die Datei auf, ohne sichtbar zu werden. Dateiname. Projekt, Planstand, Blickrichtung — nicht „Rendering_final_2". Ein Dokument. Mehrere Ansichten in einer PDF-Datei statt fünf Einzelbilder. Wer das Bild sehen wird, bevor die Behörde entscheidet In vielen Verfahren liegt der Antrag öffentlich auf oder wird in einer Bauverhandlung besprochen. Dort sitzen Nachbarn, die das Projekt zum ersten Mal sehen. Ein sachliches Bild aus Augenhöhe nimmt dieser Runde die Schärfe, weil es die Frage nach Höhe und Abstand beantwortet, bevor sie gestellt wird. Ein inszeniertes Bild mit Abendstimmung tut das Gegenteil: Es weckt den Verdacht, dass etwas beschönigt werden soll. Verantwortung bleibt beim Planer Ein Bild ist eine Aussage über ein Bauvorhaben. Wer es beilegt, verantwortet, dass es dem Antrag entspricht. Deshalb empfiehlt sich ein kurzer Vermerk auf jeder Visualisierung: Planstand, Datum, Entstehungsweg. Das kostet eine Zeile und erspart die Diskussion, ob das Bild „geschönt" sei. Wie wir die Herkunft jedes Bildes kennzeichnen, steht in der KI-Transparenz. Für die laufende Abstimmung mit Bauherrn und Gemeinde ist der Freigabelink meist praktischer als ein E-Mail-Anhang. Quellen und weiterführende Informationen Österreichisches Institut für Bautechnik: OIB-Richtlinien RIS: Steiermärkisches Baugesetz Ist ein Rendering für die Baubewilligung Pflicht? In der Regel nicht. Gefordert sind maßstäbliche Pläne. Einzelne Verfahren, etwa mit Gestaltungsbeirat oder Ortsbildschutz, verlangen zusätzlich Ansichten im Bestand. Darf das Bild schöner sein als der Bau? Es darf nicht mehr zeigen, als beantragt ist. Licht und Wetter sind Gestaltungsspielraum; Bauteile, Anlagen und Ausstattung sind es nicht. Wie zeige ich die Nachbarbebauung? Aus dem Bestandsplan oder aus offenen Kartendaten. Höhen aus Karten sind Schätzwerte und sollten bei strittigen Verfahren geprüft werden. Was gehört in die Bildunterschrift? Projektname, Planstand mit Datum, Blickrichtung und der Hinweis, wie das Bild entstanden ist. - [Sonnenstand im Bild: warum die Uhrzeit alles ändert](https://www.vedutum.com/wissen/sonnenstand-verschattung-visualisierung): Dieselbe Fassade wirkt um 9 Uhr anders als um 17 Uhr. Wie der Sonnenstand berechnet wird, welche Uhrzeit zu welchem Zweck passt und warum Verschattungsnachweis und Visualisierung zwei Paar Schuhe… Dieselbe Fassade wirkt um 9 Uhr anders als um 17 Uhr. Wie der Sonnenstand berechnet wird, welche Uhrzeit zu welchem Zweck passt und warum Verschattungsnachweis und Visualisierung zwei Paar Schuhe sind. Der Sonnenstand lässt sich aus Datum, Uhrzeit und den Koordinaten des Grundstücks berechnen; das Standardverfahren dafür stammt von der US-Wetterbehörde NOAA. Für Visualisierungen sind zwei Fragen wichtig: Welche Fassade soll Licht bekommen, und wie lang dürfen die Schatten sein. Ein Verschattungsnachweis ist das nicht — dafür braucht es die Nachbarbebauung, den Geländeverlauf und eine normgerechte Auswertung. Das Wichtigste in Kürze Azimut (Himmelsrichtung) und Sonnenhöhe folgen aus Datum, Uhrzeit, Breiten- und Längengrad. Das ist Rechnung, keine Schätzung. Für Bilder gilt: flache Sonne modelliert die Fassade, hohe Sonne zeigt den Grundriss des Baukörpers. Der 21. Juni gegen 14:30 Uhr ist eine verbreitete Wahl für Wettbewerbe, weil er lange Tageslichtphasen und klare Schatten verbindet. Ein Verschattungsnachweis prüft Nachbargrundstücke und folgt landesrechtlichen Vorgaben. Eine Visualisierung ersetzt ihn nicht. Wie der Sonnenstand berechnet wird Die Sonnenposition ist eine Funktion von Zeit und Ort. Aus dem Datum ergibt sich die Deklination, aus der Uhrzeit der Stundenwinkel, aus den Koordinaten die Umrechnung in Azimut und Höhe über dem Horizont. Das Verfahren der NOAA ist öffentlich dokumentiert und liefert für Bauaufgaben ausreichend genaue Werte. Praktisch heißt das: Wer für dasselbe Gebäude Graz und Hamburg vergleicht, bekommt unterschiedliche Bilder, obwohl Datum und Uhrzeit gleich sind. Der Unterschied von rund sieben Breitengraden verändert die Sonnenhöhe im Juni um etwa sieben Grad — sichtbar an der Länge jedes Schattens. Welche Uhrzeit zu welchem Zweck passt Morgens (8 bis 10 Uhr). Lange Schatten, weiches Licht. Gut für Ostfassaden und für Bilder, die Tiefe zeigen sollen. Mittags (11 bis 14 Uhr). Hohe Sonne, kurze Schatten. Gut für Vogelperspektiven und Lagepläne, schlecht für Fassadenmodellierung: Alles wirkt flach. Nachmittags (15 bis 18 Uhr). Der Klassiker für Westfassaden und Terrassen. Die Sonne modelliert Vor- und Rücksprünge, ohne dass der Kontrast kippt. Blaue Stunde. Innenräume leuchten, die Fassade tritt zurück. Stark für Vermarktung, schwach für Entwurfsabstimmung, weil Materialien kaum lesbar sind. Was ein Bild nicht leistet Ein Verschattungsnachweis beantwortet eine andere Frage: Wie viel direkte Sonne erreicht am Stichtag ein Nachbarfenster oder eine Freifläche. Dafür braucht es die reale Nachbarbebauung, den Geländeverlauf, gegebenenfalls Bewuchs — und eine Auswertung nach den Vorgaben des jeweiligen Landes. In Österreich sind die OIB-Richtlinien der übliche Bezugspunkt, umgesetzt in den Landesbauordnungen. Eine Visualisierung zeigt Licht, sie misst es nicht. Wer beides braucht, nutzt die Bilder für die Kommunikation und den Nachweis für die Behörde. Was die Nachbarbebauung ändert Sobald Nachbargebäude im Modell stehen, ändern sich die Schatten im Bild. Wer nur das eigene Haus rendert, bekommt eine Wiese ringsum und damit ein zu freundliches Bild. Mit Gebäudeumrissen aus OpenStreetMap lässt sich die Umgebung maßhaltig einsetzen — mit dem Hinweis, dass Höhen dort oft geschätzt sind. Zeitzone und Sommerzeit Ein häufiger Fehler steckt in der Uhrzeit selbst. Die Berechnung arbeitet mit wahrer Ortszeit, die Uhr an der Wand zeigt Zonenzeit mit Sommerzeitverschiebung. In Mitteleuropa steht die Sonne im Sommer nicht um 12:00 Uhr im Süden, sondern erst gegen 13:30 Uhr — abhängig vom Längengrad. Wer ein Bild „mittags" bestellt, meint meist den höchsten Sonnenstand, nicht die Zahl auf dem Zifferblatt. Praktisch heißt das: Prüfen Sie im Modell, wo die Sonne steht, statt der Uhrzeit zu vertrauen. Ein Regler, der Azimut und Sonnenhöhe mitschreibt, macht das in Sekunden sichtbar. Vorgehen in der Praxis Koordinaten des Grundstücks eintragen, nicht die des Büros. Nordrichtung prüfen: Ein um 90 Grad gedrehter Plan erzeugt Schatten in der falschen Richtung. Zwei Uhrzeiten wählen, eine für Abstimmung, eine für Vermarktung. Für die Wirkung über den Tag eine Tag-Nacht-Animation erzeugen statt fünf Einzelbilder. Wie derselbe Sonnenstand in der Vorschau und im fertigen Bild zusammenhängt, steht in der 3D-Vorschau. Quellen und weiterführende Informationen NOAA Global Monitoring Laboratory: Solar Calculator Österreichisches Institut für Bautechnik: OIB-Richtlinien Welche Uhrzeit für Wettbewerbe? Verbreitet ist der 21. Juni am frühen Nachmittag, weil Schatten dann Tiefe zeigen, ohne die Fassade zu verdunkeln. Prüfen Sie die Auslobung: Manche Verfahren schreiben Datum und Uhrzeit vor. Ist das ein Verschattungsnachweis? Nein. Der Nachweis braucht Nachbarbebauung, Gelände und eine Auswertung nach landesrechtlichen Vorgaben. Die Visualisierung zeigt Licht, ohne es zu bewerten. Warum sind die Schatten falsch herum? Meist stimmt die Nordrichtung im Projekt nicht. Ein Grundriss mit Nordpfeil nach links braucht eine Drehung von 90 Grad. Gilt die Berechnung auch außerhalb Europas? Ja. Die Formeln gelten weltweit, solange Koordinaten und Zeitzone stimmen. - [KI-Renderings: was sie können und wo sie versagen](https://www.vedutum.com/wissen/ki-rendering-grenzen): Bildmodelle erzeugen in Sekunden Ansichten, die echt wirken. Wo das für Architektur trägt, wo es kippt und welche Absicherung es braucht, bevor ein solches Bild an den Bauherrn geht. Bildmodelle erzeugen in Sekunden Ansichten, die echt wirken. Wo das für Architektur trägt, wo es kippt und welche Absicherung es braucht, bevor ein solches Bild an den Bauherrn geht. Ein Bildmodell kann Material, Licht und Umgebung überzeugend ergänzen. Es kann keine Geometrie einhalten, die es nicht vorgegeben bekommt. Deshalb taugen Text-zu-Bild-Werkzeuge für Stimmung und Ideenfindung, aber nicht für die Darstellung eines konkreten Entwurfs. Brauchbar wird der Weg erst, wenn ein Modell die Kamera, den Umriss und jede Öffnung vorgibt und das Bildmodell nur noch Oberfläche hinzufügt. Das Wichtigste in Kürze Bildmodelle arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten, nicht mit Maßen. Ohne geometrische Vorgabe erfinden sie Fenster, Geschoße und Dachformen. Mit einer Vorgabe — einer untexturierten Ansicht aus dem Modell — bleiben Umriss und Öffnungen erhalten, und nur Material, Licht und Umgebung entstehen neu. Was das Modell ergänzt, ist ein Vorschlag: Bewuchs, Bodenbeläge, Nachbargebäude. Es ist keine Zusage über die Ausführung. Für Einreichung und Verkauf muss der Unterschied in der Bildunterschrift stehen. Warum reine Textbefehle für Architektur nicht reichen Ein Text wie „modernes Einfamilienhaus mit Flachdach, weißer Putz, große Fenster" erzeugt ein Haus, aber nicht Ihr Haus. Das Modell kennt weder die Gebäudetiefe noch die Fensterachsen; es setzt zusammen, was in seinen Daten häufig zusammen auftritt. Für Stimmungsbilder in der Ideenphase ist das nützlich. Sobald ein Bauherr das Bild mit dem Plan vergleicht, fällt es auseinander. Typische Fehler ohne geometrische Vorgabe: Fensterachsen stimmen nicht mit dem Grundriss überein. Geschoßzahl wechselt zwischen zwei Ansichten desselben Hauses. Eingang wandert auf die falsche Seite. Gebäudetiefe passt nicht zum Grundstück. Was sich ändert, wenn das Modell führt Die belastbare Variante kehrt die Reihenfolge um. Zuerst entsteht ein Baukörper — aus dem Grundriss oder aus einem hochgeladenen Modell. Aus ihm wird eine untexturierte Ansicht gerendert, die Kamera, Umriss, Geschoße und jede Öffnung festlegt. Erst diese Ansicht geht an das Bildmodell, zusammen mit der Anweisung, an der Geometrie nichts zu ändern. Das Ergebnis ist reproduzierbar: Dieselbe Kamera ergibt dieselbe Ansicht, nur mit anderem Material oder anderem Licht. Der Vergleich zwischen Modell und Bild lässt sich zeigen, statt ihn zu behaupten — auf der Startseite liegt genau dieser Regler. Was trotzdem erfunden bleibt Drei Dinge kommen weiterhin aus dem Modell und nicht aus Ihrem Plan: Material im Detail. Sie wählen „Klinker"; wie der Verband aussieht, entscheidet das Bildmodell. Bewuchs und Bodenbeläge. Bäume, Hecken, Pflaster sind plausibel, aber nicht geplant. Nachbarbebauung. Wenn keine Daten vorliegen, entsteht sie frei. Mit Adressdaten aus OpenStreetMap lassen sich die Baukörper der Nachbarschaft dagegen maßhaltig einsetzen. Diese drei Punkte gehören in jede Bildunterschrift, die das Haus verlässt. Wie wir das handhaben, steht in der KI-Transparenz. Wann ein Studio besser ist Wenn die Wirkung von Inszenierung lebt — Menschen, Abendstimmung, Spiegelungen, dichte Vegetation — bleibt Handarbeit vorn. Wenn es um viele Varianten, schnelle Abstimmung und nachvollziehbare Geometrie geht, gewinnt der automatisierte Weg. Für Materialvarianten ist der Unterschied am deutlichsten: Was im Studio drei Angebote wäre, ist hier ein Nachmittag. Woran Sie erfundene Geometrie erkennen Vier Stellen verraten ein Bild, das ohne geometrische Vorgabe entstanden ist: Fensterraster. Achsabstände wirken unregelmäßig oder wiederholen sich in falschen Abständen. Attika und Traufe. Kanten laufen leicht schräg, Höhen springen zwischen zwei Fassaden. Reflexionen. In den Scheiben spiegelt sich eine Umgebung, die es am Ort nicht gibt. Anschluss zum Boden. Sockel und Gelände treffen sich unsauber, das Haus wirkt aufgesetzt. Wer selbst prüfen will, legt das Bild neben die Ansicht aus dem Modell und zählt die Fenster. Diese halbe Minute erspart die Diskussion im Termin. Prüfliste vor dem Versand Stimmen Fensterachsen und Eingang mit dem Plan überein? Passt die Geschoßzahl? Ist die Nachbarbebauung als Annahme gekennzeichnet? Steht in der Unterschrift, wie das Bild entstanden ist? Vier Fragen, eine Minute — und der Unterschied zwischen einem nützlichen Bild und einem, das im Termin auseinanderfällt. Quellen und weiterführende Informationen Google: Bilderzeugung mit Gemini Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz Erkennt ein Bauherr ein KI-Bild? Oft nicht. Genau deshalb gehört die Herkunft in die Bildunterschrift: Geometrie aus dem Plan, Material und Umgebung aus dem Bildmodell. Kann ich damit einreichen? Visualisierungen sind kein Einreichplan. Für Behördenverfahren zählen Plan, Schnitt und Ansicht; ein Bild ergänzt sie und muss dem Genehmigungsstand entsprechen. Ändert sich das Bild bei jedem Aufruf? Material und Licht können leicht variieren. Umriss, Kamera und Öffnungen bleiben gleich, weil sie aus dem Modell kommen und nicht aus dem Bildmodell. Werden meine Pläne zum Training verwendet? Nein. Wir nutzen die kostenpflichtige Schnittstelle, bei der der Anbieter die Nutzung übermittelter Inhalte zum Training ausschließt. - [Was kostet ein Architektur-Rendering?](https://www.vedutum.com/wissen/was-kostet-ein-architektur-rendering): Studio, Eigenleistung oder Software: Woraus sich der Preis eines Renderings zusammensetzt, welche Posten wirklich anfallen und wie Sie zwei Angebote vergleichbar machen. Studio, Eigenleistung oder Software: Woraus sich der Preis eines Renderings zusammensetzt, welche Posten wirklich anfallen und wie Sie zwei Angebote vergleichbar machen. Der Preis eines Renderings setzt sich aus drei Posten zusammen: Aufbereitung des Modells, Rechenzeit und Nachbearbeitung. Bei externen Studios dominiert die Arbeitszeit, deshalb kostet die zweite Perspektive fast so viel wie die erste. Bei Software mit eigener Rechenleistung dominiert der Abopreis, die einzelne Ansicht ist dann fast gratis. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn Korrekturschleifen, Nutzungsrechte und Dateiformate mitgerechnet werden. Das Wichtigste in Kürze Ein Rendering besteht aus Arbeitszeit und Rechenzeit. Nur die Rechenzeit lässt sich automatisieren, die Arbeitszeit bleibt. Studios kalkulieren meist pro Bild, weil jede Perspektive Aufbau, Licht und Nachbearbeitung braucht. Software mit Abopreis verschiebt die Kosten: viele Ansichten kosten kaum mehr als eine, dafür zahlen Sie monatlich. Der größte versteckte Posten sind Korrekturschleifen. Klären Sie vorab, wie viele enthalten sind. Die drei Posten Aufbereitung. Ein Modell aus der Planung ist selten renderfertig. Materialien fehlen, Bauteile sind doppelt, Umgebung ist keine da. Je nach Zustand gehen hier Stunden hinein, unabhängig davon, wie viele Bilder am Ende entstehen. Rechenzeit. Hier zählt nur Technik. Ein Standbild in Full HD ist auf einer GPU in Minuten fertig, 8K braucht bei gleicher Qualität rund sechzehnmal so viele Pixel — die Rechnung dazu steht in Auflösung für Renderings. Eine Kamerafahrt multipliziert diesen Aufwand mit der Anzahl der Einzelbilder, siehe Kamerafahrt und Renderzeit. Nachbearbeitung. Himmel tauschen, Menschen einsetzen, Farben angleichen. Das ist Handarbeit und der Grund, warum inszenierte Bilder teurer sind als sachliche. Warum die zweite Perspektive fast so viel kostet Wer ein Bild bestellt, zahlt einmal die Aufbereitung. Wer ein zweites bestellt, zahlt sie nicht noch einmal — dafür aber Kameraaufbau, Licht und Nachbearbeitung erneut. In klassischen Angeboten liegt der Aufschlag für weitere Ansichten deshalb selten unter der Hälfte des ersten Bildes. Genau an dieser Stelle verschiebt Automatisierung die Rechnung. Wenn das Modell einmal steht und die Kamera nur umgesetzt wird, ist die zehnte Ansicht technisch dasselbe wie die erste. Bei VEDUTUM kostet ein Bild aus dem Plan keine gesonderte Beauftragung, sondern eine feste Zahl Punkte — vier in 2K, acht in 4K. Die Zahlen stehen offen auf der Tarifseite. Warum die zehnte Ansicht anders gerechnet wird Bei Handarbeit wächst der Aufwand mit jeder Ansicht: neue Kamera, neues Licht, neue Nachbearbeitung. Bei einem Modell, das einmal steht, wächst er nicht — die zehnte Kamera ist derselbe Vorgang wie die erste. Deshalb sind feste Zahlen je Bild überhaupt möglich, und deshalb funktionieren sie dort nicht, wo jemand jedes Bild von Hand aufbaut. Für Sie heißt das: Die Frage ist nicht mehr, was ein einzelnes Bild kostet, sondern wie viele Sie brauchen, bevor die Entscheidung fällt. Ein Paket mit zehn Ansichten in 2K und zwei Fahrten liegt bei 48 bis 82 Punkten; was ein Punkt ist, steht offen auf der Tarifseite. Wer nach zwei Varianten weiß, wohin es geht, zahlt für zwei Varianten — nicht für eine Bestellstrecke. Was in kein Angebot gehört Drei Punkte fehlen in fast jedem Vergleich und entscheiden am Ende doch: Korrekturschleifen. Zwei Schleifen sind üblich. Die dritte kostet. Nutzungsrechte. Dürfen die Bilder auf die Bautafel, ins Exposé, in ein Inserat? Zeitlich und räumlich unbegrenzt? Dateien. Bekommen Sie nur JPG in Bildschirmgröße oder auch die volle Auflösung? Eine ehrliche Einordnung Automatisierte Bilder ersetzen kein Studio, wenn die Wirkung von Inszenierung lebt: Abendstimmung mit Menschen, nasser Asphalt, dichte Vegetation. Sie ersetzen sehr wohl die zehn Zwischenstände, die heute niemand bestellt, weil jede Bestellung Tage kostet. Die Frage ist deshalb selten „Studio oder Software", sondern „welche Bilder wofür". Quellen und weiterführende Informationen Google: Preise der Gemini API Blender: Cycles-Renderer Was kostet ein einzelnes Bild bei VEDUTUM? Bilder sind Teil des Tarifs, nicht einzeln bepreist: ein Bild in HD kostet einen Punkt, eines in 2K vier, eines in 4K acht. Wie viele Punkte ein Tarif enthält, steht auf der Preisseite. Warum nennen Sie keine Studiopreise? Weil sie von Projekt, Region und Leistungsumfang abhängen und wir keine fremden Preislisten wiedergeben wollen, die wir nicht belegen können. Fragen Sie zwei Studios nach demselben Leistungsumfang, dann werden die Angebote vergleichbar. Ist ein teureres Bild besser? Es ist meist stärker inszeniert. Für Entwurfsabstimmung, Einreichung und Bauherren-Termin ist ein sachliches Bild oft nützlicher als ein aufwendig nachbearbeitetes. Wie viele Bilder braucht ein Projekt? Für eine Abstimmung genügen zwei bis drei Ansichten. Für Vermarktung rechnen Sie mit vier bis acht, dazu Innenräume je Wohnungstyp. - [Grundriss in 3D umwandeln: was aus einem PDF wirklich wird](https://www.vedutum.com/wissen/grundriss-in-3d-umwandeln): Aus einem Grundriss lässt sich ein Baukörper ableiten, aber nicht jedes Detail. Welche Angaben im Plan stehen müssen, was die Erkennung leistet und wo Sie selbst korrigieren. Aus einem Grundriss lässt sich ein Baukörper ableiten, aber nicht jedes Detail. Welche Angaben im Plan stehen müssen, was die Erkennung leistet und wo Sie selbst korrigieren. Aus einem Grundriss entsteht ein dreidimensionaler Baukörper, wenn drei Dinge im Plan stehen: geschlossene Wandzüge, erkennbare Öffnungen und mindestens ein bemaßtes Maß für den Maßstab. Höhe, Dachform und Geschoßzahl stehen in keinem Grundriss, die geben Sie einmal an. Alles Weitere ist Geometrie: Wandachsen werden extrudiert, Öffnungen ausgeschnitten, Räume beschriftet. Was der Plan nicht zeigt, darf die Software nicht erfinden. Das Wichtigste in Kürze Ein Grundriss beschreibt eine Schnittebene, üblicherweise etwa einen Meter über dem Fußboden. Er enthält Wände, Öffnungen und Räume, aber keine Höhen. Für den Maßstab genügt eine verlässliche Angabe: eine Maßkette, ein Maßstabsbalken oder die Bemaßung eines Raums. Geschoßzahl, Geschoßhöhe und Dachform kommen aus Ihrer Eingabe, nicht aus dem Plan. Je sauberer der Plan, desto weniger Nacharbeit: Vektor-PDF vor Scan, ein Geschoß pro Seite, keine Möblierung im Hintergrund. Was im Plan steht und was nicht Ein Grundriss ist ein Horizontalschnitt. Alles, was geschnitten wird, erscheint kräftig: tragende Wände, Stützen, die Laibungen von Fenstern und Türen. Alles darunter oder darüber erscheint dünn oder gestrichelt. Für die Umwandlung in ein Modell zählen genau drei Ebenen dieser Zeichnung. Wandachsen. Aus ihnen wird der Baukörper. Wichtig ist, dass die Züge geschlossen sind: Wo zwei Wände aufeinandertreffen, müssen die Linien denselben Punkt teilen. Ein Spalt von wenigen Zentimetern im Plan wird später zu einem Loch in der Fassade. Öffnungen. Fenster und Türen sind im Plan als Unterbrechung der Wand mit Laibung gezeichnet. Ihre Position und Breite übernimmt das Modell eins zu eins. Die Brüstungs- und Sturzhöhe steht dort nicht; sie kommt aus einer Annahme, die Sie ändern können, üblich sind 0,90 m Brüstung und 2,10 m Sturz. Maßstab. Eine einzige verlässliche Länge genügt. Maßketten am Rand sind ideal, ein bemaßter Raum reicht auch. Fehlt jede Angabe, lässt sich aus der Breite eines Türblatts schätzen, das üblicherweise 0,80 bis 1,00 m misst — dann steht in der Erkennung ein Hinweis, dass geschätzt wurde. Was Sie selbst angeben Ein Grundriss weiß nichts über die dritte Dimension. Drei Angaben ergänzen Sie deshalb einmal je Projekt: Geschoßzahl — aus einem Grundriss wird sonst ein Bungalow. Geschoßhöhe — in Wohnbauten meist 2,80 bis 3,00 m lichte Höhe plus Deckenstärke. Dachform — flach, Sattel oder Pult. Die Neigung folgt der Gebäudetiefe. Mehr braucht es für ein Volumen nicht. Wer genauer werden will, ergänzt den Schnitt als zweiten Plan; daraus lassen sich Höhen ablesen, statt sie zu setzen. Vektor-PDF, Scan oder Foto Die Qualität der Vorlage bestimmt die Nacharbeit: Vektor-PDF aus dem CAD: die beste Ausgangslage. Linien sind scharf, Maßketten lesbar, Text auswählbar. Scan mit 300 dpi: meistens brauchbar. Kritisch sind schwache Bemaßungen und Stempelfelder, die über den Plan ragen. Foto vom Papierplan: möglich, aber mit Verzeichnung und Schatten. Fotografieren Sie senkrecht von oben, mit gleichmäßigem Licht und dem ganzen Plan im Bild. Mehrseitige PDFs sind der Normalfall. Praktisch ist, wenn Sie die Seite mit dem Grundriss selbst auswählen können, statt die ganze Mappe hochzuladen — dann liest die Erkennung nicht das Deckblatt. Wo die Grenze liegt Ein Modell aus dem Grundriss ist ein Entwurfsmodell, kein Bauteilmodell. Es kennt keine Schichtaufbauten, keine Statik, keine Haustechnik. Für Massenermittlung oder Kollisionsprüfung brauchen Sie ein BIM-Modell; wie das zusammengeht, steht unter IFC, glTF und GLB. Auch die Möblierung im Innenraum ist ein Vorschlag. Die Raumgrößen stimmen, weil sie aus dem Plan kommen; Tisch, Sofa und Bett stehen dort, wo ein Raum dieser Größe sie üblicherweise trägt. Der Ablauf in der Praxis Plan hochladen, Seite wählen. Erkennung prüfen: Wände, Öffnungen, Räume, Maßstab stehen als Zahlen da. Korrigieren, wo nötig — Wandenden ziehen, Öffnung verschieben, Raum benennen. Geschoße, Höhe, Dach einstellen. Modell drehen, Sonnenstand prüfen, Bilder erzeugen. Die ersten vier Schritte dauern zusammen selten länger als zehn Minuten. Wie es danach weitergeht, zeigt die 3D-Vorschau. Quellen und weiterführende Informationen buildingSMART International: Industry Foundation Classes Khronos Group: glTF 2.0 Brauche ich ein CAD-Programm? Nein. Ein PDF oder ein Foto des Grundrisses genügt. Ein Vektor-PDF aus dem CAD liefert aber die saubersten Kanten und die geringste Nacharbeit. Was passiert bei mehreren Geschoßen? Laden Sie je Geschoß eine Planseite hoch. Der Baukörper entsteht aus dem Erdgeschoß; abweichende Obergeschoße ergänzen Sie als eigenen Plan. Wie genau ist die Erkennung? Bei einem bemaßten Plan liegen die Außenmaße erfahrungsgemäß im Bereich weniger Zentimeter. Jede Wand bleibt im Editor verschiebbar, damit Sie Abweichungen sofort korrigieren können. Kann ich das Modell weiterverwenden? Ja, das Modell lässt sich als GLB laden und in jedem 3D-Programm öffnen, etwa in Blender, SketchUp oder im 3D-Viewer von Windows. - [Kamerafahrt rendern: Frames, Bildrate und Renderzeit planen](https://www.vedutum.com/wissen/kamerafahrt-frames-renderzeit): Warum ein 30-Sekunden-Video klassisch 750 Einzelbilder braucht, was das an Rechenzeit bedeutet und warum eine Fahrt aus Abschnitten in Minuten statt in Stunden fertig ist. Warum ein 30-Sekunden-Video klassisch 750 Einzelbilder braucht, was das an Rechenzeit bedeutet und warum eine Fahrt aus Abschnitten in Minuten statt in Stunden fertig ist. Klassisch gerechnet ist ein Video eine Folge von Einzelbildern: Dauer mal Bildrate, also 750 Bilder für 30 Sekunden bei 25 Bildern pro Sekunde, jedes für sich gerendert. Daraus entstehen Stunden Rechenzeit auf einer einzelnen Karte. Bei VEDUTUM entsteht die Fahrt stattdessen in Abschnitten zu acht Sekunden, die sich ohne neues Kodieren aneinanderhängen lassen — vier Abschnitte ergeben gut eine halbe Minute. Das Wichtigste in Kürze Einzelbilder = Dauer × Bildrate. 30 Sekunden bei 25 Bildern pro Sekunde sind 750 Bilder, 60 Sekunden sind 1.500. So rechnet der klassische Weg. Rechenzeit = Einzelbilder × Zeit pro Bild. Deshalb sind Videos in der klassischen Produktion um ein Vielfaches teurer als Standbilder. Abschnitte statt Einzelbilder: Bei VEDUTUM entsteht eine Fahrt in Stücken zu acht Sekunden. Mehrere Abschnitte werden ohne neues Kodieren zusammengefügt, also ohne Qualitätsverlust. Erst das Modell, dann die Fahrt: Eine falsch gelesene Wand fällt in Bewegung stärker auf als auf einem Standbild. Bildrate: 24, 25 oder 30? Video besteht aus Einzelbildern, die schnell hintereinander gezeigt werden. In Europa sind 25 Bilder pro Sekunde verbreitet, weil das Fernsehen hier traditionell damit arbeitet. Im Kino sind es 24, in Nordamerika und auf vielen Online-Plattformen 30. Für Architekturvideos mit ruhigen Kamerabewegungen reichen 25 Bilder pro Sekunde. Höhere Bildraten wie 50 oder 60 verdoppeln die Rechenzeit, ohne dass langsame Fahrten sichtbar gewinnen. Rechenzeit mit Beispielwerten Die folgende Tabelle rechnet mit einer angenommenen Zeit von 30 Sekunden pro Bild in Full HD auf einer einzelnen GPU. Das ist ein Beispielwert; Ihre Szene kann deutlich schneller oder langsamer sein. | Video | Einzelbilder | Rechenzeit auf 1 GPU | auf 20 GPUs | | --- | --- | --- | --- | | 15 s, 25 fps, Full HD | 375 | 187,5 min | rund 10 min | | 30 s, 25 fps, Full HD | 750 | 375 min | rund 19 min | | 60 s, 25 fps, Full HD | 1.500 | 750 min | rund 38 min | | 30 s, 25 fps, 4K | 750 | 1.500 min | rund 75 min | Die letzte Zeile zeigt, warum 4K bei Videos teuer ist: viermal so viele Pixel, ungefähr viermal so viel Rechenzeit. Für die meisten Websites und Präsentationen ist ein Video in Full HD die bessere Wahl, siehe Auflösung für Renderings. Der andere Weg: Abschnitte statt Einzelbilder Die Tabelle oben beschreibt die klassische Produktion. VEDUTUM geht einen anderen Weg: Sie setzen zwei Standpunkte aus dem geprüften Modell, und daraus entsteht eine zusammenhängende Bewegung von acht Sekunden — nicht Bild für Bild gerechnet, sondern als ganzer Abschnitt. Das dauert Minuten statt Stunden und kostet zwölf bis neunundzwanzig Punkte. Der Preis dafür ist weniger Kontrolle über die einzelne Zwischenposition: Es gibt keinen frei gezeichneten Pfad mit Stützpunkten, sondern Anfang, Ende und die Bewegung dazwischen. Für Umlauf, Innenfahrt und Tagesverlauf reicht das; für eine choreografierte Fahrt durch ein ganzes Quartier nicht. Vom Abschnitt zum Film Mehrere Abschnitte werden mit FFmpeg aneinandergehängt, ohne neu zu kodieren — die Bildqualität der Teile bleibt also unangetastet. Wo doch kodiert wird, etwa beim Verkleinern der Datei, steuert ein Qualitätsfaktor (CRF) das Ergebnis: Laut FFmpeg-Dokumentation reicht die Skala von 0 bis 51, der Standardwert ist 23, und ein sinnvoller Bereich liegt zwischen 17 und 28. Kleinere Werte ergeben bessere Qualität und größere Dateien. So planen Sie eine Fahrt Geometrie prüfen: Der Clip ist nur so gut wie das Modell darunter. Standpunkte setzen: Anfang und Ende aus den Kameras des Projekts. Stufe wählen: Punkte und geschätzte Dauer stehen vor dem Start auf dem Knopf. Abschnitte zusammenfügen: drei bis vier Stücke ergeben eine halbe Minute mit Abwechslung. Die Vorlagen und Preise finden Sie unter Videos und Kamerafahrten. Wie das Licht im Tagesverlauf ins Bild kommt, erklärt die Seite Tag-Nacht-Animation. Quellen und weiterführende Informationen Blender Manual: Cycles Blender Manual: EEVEE FFmpeg Wiki: H.264 Video Encoding Guide Warum kann ich nicht einfach das Modell im Browser aufnehmen? Können Sie, für interne Abstimmungen ist das ein guter Weg. Das Modell stellt Licht und Materialien aber vereinfacht dar. Für veröffentlichte Videos lohnt der Abschnitt aus dem Videomodell. Warum sind es genau acht Sekunden? Das ist die Länge, die ein Abschnitt als zusammenhängende Bewegung liefert. Längere Fahrten entstehen daraus durch Aneinanderhängen — ohne neues Kodieren, also ohne Qualitätsverlust. Welche Bildrate soll ich wählen? Für Europa und ruhige Kamerafahrten 25 Bilder pro Sekunde. Wenn eine Plattform 30 verlangt, wählen Sie 30; die Rechenzeit steigt um ein Fünftel. Wie groß wird die Videodatei? Das hängt von Auflösung, Länge und Qualitätsfaktor ab. Ein Full-HD-Video von 30 Sekunden liegt in H.264 typischerweise im Bereich weniger Dutzend Megabyte. - [4K oder 8K? Die richtige Auflösung für Architektur-Renderings](https://www.vedutum.com/wissen/rendering-aufloesung-4k-8k): Wie viele Pixel ein Rendering für Präsentation, Exposé, Plakat und Bautafel wirklich braucht. Mit Rechenweg für Druckgröße und Betrachtungsabstand. Wie viele Pixel ein Rendering für Präsentation, Exposé, Plakat und Bautafel wirklich braucht. Mit Rechenweg für Druckgröße und Betrachtungsabstand. Für Bildschirmpräsentationen und Websites reicht Full HD mit 1920 × 1080 Pixeln, für Exposés und großformatige Bildschirme 4K mit 3840 × 2160 Pixeln. 8K mit 7680 × 4320 Pixeln lohnt sich vor allem für Drucke, die aus der Nähe betrachtet werden, und für Ausschnitte. Bautafeln brauchen wegen des großen Betrachtungsabstands oft weniger Pixel, als man erwartet. Das Wichtigste in Kürze Full HD hat 1920 × 1080 Pixel, rund 2,1 Megapixel. 4K hat viermal so viele, rund 8,3 Megapixel. 8K hat sechzehnmal so viele wie Full HD, rund 33,2 Megapixel. Die Rechenzeit eines Renderings wächst ungefähr mit der Pixelzahl. 8K kostet also etwa viermal so viel Rechenzeit wie 4K. Für den Druck zählt die Auflösung pro Zoll am fertigen Format. Für Plakate aus der Nähe sind 150 bis 300 Pixel pro Zoll üblich. Je weiter der Betrachter entfernt ist, desto weniger Pixel pro Zoll braucht es. Bautafeln sind deshalb oft mit 4K gut versorgt. Die Formate im Vergleich Die Bildformate 4K und 8K stammen aus dem Fernsehbereich. Die Empfehlung ITU-R BT.2020 der Internationalen Fernmeldeunion legt für Ultra-HD-Fernsehen die Auflösungen 3840 × 2160 und 7680 × 4320 Pixel fest. Beide haben das Seitenverhältnis 16 zu 9. | Format | Pixel | Megapixel | Pixel im Verhältnis zu Full HD | | --- | --- | --- | --- | | Full HD | 1920 × 1080 | 2,1 | 1 | | 4K UHD | 3840 × 2160 | 8,3 | 4 | | 8K | 7680 × 4320 | 33,2 | 16 | Weil ein Renderer jeden Pixel einzeln berechnet, steigt die Rechenzeit ungefähr im selben Verhältnis. Deshalb zeigt VEDUTUM vor jedem Auftrag eine Schätzung, siehe Renderings. Rechenweg für den Druck Druckereien rechnen in Pixeln pro Zoll, ein Zoll sind 25,4 Millimeter. Die nötige Pixelzahl ergibt sich aus der Kantenlänge in Zoll mal der gewünschten Auflösung. Beispiel A1 im Querformat, 841 × 594 Millimeter: Lange Kante: 841 / 25,4 = 33,1 Zoll Bei 300 Pixeln pro Zoll: 33,1 × 300 = rund 9.930 Pixel Bei 150 Pixeln pro Zoll: rund 4.970 Pixel Ein 8K-Bild mit 7680 Pixeln Breite erreicht auf A1 also rund 232 Pixel pro Zoll, ein 4K-Bild rund 116. Für einen Wettbewerbsplan, der aus einem Meter Abstand betrachtet wird, reicht das meist. Beispiele für Wettbewerbe stehen unter Wettbewerbsvisualisierung. Rechenweg für Bautafeln Bei großen Formaten entscheidet der Abstand. Eine verbreitete Faustregel aus der Druckpraxis geht von der Sehschärfe des Auges aus, das bei normalem Sehvermögen Details von etwa einer Bogenminute unterscheidet. Daraus ergibt sich näherungsweise: benötigte Pixel pro Zoll = 3438 geteilt durch den Betrachtungsabstand in Zoll. Beispiel Bautafel mit 3 Metern Breite, betrachtet aus 5 Metern: Abstand: 5 Meter = 196,9 Zoll, also 3438 / 196,9 = rund 17,5 Pixel pro Zoll Breite: 3 Meter = 118,1 Zoll, also 118,1 × 17,5 = rund 2.070 Pixel Ein Full-HD-Bild mit 1920 Pixeln Breite liegt damit knapp darunter, ein 4K-Bild mit 3840 Pixeln Breite reicht bis etwa 2,7 Meter Abstand, ein 8K-Bild bis etwa 1,3 Meter. Die Faustregel ist eine Näherung; wer eine Bautafel an einem Gehweg aufstellt, wählt lieber die höhere Stufe. Wann sich 8K lohnt 8K ist sinnvoll, wenn Menschen nah an ein großes Bild herantreten, etwa bei Ausstellungen, oder wenn aus einem Rendering mehrere Ausschnitte entstehen sollen. Für Websites ist 8K nicht nötig: Die Bilder werden ohnehin verkleinert, und die Dateien werden groß. VEDUTUM rechnet Bilder in drei Stufen bis rund 4.096 Pixel Breite. Das deckt Präsentation, Exposé, Wettbewerbstafel und die meisten Druckformate ab; wer darüber hinaus muss, etwa für eine Ausstellungswand aus einem Meter Abstand, spricht uns an. Für Videos gilt dasselbe noch deutlicher, dazu der Artikel Kamerafahrt rendern. Was Sie jetzt tun können Legen Sie vor dem Auftrag fest, wo das Bild erscheint und aus welchem Abstand es betrachtet wird. Mit den Rechenwegen oben wählen Sie die kleinste Auflösung, die reicht, und sparen Rechenzeit für weitere Ansichten. Quellen und weiterführende Informationen ITU-R BT.2020: Parameter values for ultra-high definition television systems Blender Manual: Render Output Format Ist 4K dasselbe wie UHD? Im Alltag ja. Streng genommen bezeichnet 4K im Kinobereich 4096 Pixel Breite, UHD im Fernsehbereich 3840 Pixel. VEDUTUM liefert 4K als 3840 × 2160 Pixel. Welche Auflösung brauche ich für eine Website? Full HD reicht für fast alle Anwendungen. Für Vollbildbilder auf großen Monitoren kann 4K sinnvoll sein, wird aber für die Auslieferung meist verkleinert. Kann ich ein 4K-Bild nachträglich vergrößern? Vergrößern ist möglich, erzeugt aber keine echten Details. Für große Drucke ist es besser, gleich in der benötigten Auflösung zu rendern. Warum ist 8K so viel teurer? Weil ein 8K-Bild viermal so viele Pixel wie 4K hat und die Rechenzeit ungefähr mit der Pixelzahl wächst. - [IFC-Datei visualisieren: was das Format kann und was nicht](https://www.vedutum.com/wissen/ifc-datei-visualisieren): IFC ist der offene Standard für Gebäudemodelle. Warum eine IFC-Datei nicht einfach im Browser erscheint, wie die Umwandlung in glTF funktioniert und welche Exporteinstellungen Ärger ersparen. IFC ist der offene Standard für Gebäudemodelle. Warum eine IFC-Datei nicht einfach im Browser erscheint, wie die Umwandlung in glTF funktioniert und welche Exporteinstellungen Ärger ersparen. Eine IFC-Datei beschreibt ein Gebäude als Sammlung von Bauteilen mit Eigenschaften, nicht als fertige Oberfläche. Um sie zu visualisieren, wird die Geometrie der Bauteile berechnet und in ein Darstellungsformat wie glTF umgewandelt, das Browser und Renderer direkt verstehen. Das gelingt zuverlässig, wenn das Modell in Metern exportiert ist, nur die benötigten Bauteile enthält und nahe am Koordinatenursprung liegt. Das Wichtigste in Kürze IFC ist ein offener Standard von buildingSMART und als ISO 16739 genormt. Er beschreibt Bauteile wie Wände, Decken und Fenster samt Eigenschaften. Ein Browser kann IFC nicht direkt zeichnen. Die Geometrie wird zuerst berechnet und in ein Darstellungsformat wie glTF umgewandelt. glTF 2.0 ist der offene Standard der Khronos Group für 3D-Inhalte im Web, GLB seine Binärform in einer einzigen Datei. Die meisten Probleme bei der Visualisierung entstehen beim Export: falsche Einheit, zu viele Bauteile, Modell weit weg vom Ursprung. Was in einer IFC-Datei steht IFC steht für Industry Foundation Classes. Das Format wurde entwickelt, damit Planungsprogramme unterschiedlicher Hersteller Gebäudemodelle austauschen können. Herausgeber ist buildingSMART International, die aktuelle Fassung IFC 4.3 ist als ISO 16739-1:2024 genormt. In der Praxis sind außerdem IFC 2x3 und IFC 4 verbreitet. Eine IFC-Datei ist keine Sammlung von Dreiecken, wie sie ein Grafikprogramm kennt. Sie beschreibt Objekte: eine Wand mit Achse, Höhe, Dicke und Schichtaufbau, ein Fenster mit Einbauort, ein Geschoß mit seinen Bauteilen. Viele Formen sind nur als Regel hinterlegt, etwa als extrudierte Fläche oder als Ergebnis einer Verschneidung. Das macht IFC wertvoll für Mengenermittlung, Koordination und Prüfung, aber unpraktisch für die reine Darstellung. Warum eine Umwandlung nötig ist Ein Browser oder ein Renderer braucht Oberflächen: Dreiecke mit Koordinaten, Normalen und Materialien. Um sie aus IFC zu gewinnen, muss jede Regel ausgewertet werden. Die quelloffene Bibliothek web-ifc erledigt das direkt in Ihrem Browser: Sie liest die Datei, berechnet die Geometrie aller Bauteile und schreibt sie in ein Darstellungsformat; die IFC-Datei verlässt Ihr Gerät dabei nicht. VEDUTUM verwendet dafür glTF. glTF 2.0 ist der offene Standard der Khronos Group für die Übertragung von 3D-Inhalten und wurde als ISO/IEC 12113:2022 genormt. Es speichert Geometrie, Materialien und Texturen so, dass ein Browser sie ohne weitere Verarbeitung auf die Grafikkarte laden kann. Die binäre Variante GLB packt alles in eine Datei. Nach der Umwandlung erscheint das Modell in der 3D-Vorschau, und derselbe glTF-Stand dient als Grundlage für Renderings. Was bei der Umwandlung verloren geht Für die Darstellung zählt die Geometrie mit ihren Farben. Die Eigenschaften der Bauteile, also Brandschutzklasse, U-Wert oder Hersteller, werden dabei nicht mitgenommen. Die IFC-Originaldatei bleibt aber unverändert und kann jederzeit für andere Zwecke verwendet werden. Farben übernimmt die Umwandlung aus den Oberflächenstilen des Modells, sofern welche hinterlegt sind. Texturen und fotorealistische Materialien sind in IFC-Exporten selten. Wer genau solche Materialien zeigen will, exportiert zusätzlich oder stattdessen direkt als GLB aus einem Programm, das Materialien mit Texturen ausgeben kann. Exporteinstellungen, die Ärger ersparen | Einstellung | Empfehlung | Warum | | --- | --- | --- | | Einheit | Meter | Millimeter-Modelle erscheinen sonst tausendfach vergrößert | | Umfang | nur sichtbare Bauteile | Raumstempel, Bemaßung und Hilfskörper stören die Darstellung | | Detailobjekte | nur, was ins Bild soll | Möbel mit vielen Flächen machen Dateien groß und langsam | | Lage | nahe am Ursprung | Sehr große Koordinaten führen zu Rundungsfehlern in der Darstellung | | Geschoße | vollständig | Fehlende Decken fallen erst im Rendering auf | Die Grenze für eine einzelne Datei liegt bei VEDUTUM derzeit bei 95 MB. Liegt Ihr Export darüber, helfen meist schon ausgeblendete Detailobjekte. Weitere Hinweise zu Formaten stehen unter IFC, glTF und GLB. Was Sie jetzt tun können Exportieren Sie ein aktuelles Projekt testweise als IFC 4 in Metern und prüfen Sie die Datei in einem kostenlosen IFC-Viewer. Sieht dort alles richtig aus, ist der Weg in die Visualisierung frei. Schneller geht es mit dem Grundriss: Ein Konto mit Punkten zum Ausprobieren legen Sie unter Preise an. Quellen und weiterführende Informationen buildingSMART International: Industry Foundation Classes (IFC) ISO 16739-1:2024, Industry Foundation Classes (IFC) for data sharing in the construction and facility management industries Khronos Group: glTF – Runtime 3D Asset Delivery web-ifc (ThatOpen): IFC im Browser lesen Welche IFC-Version soll ich exportieren? Wenn Ihre Software es anbietet, IFC 4 oder IFC 4.3. IFC 2x3 funktioniert ebenfalls und ist in vielen Büros noch Standard. Warum ist mein Modell nach dem Import riesig? Meist wurde in Millimetern exportiert. Stellen Sie die Exporteinheit auf Meter und exportieren Sie erneut. Gehen die BIM-Daten verloren? Für die Darstellung werden nur Geometrie und Farben verwendet. Die IFC-Originaldatei mit allen Eigenschaften bleibt unverändert erhalten. Ist GLB besser als IFC? Für die reine Darstellung mit Materialien und Texturen ja. Für den Austausch zwischen Planungsprogrammen ist IFC das richtige Format. ## Kaufentscheidung - [/was-kostet-eine-visualisierung](https://www.vedutum.com/was-kostet-eine-visualisierung): Ein Projekt durchgerechnet: drei Geschoße lesen, zehn Bilder, zwei Clips — in Punkten, ohne Spanne. - [/werkzeuge-im-vergleich](https://www.vedutum.com/werkzeuge-im-vergleich): VEDUTUM neben KI-Bildwerkzeugen, Echtzeit-Renderern und dem Studio, mit veröffentlichten Listenpreisen und dem, was die anderen besser können. - [/preise](https://www.vedutum.com/preise): Tarife und was ein Punkt kauft. - [/demo](https://www.vedutum.com/demo): Die Software ohne Konto, mit einer geladenen Studie. - [/beispiel](https://www.vedutum.com/beispiel): Ein fertiges Projekt vom Plan bis zur Freigabeseite. ## Preise - Probe: Konto in einer Minute, 30 Tage kostenlos mit 90 Punkten, keine Zahlungsdaten. - Einzelplan: 19 € im Monat oder 190 € im Jahr, zuzüglich Umsatzsteuer — Einzelne Planerinnen und Planer, ein paar Projekte im Jahr. 90 Punkte im Monat: ein Projekt mit Bildern und einem Clip, oder gut 20 Bilder in 2K - Pro: 99 € im Monat oder 990 € im Jahr, zuzüglich Umsatzsteuer — Kleine Architekturbüros mit bis zu drei Personen. 500 Punkte im Monat: rund 125 Bilder in 2K oder fünf Projekte wie das durchgerechnete - Enterprise: ab 299 € im Monat oder 2.990 € im Jahr, zuzüglich Umsatzsteuer — Bauträger und Büros mit laufendem Bedarf, bis zu zehn Zugänge. 2.000 Punkte im Monat: rund 500 Bilder in 2K - Unternehmen: auf Anfrage — Größere Büros mit vielen Mitarbeitenden, Bauträger, Ketten. Beliebig viele Zugänge, Guthaben nach Bedarf - Exposé: 490 € einmalig je Objekt, zuzüglich Umsatzsteuer — Bauträger und Makler mit einem Objekt und eigenem Plan. 300 Punkte: ein Präsentationspaket in 2K (zehn Bilder, zwei Clips), zwei weitere Clips, das Haus einlesen — und dasselbe Paket noch einmal in 4K für den Druck - Exposé Plus: 990 € einmalig je Objekt, zuzüglich Umsatzsteuer — Bauträger und Makler, die den Plan nicht selbst bearbeiten wollen. 700 Punkte: genug für zwei Objekte oder ein Objekt in allen Stufen, Drehansicht in 4K eingerechnet - Details: https://www.vedutum.com/preise · https://www.vedutum.com/en/pricing ## MCP-Server - https://www.vedutum.com/mcp (Streamable HTTP, ohne Anmeldung, nur lesend): Punkte schätzen, Sonnenstand und Schatten, Plandatei prüfen, Druckauflösung, Wissenssuche. Einrichtung: https://www.vedutum.com/ki-assistenten · https://www.vedutum.com/en/ai-assistants ## Sprachen Dieselben Seiten in neun Sprachen; jede Adresse ist die eigene Übersetzung, die hreflang-Angaben zeigen aufeinander. - Deutsch (de-AT): https://www.vedutum.com · https://www.vedutum.com/preise · https://www.vedutum.com/was-kostet-eine-visualisierung · https://www.vedutum.com/werkzeuge-im-vergleich - English (en): https://www.vedutum.com/en · https://www.vedutum.com/en/pricing · https://www.vedutum.com/en/what-it-costs · https://www.vedutum.com/en/tools-compared - Français (fr): https://www.vedutum.com/fr · https://www.vedutum.com/fr/tarifs · https://www.vedutum.com/fr/prix-visualisation · https://www.vedutum.com/fr/comparatif-outils - Italiano (it): https://www.vedutum.com/it · https://www.vedutum.com/it/prezzi · https://www.vedutum.com/it/quanto-costa-una-visualizzazione · https://www.vedutum.com/it/strumenti-a-confronto - Español (es): https://www.vedutum.com/es · https://www.vedutum.com/es/precios · https://www.vedutum.com/es/cuanto-cuesta-una-visualizacion · https://www.vedutum.com/es/comparativa-de-herramientas - Português (pt): https://www.vedutum.com/pt · https://www.vedutum.com/pt/precos · https://www.vedutum.com/pt/quanto-custa-uma-visualizacao · https://www.vedutum.com/pt/comparativo-de-ferramentas - Nederlands (nl): https://www.vedutum.com/nl · https://www.vedutum.com/nl/prijzen · https://www.vedutum.com/nl/wat-kost-een-visualisatie · https://www.vedutum.com/nl/tools-vergeleken - Polski (pl): https://www.vedutum.com/pl · https://www.vedutum.com/pl/cennik · https://www.vedutum.com/pl/ile-kosztuje-wizualizacja · https://www.vedutum.com/pl/porownanie-narzedzi - العربية (ar, rechts nach links): https://www.vedutum.com/ar · https://www.vedutum.com/ar/asaar · https://www.vedutum.com/ar/takalif · https://www.vedutum.com/ar/muqarana ## Die Seiten der weiteren Sprachen im Wortlaut ### Français (fr) Du plan à la vue. — Téléversez le plan. VEDUTUM en lit les murs, les ouvertures et les pièces comme des mesures en mètres, vous corrigez ce qui ne va pas, et vous tournez la maison dans le navigateur — avec la course du soleil de votre parcelle. Les images et les clips naissent de cette même vue. **Six étapes, un seul plan.** - Téléverser le plan: PDF ou photo, une feuille par niveau, jusqu’à cinq niveaux et le sous-sol. Pour un PDF de plusieurs pages, vous choisissez la page dans le navigateur. - Vérifier la géométrie: Murs, ouvertures, pièces et terrasses apparaissent en mètres. Ce qui a été mal lu, vous le rectifiez à la souris — et vous pouvez continuer à bâtir dans la maquette si vous le souhaitez. - Régler la lumière et le lieu: Adresse, date et heure. La hauteur du soleil et l’azimut sont calculés pour votre parcelle, les ombres suivent. - Choisir l’aspect: Huit façades, cinq types de menuiseries, trois formes de toit, quatre ambiances intérieures. La maquette est calculée par votre appareil, pas par notre serveur. - Produire les images: Une image seule ou un lot complet depuis plusieurs caméras. Le coût en points et la durée sont inscrits sur le bouton avant de lancer. - Valider avec le maître d’ouvrage: Un lien suffit. Il voit la maquette, les images et les clips dans son navigateur, sans compte, et vous pouvez révoquer le lien à tout moment. **Ce que ce n’est pas.** Ce n’est pas un studio de rendu : pas de matériaux mesurés, pas de calcul d’éclairage physique, pas de plan d’exécution. Le modèle d’image ajoute de la végétation, du mobilier et des reflets — ce sont des propositions, pas des engagements. Aucun fichier CAO n’en sort. Pour un concours ou une image de couverture, un studio reste le bon choix ; pour tout ce qui se décide avant, cet outil suffit. **Des points, pas des devis.** Vous ne payez que ce qu’un modèle doit calculer. La maquette, la vérification, la page de partage et le catalogue du projet ne coûtent rien. - Image en HD: 1 point - Image en 2K: 4 points - Image en 4K: 8 points - Lecture du plan: 1 point par niveau - Clip de huit secondes: 12 à 29 points - Puis-je arrêter à tout moment ? Oui, l’abonnement se résilie pour la fin de la période en cours. Les points déjà crédités restent utilisables jusque-là. - Que se passe-t-il si mes points sont épuisés ? Le travail continue : maquette, vérification et partage ne coûtent rien. Seules les images et les clips attendent le mois suivant ou un rechargement. - Y a-t-il un essai gratuit ? Chaque compte démarre avec 90 points, sans données de paiement — de quoi lire un plan et produire plusieurs images. **Ce que coûte un projet, calculé jusqu’au bout.** Pas de fourchette vague : voici un projet courant, poste par poste, avec nos prix publics. Chaque point correspond à une image en HD. - Lecture du plan, trois niveaux: 3 points - Dix images en 2K: 40 points - Deux clips de huit secondes: 24 à 58 points - Maquette, vérification, page de partage, catalogue PDF: 0 point - Total: 67 à 101 points selon la qualité des clips — la fourchette vient uniquement de la vidéo. **Cinq chemins vers l’image. Un seul part du plan.** Ces outils ne résolvent pas le même problème, même si chacun finit par une image. La différence est en amont : que faut-il fournir avant que quelque chose sorte ? Tous les tarifs cités sont des tarifs publics, relevés en septembre 2026. - VEDUTUM — Un plan en PDF ou en photo → Maquette vérifiée dans le navigateur, images, clips, page de validation; à partir de 19 € par mois, 90 points offerts; Tôt dans l’esquisse, pour les variantes et le rendez-vous client - Outils d’image IA (Archsynth) — Un croquis, une photo, une capture → Une image; 9 $ par mois pour 200 images, 24 pour 1 000; Une ambiance à partir d’une vue qui existe déjà - Moteurs temps réel (D5 Render) — Une maquette 3D issue de la CAO → Images, vidéos, panoramas, contrôle total; 38 $ par mois ou 360 par an ; version gratuite non commerciale; La maquette existe et les matériaux doivent être justes - Twinmotion — Une maquette Revit, Archicad, SketchUp, Rhino → Images, vidéos, visites; gratuit sous 1 M$ de chiffre d’affaires annuel, 445 $ par an et par poste au-delà; Agence avec maquette BIM terminée et petit budget - Lumion — Une maquette 3D issue de la CAO → Images, vidéos, grande bibliothèque de végétation; environ 229 $ par an (View) jusqu’à 1 499 (Studio); Présentation avec contexte, végétation, saisons - Studio de perspectives — Un plan ou une maquette et un brief → Images finies, qualité concours; devis à l’image, pas de tarif public; Concours, image de couverture, tout ce qui s’imprime - Là où les autres sont meilleurs: Si la maquette 3D existe déjà dans la CAO, un moteur temps réel est le chemin le plus court : D5, Twinmotion, Enscape et Lumion travaillent sur votre géométrie, vos matériaux et votre lumière, et rendent exactement votre maquette. Pour une image de concours, le studio reste la bonne réponse : une idée, une ambiance, un cadrage sur lesquels quelqu’un passe deux jours ne sortent d’aucune machine. Et pour embellir une vue existante, un outil IA suffit en quatorze secondes. VEDUTUM ne concourt contre aucun d’eux. Il intervient avant : sur la pile de plans dont aucune maquette n’est encore sortie. - Tarifs tiers : tarifs publics des éditeurs, relevés en septembre 2026, dans la devise affichée. Les tarifs évoluent ; la page de l’éditeur fait foi. Les marques appartiennent à leurs titulaires. - De quoi avez-vous besoin pour commencer ? Un plan d’étage en PDF ou en photo. S’il porte une cote ou une échelle graphique, l’échelle est trouvée seule ; sinon vous indiquez la largeur du bâtiment en mètres. - Mes plans servent-ils à entraîner un modèle ? Non. Les appels passent par l’interface professionnelle de Google, qui n’utilise pas les données pour l’entraînement. La déclaration de confidentialité nomme chaque service utilisé. - Les images sont-elles marquées comme générées ? Oui, dans les métadonnées et, si vous le souhaitez, visiblement dans l’image — le règlement européen sur l’IA le demande, et un maître d’ouvrage a le droit de le savoir. - Combien de temps pour un premier résultat ? La lecture d’un niveau prend moins d’une minute ; un lot complet d’images et de clips en 2K, quelques minutes. Tout se passe dans le navigateur, sans attente de file. **Toutes les prestations en détail** - [Aperçu 3D](https://www.vedutum.com/fr/prestations/apercu-3d-plan): L’aperçu 3D de VEDUTUM est une maquette construite dans le navigateur à partir du plan que vous téléversez, conçue pour les bureaux d’architecture et les promoteurs qui veulent vérifier un projet avant de commander des images. Murs, ouvertures, pièces et terrasses apparaissent sous forme de mesures en mètres que vous pouvez faire glisser à leur place. Vous tournez et zoomez, coupez la maquette à hauteur d’appui, la parcourez et réglez la position du soleil pour le site réel à toute heure de la journée. Un glTF ou un GLB terminé peut aussi être visualisé. L’aperçu ne coûte aucun point. - [Rendus](https://www.vedutum.com/fr/prestations/rendus-architecturaux): Le rendu architectural de VEDUTUM est une image réalisée à partir de votre modèle vérifié : le navigateur transmet le point de vue, le volume, les ouvertures et la position du soleil du site, et un modèle d’image ajoute matière, lumière et environnement. Vous choisissez la caméra, l’heure de la journée, le style et le niveau de qualité ; les points et la durée sont affichés sur le bouton avant le lancement. Une image coûte un point en HD, quatre en 2K et huit en 4K. Ce qui ne figure pas dans le plan ne figure pas dans l’image. - [Vidéos et survols](https://www.vedutum.com/fr/prestations/videos-architecturales): Une vidéo d’architecture de VEDUTUM est un mouvement de caméra de huit secondes entre deux points de vue de votre modèle vérifié, livré en MP4 sans son. Vous réglez le début et la fin, et un modèle vidéo calcule le déplacement. Plusieurs segments peuvent être assemblés en un film plus long sans réencodage, donc sans perte de qualité. Un segment coûte douze points en HD, vingt-quatre en 2K et vingt-neuf en 4K, en 720p ou en Full HD. - [Formats de maquette](https://www.vedutum.com/fr/prestations/formats-ifc-glb): Envoyez le plan lorsque vous voulez commencer vite : une feuille par niveau, et la géométrie en est construite. Envoyez un glTF ou un GLB lorsque votre logiciel l’exporte : ce sont des formats d’affichage qui apparaissent aussitôt dans le navigateur. L’IFC est converti en GLB dans votre navigateur au moment du téléversement ; seul le GLB est conservé. Exportez en mètres, près de l’origine, avec seulement les éléments que vous voulez voir. - [Validation client](https://www.vedutum.com/fr/prestations/partager-projet-clients): Un lien de partage VEDUTUM est une page de projet en lecture seule destinée à votre client. Elle montre la maquette à faire tourner, les images en taille réelle, les mouvements de caméra et le plan d’un même projet. Le lien porte un long jeton aléatoire, est fermé aux moteurs de recherche et peut être retiré à tout moment. Votre client n’a besoin ni de connexion ni d’installation. - [Concours](https://www.vedutum.com/fr/prestations/visuels-concours-architecture): La visualisation de concours de VEDUTUM vous permet de produire vous-même les trois images qu’un panneau de concours doit porter : le bâtiment dans son environnement réel, une perspective à hauteur d’homme depuis le point de vue principal, et une coupe ou un intérieur qui explique l’idée. Elle change le calendrier plus que la qualité, car le projet peut encore bouger pendant que les images sont en cours. Les images se paient en points : une en HD, quatre en 2K et huit en 4K. - [Variantes de matériaux](https://www.vedutum.com/fr/prestations/variantes-materiaux-facade): Les variantes de matériaux dans VEDUTUM sont des images d’une même vue dont seul le matériau change, afin de pouvoir trancher une décision de façade sur des images comparables. Une comparaison équitable garde la caméra, la position du soleil et l’environnement fixes. Trois variantes est le nombre pratique : avec deux, il n’y a pas de référence ; à partir de cinq, l’ordre de présentation pèse plus que le matériau. La couleur des menuiseries doit entrer dans la comparaison, car la façade, les menuiseries et la toiture forment un tout. - [Jour et nuit](https://www.vedutum.com/fr/prestations/animation-jour-nuit): L’animation du jour à la nuit de VEDUTUM est un clip à caméra fixe dans lequel le temps avance : la position du soleil découle des coordonnées du site, de la date et de l’heure, si bien que les ombres se déplacent comme elles le feront sur la maison construite, et que les lumières intérieures prennent le relais au crépuscule. Elle montre l’orientation et la lumière sans un mot d’explication. Ce n’est pas une étude d’ensoleillement. Un segment coûte douze points en HD, vingt-quatre en 2K et vingt-neuf en 4K. - [360 degrés](https://www.vedutum.com/fr/prestations/vue-360-degres): La rotation à 360 degrés de VEDUTUM est une série de douze images prises tous les trente degrés autour d’un bâtiment, avec le même rayon, la même hauteur et la même heure de la journée. Sur la page de partage, le client la fait glisser à la souris ou au doigt pour tourner la maison. Une série coûte douze points en HD et quatre-vingt-seize en 4K. Ce n’est pas un panorama sphérique pour casque de réalité virtuelle ; c’est un autre procédé, disponible sur demande. - [Plans de permis](https://www.vedutum.com/fr/prestations/plans-permis-de-construire): Vous téléversez la feuille en PDF. VEDUTUM y cherche les plans d’étage (sous-sol, rez-de-chaussée, étages supérieurs), découpe chacun et le lit séparément : murs, ouvertures, pièces et échelle en mètres. Coupes, élévations et plans de situation sont laissés de côté. Chaque niveau entre dans le projet sous forme de plan distinct, que vous pouvez corriger dans l’éditeur. Le sous-sol garde son niveau mais ne compte pas dans le volume visible. - [Visualisation d’intérieur](https://www.vedutum.com/fr/prestations/visualisation-interieur): VEDUTUM place la caméra dans une pièce du plan lu, à hauteur d’yeux, et la dirige vers l’ouverture la plus proche. Une image d’intérieur est réalisée à partir de cette vue : murs, fenêtres et portes restent là où le plan les place, tandis que le mobilier et la matière viennent du style d’intérieur choisi. Quatre styles sont prêts : chaleureux, loft, épuré et classique. La coupe au rez-de-chaussée montre les mêmes pièces vues d’en haut, meublées. - [Environnement](https://www.vedutum.com/fr/prestations/environnement-voisinage): VEDUTUM recherche les coordonnées de l’adresse et récupère l’emprise des bâtiments voisins dans OpenStreetMap. Ils apparaissent comme des volumes gris autour de votre maquette, avec les hauteurs issues de la carte. Sur demande, l’orthophoto de la parcelle issue de basemap.at est posée dessous comme texture. Si le bâtiment existant se trouve encore sur la parcelle, il peut être masqué. Le nord se règle sur un cadran sur lequel se trouve votre plan. **Guides** - [Comment transformer un plan en maquette 3D](https://www.vedutum.com/fr/guides/transformer-plan-en-maquette-3d): Un plan d’étage devient un volume en trois dimensions quand trois choses sont lisibles : des murs fermés, des ouvertures visibles et une cote pour l’échelle. Le nombre de niveaux, la hauteur d’étage et la forme de la toiture ne figurent sur aucun plan — vous les réglez une fois. Tout le reste est de la géométrie : les axes des murs sont extrudés, les ouvertures découpées, les pièces nommées. Ce que le dessin ne montre pas ne doit pas être inventé. - [Combien coûte une perspective 3D d’architecture ?](https://www.vedutum.com/fr/guides/prix-perspective-3d-architecture): Un rendu se compose de préparation, de temps de calcul et de post-production. Chez un studio, la main-d’œuvre domine, c’est pourquoi une deuxième vue coûte presque autant que la première. Avec un logiciel qui possède le calcul, c’est l’abonnement qui domine et les vues supplémentaires ne coûtent presque rien. Les devis ne deviennent comparables qu’une fois comptés les tours de corrections, les droits d’utilisation et les formats de fichiers livrés. - [Les rendus par IA pour les architectes : ce qui marche et ce qui casse](https://www.vedutum.com/fr/guides/rendu-ia-architecture-limites): Un modèle d’image travaille avec la vraisemblance, pas avec des dimensions. Avec un simple texte, il inventera des axes de fenêtres, des niveaux et des formes de toiture — utile pour l’ambiance, inutile pour un projet précis. Avec une vue sans textures tirée d’une maquette qui fixe la caméra, le contour et chaque ouverture, il n’ajoute que matière, lumière et environnement. C’est la différence entre l’image d’une maison et l’image de votre maison. - [Position du soleil en visualisation : pourquoi l’heure change tout](https://www.vedutum.com/fr/guides/position-soleil-visualisation-architecturale): La position du soleil découle de la date, de l’heure et des coordonnées du site ; la méthode de référence provient du service météorologique américain NOAA. Pour les images, deux questions comptent : quelle façade doit recevoir la lumière, et quelle longueur peuvent avoir les ombres. Une étude d’ensoleillement est autre chose : elle exige les bâtiments voisins, le terrain et une évaluation selon les règles locales. - [RGPD et visualisation par IA : ce qu’il advient de vos plans](https://www.vedutum.com/fr/guides/rgpd-visualisation-ia-plans): Deux éléments sortent de votre agence lorsqu’un modèle d’image intervient : la page du plan et la vue du modèle. Quatre questions déterminent si c’est acceptable : l’entraînement est-il exclu, combien de temps le contenu est-il conservé, où est-il traité, et existe-t-il un contrat de sous-traitance. Les interfaces payantes des grands prestataires excluent l’entraînement sur les contenus soumis ; les offres gratuites ne le font souvent pas. - [Commentaires du client dans le modèle 3D, plutôt que des fils de courriels](https://www.vedutum.com/fr/guides/commentaires-client-modele-3d): Le client ouvre le lien de partage, clique sur la maison et laisse un repère numéroté exactement à l’endroit de sa question : une fenêtre, le bord d’une terrasse, un débord de toit. Une marque sur une image agrandie ou une note générale fonctionne de la même façon. Sans compte, sans téléchargement, avec un nom si le client le souhaite. L’agence voit chaque élément dans son espace de travail, le coche, le supprime ou répond par une note à elle ; elle reçoit un courriel pour chaque nouvelle entrée. Les numéros restent stables : « repère 7 » désigne la même chose au prochain appel qu’au précédent. - [PDF vectoriel ou scan : ce que le fichier d’un plan apporte à la lecture](https://www.vedutum.com/fr/guides/pdf-vectoriel-ou-scan-plan-etage): Un PDF vectoriel issu de la CAO contient encore le dessin sous forme de lignes : chaque mur est un trait ou une bande pleine, avec des coordonnées exactes sur la page. Le navigateur lit ces lignes avant l’envoi du plan à la lecture et les transmet comme une seconde entrée : les positions des murs proviennent donc du fichier et non d’une interprétation des pixels. Un scan ou une photo n’a pas de lignes, seulement des pixels ; la lecture part de l’image seule et demande davantage de corrections. Les deux fonctionnent ; le fichier vectoriel part simplement plus près du modèle final. - [Ouvrir un fichier IFC dans le navigateur : comment cela marche et où cela s’arrête](https://www.vedutum.com/fr/guides/ouvrir-fichier-ifc-navigateur): Les fichiers IFC aux schémas IFC2x3 et IFC4 sont convertis sur votre propre machine. Le navigateur charge un moteur IFC compilé en WebAssembly, parcourt chaque élément de construction, construit un maillage avec sa couleur et écrit un GLB. Seul ce GLB est téléversé et enregistré ; le fichier IFC lui-même reste sur votre appareil. La limite est de 60 Mo par fichier IFC, et ce qui subsiste, c’est la géométrie : murs, dalles, toitures, fenêtres sous forme de volumes. Propriétés, quantités et classifications ne sont pas reprises. - [Un panorama à 360° depuis le modèle de planification](https://www.vedutum.com/fr/guides/panorama-360-depuis-le-modele): Le modèle dans le navigateur calcule un panorama sphérique depuis la position de la caméra : à l’extérieur, depuis la vue en orbite, ou à l’intérieur d’une pièce. Six vues sont prises autour du point de vue et assemblées en une seule image équirectangulaire de 3072 × 1536 pixels, le format 2:1 accepté par les portails immobiliers et les casques de réalité virtuelle. Il ne coûte aucun point et montre le modèle avec ses propres matériaux, et non une image du modèle d’image. Sur la page de partage, il apparaît comme une sphère que le client peut faire tourner ; le JPEG peut être téléchargé pour un portail. - [Pourquoi les rendus IA déplacent les murs, et ce qu’une carte de profondeur y change](https://www.vedutum.com/fr/guides/carte-profondeur-rendus-ia): Un modèle d’image n’a jamais vu votre plan. Il a vu une multitude de maisons et peint la plus probable : une fenêtre glisse, un étage apparaît, un mur se courbe vers ce qui semble juste. Le remède consiste à lui fournir une structure qu’il doit respecter : une vue sans texture issue de la maquette qui fixe la caméra, le plan lui-même et une carte de profondeur de la même vue. Le modèle ajoute alors matière, lumière et environnement. C’est une référence forte, non un verrou absolu, raison pour laquelle chaque image mérite malgré tout un contrôle par rapport au plan. - [Une étude solaire dans le navigateur : la journée de la maquette en un court clip](https://www.vedutum.com/fr/guides/etude-ensoleillement-navigateur): La maquette du navigateur calcule la position du soleil selon la méthode du calculateur solaire de la NOAA à partir de la latitude, de la longitude, de l’orientation du nord, de la date et de l’heure, et dessine les ombres en direct. Une étude solaire enregistre cela : la visionneuse fait courir le soleil de 7 h du matin à 19 h et capture les douze secondes sous forme de clip WebM ou MP4. Elle ne coûte aucun point, car aucun modèle vidéo n’intervient ; ce que vous voyez, c’est la maquette avec ses propres matériaux. Elle montre où tombe la lumière. Ce n’est pas une expertise formelle d’ensoleillement. - [Visualisation pour les petits cabinets d’architecture : un mois de points plutôt qu’une image](https://www.vedutum.com/fr/guides/visualisation-petits-cabinets-architecture): L’offre Pro coûte 99 euros par mois et donne droit à 500 points. Une image de présentation 2K coûte 4 points, un brouillon HD 1 point, une image 4K destinée à l’impression 8 points ; la lecture d’un étage coûte 1 point. La maquette 3D, la page de partage, les panoramas, les commentaires et les études solaires ne coûtent rien. Pour un petit cabinet, la troisième vue, la variante de matériau et l’image destinée au partenaire du client ne posent donc plus une question de budget. Un studio reste pertinent lorsqu’une seule image doit porter un concours ou une campagne. - [Préparer une réunion client avec une maquette 3D : une liste de 30 minutes](https://www.vedutum.com/fr/guides/preparer-reunion-client-maquette-3d): Une réunion client autour d’une maquette 3D se déroule bien lorsque quatre éléments sont prêts avant de commencer : une maquette qui passe le contrôle, une ou deux variantes du point que vous attendez en discussion, un lien de partage que le client a déjà ouvert une fois, et un plan pour la fin de la réunion. Pendant la réunion, le client commente dans la maquette plutôt que sur papier ; à la fin, il confirme l’état avec son nom sur la page de partage. Trente minutes la veille au soir suffisent, à condition que ce plan ait été lu la veille. - [Maisons à plusieurs niveaux : un plan par niveau](https://www.vedutum.com/fr/guides/maison-plusieurs-niveaux-plan-par-niveau): Chaque niveau correspond à une page de plan, du sous-sol (–1) au cinquième étage. Les niveaux sans page reprennent le rez-de-chaussée ; un niveau dont l’emprise est plus petite devient un étage en retrait avec son propre bord de toiture ; les balcons et loggias appartiennent au niveau dont la page les montre. Avant la construction du modèle, un contrôle compare les niveaux : un contour fermé pour chacun, une seule échelle, et aucun niveau plus large que celui du dessous. Dans l’espace de travail et sur la page de partage, vous pouvez regarder un niveau isolément, sans la toiture ni le reste de la maison. - [Visualisation par IA ou studio de rendu : six critères de choix](https://www.vedutum.com/fr/guides/visualisation-ia-ou-studio-six-criteres): Aucune solution n’est meilleure dans l’absolu. Un studio apporte une personne qui compose, dirige la lumière et retouche ; une image issue du plan, produite par un modèle d’image, apporte la rapidité, des variantes peu coûteuses et une géométrie qui vient de votre dessin. Six critères classent les cas : à quoi sert l’image, combien de temps il reste, combien de variantes sont nécessaires, à quel point la géométrie doit être maîtrisée, quel est le budget, et qui possède l’image et voit le plan. La plupart des agences finissent par combiner les deux : des points pour la phase d’esquisse, un studio pour l’unique image qui porte une campagne. - [Exporter depuis Archicad : quel traducteur arrive dans VEDUTUM](https://www.vedutum.com/fr/guides/exporter-ifc-archicad-visualisation): Pour une visualisation depuis Archicad, exportez l’IFC avec un traducteur qui transmet toute la géométrie : IFC4 Design Transfer View plutôt que Reference View, mobilier et objets de bibliothèque désactivés. Ce qui arrive dans VEDUTUM, ce sont des solides d’une seule couleur chacun — surfaces, propriétés et calques restent dans le fichier mais ne sont jamais dessinés. Si vous avez besoin des matériaux, exportez plutôt un GLB. La limite est de 60 Mo. - [Exporter depuis Revit : la configuration IFC dont une visualisation a besoin](https://www.vedutum.com/fr/guides/exporter-ifc-revit-visualisation): Depuis Revit, exportez par Fichier, Exporter, IFC et modifiez la configuration : IFC4 Reference View ou IFC2x3, tous les niveaux, mobilier et équipements désactivés. L’option « Exporter uniquement les éléments visibles dans la vue » est un moyen rapide d’alléger le fichier — et elle supprime justement ce qui se trouve masqué dans la vue 3D. Ce qui arrive dans VEDUTUM, ce sont des solides d’une seule couleur chacun ; matériaux et paramètres restent dans le fichier. - [Exporter depuis Vectorworks : l’IFC est la voie fiable](https://www.vedutum.com/fr/guides/exporter-ifc-vectorworks-visualisation): Depuis Vectorworks, la voie fiable est l’IFC : le logiciel est certifié pour l’export en IFC4 Reference View et écrit aussi l’IFC2x3 et l’IFC4x3. VEDUTUM lit les deux. Un export glTF/GLB existe, mais il se trouve dans la zone Debug de l’espace de travail et n’est pas une voie standard documentée. Ce qui arrive, ce sont des solides d’une seule couleur chacun ; classes, formats d’enregistrement et textures restent dans le fichier. - [SketchUp et Rhino : du GLB plutôt que de l’IFC — et pourquoi c’est mieux ici](https://www.vedutum.com/fr/guides/exporter-glb-sketchup-rhino): SketchUp et Rhino exportent tous deux directement en GLB : dans SketchUp par Fichier, Exporter, Modèle 3D, avec le type de fichier « GLTF Binary » ; dans Rhino en exportant vers un fichier .glb, où matériaux et textures peuvent être intégrés. Pour VEDUTUM, c’est une meilleure voie que l’IFC, car le GLB transporte matériau et texture alors que l’IFC fournit une couleur par solide. Surveillez les unités, et surveillez la densité du maillage : Rhino exporte des maillages, pas des surfaces. - [Visuels pour une demande de permis : ce qu’attendent les services instructeurs](https://www.vedutum.com/fr/guides/visuels-permis-de-construire-attentes): Pour un permis de construire, ce sont les plans cotés, les coupes et les élévations qui décident, et non les rendus. Une visualisation aide là où des personnes décident sans lire les dessins : la commune, les voisins, les commissions de conseil architectural. Elle doit donc correspondre à l’état déposé — même volume, mêmes axes de fenêtres, mêmes hauteurs — et ne pas montrer d’équipements qui ne font pas partie de la demande. - [Images d’annonce pour promoteurs : quelles vues vendent des appartements](https://www.vedutum.com/fr/guides/images-annonce-promoteur-immobilier): Une annonce immobilière repose sur quatre types d’images : un extérieur qui montre l’immeuble dans sa rue, une vue de l’espace extérieur, un intérieur par type d’appartement et un plan lisible. Le reste est facultatif. Ce qui compte n’est pas le nombre, mais que l’acquéreur puisse juger la surface, la lumière et l’emplacement ; pour cela, la hauteur de vue, l’heure et le sentiment d’échelle comptent davantage que la mise en scène. - [Planifier des travellings caméra que l’on regarde jusqu’au bout](https://www.vedutum.com/fr/guides/planifier-video-architecturale-quatre-mouvements): Un travelling caméra utilisable se compose de quelques mouvements nettement distincts : approche, orbite, cycle de lumière du jour, intérieur. 8 secondes par mouvement suffisent pour le lire ; assemblés, quatre de ces plans donnent une trentaine de secondes que les gens regardent jusqu’au bout. L’essentiel est que chaque mouvement réponde à une seule question, et que l’on coupe entre les mouvements plutôt que de les laisser se succéder sans transition. - [Planches de jury : quelles images convainquent en deux minutes](https://www.vedutum.com/fr/guides/planches-jury-concours-images): Sur une planche de concours, trois images suffisent : une vue dans le contexte existant qui montre comment le projet s’inscrit, une perspective à hauteur d’homme depuis le point de vue le plus important, et une perspective en coupe ou d’intérieur qui explique le parti. Pour l’impression, travaillez à 150 dpi à la taille finale ; une planche A0 en paysage nécessite alors environ 7000 pixels de large. Pour le délai, une modification d’image ne doit jamais déclencher une commande externe. - [Visualiser un fichier IFC : ce que le format peut et ne peut pas faire](https://www.vedutum.com/fr/guides/visualiser-fichier-ifc-conversion-gltf): Un fichier IFC décrit un bâtiment comme un ensemble de composants dotés de propriétés, et non comme une surface finie. Pour le visualiser, la géométrie des composants est calculée puis convertie dans un format d’affichage tel que glTF, que les navigateurs et les moteurs de rendu lisent directement. Cela fonctionne de manière fiable lorsque le modèle est exporté en mètres, ne contient que les composants nécessaires et se trouve près de l’origine des coordonnées. - [4K ou 8K ? La bonne résolution pour des rendus d’architecture](https://www.vedutum.com/fr/guides/resolution-rendu-4k-8k-architecture): Pour les présentations à l’écran et les sites web, le Full HD à 1920 × 1080 pixels suffit ; pour les brochures et les grands écrans, la 4K à 3840 × 2160 pixels. La 8K à 7680 × 4320 pixels ne se justifie surtout que pour les tirages regardés de près et pour les recadrages. Les palissades de chantier demandent souvent moins de pixels qu’on ne le pense, à cause de la grande distance d’observation. - [Rendu d’un survol caméra : images, cadence et temps de calcul](https://www.vedutum.com/fr/guides/survol-camera-temps-de-rendu): Calculée à la manière classique, une vidéo est une suite d’images individuelles : durée multipliée par la cadence, soit 750 images pour 30 secondes à 25 images par seconde, chacune calculée séparément. Cela représente des heures de calcul sur une seule carte graphique. Chez VEDUTUM, le survol est au contraire assemblé à partir de segments de huit secondes qui se raccordent sans réencodage ; quatre segments font un peu plus de la demi-minute. - [Valider les variantes de façade sans nouvelle commande](https://www.vedutum.com/fr/guides/variantes-facade-comparer-equitablement): Une comparaison équitable de variantes repose sur trois grandeurs fixes : la même caméra, la même lumière, le même environnement. Seul le matériau doit changer. Dès que le point de vue ou l’heure changent aussi, vous comparez des ambiances et non des façades. Trois variantes côte à côte suffisent ; à partir de cinq, l’ordre compte davantage que le matériau. ### Italiano (it) Dalla planimetria alla vista. — Carichi la planimetria. VEDUTUM ne legge muri, aperture e stanze come misure in metri, lei corregge ciò che non torna e ruota la casa nel browser — con il sole del suo lotto. Da quella stessa inquadratura nascono immagini e brevi clip. **Sei passi, una planimetria.** - Caricare la planimetria: PDF o foto, un foglio per piano, fino a cinque piani più l’interrato. Da un PDF di più pagine sceglie lei la pagina nel browser. - Verificare la geometria: Muri, aperture, stanze e terrazze compaiono in metri. Ciò che è stato letto male lo sistema con il mouse — e chi vuole continua a costruire nel modello. - Impostare luce e luogo: Indirizzo, data e ora. Altezza del sole e azimut vengono calcolati per il suo lotto, le ombre seguono. - Scegliere l’aspetto: Otto facciate, cinque tipi di serramento, tre forme di tetto, quattro stili d’interno. Il modello lo calcola il suo dispositivo, non il nostro server. - Produrre le immagini: Una singola immagine o un pacchetto da più telecamere. Punti e durata sono scritti sul pulsante prima di avviare. - Condividere con il committente: Basta un link. Vede modello, immagini e clip nel browser, senza account, e lei può revocarlo quando vuole. **Che cosa non è.** Non è uno studio di rendering: niente materiali misurati, niente calcolo fisico della luce, nessun esecutivo. Il modello d’immagine aggiunge verde, arredi e riflessi — sono proposte, non impegni. Non ne esce un file CAD. Per un concorso o per l’immagine di copertina uno studio resta la scelta giusta; per tutto ciò che si decide prima, questo basta. **Punti, non preventivi.** Si paga solo ciò che un modello deve calcolare. Modello, verifica, pagina di condivisione e catalogo del progetto non costano nulla. - Immagine in HD: 1 punto - Immagine in 2K: 4 punti - Immagine in 4K: 8 punti - Lettura della planimetria: 1 punto per piano - Clip da otto secondi: 12–29 punti - Posso interrompere quando voglio? Sì, l’abbonamento si disdice per la fine del periodo in corso. I punti già accreditati restano utilizzabili fino ad allora. - Che succede se finisco i punti? Il lavoro continua: modello, verifica e condivisione non costano nulla. Solo immagini e clip aspettano il mese successivo o una ricarica. - C’è una prova gratuita? Ogni account parte con 90 punti, senza dati di pagamento — abbastanza per leggere una planimetria e produrre qualche immagine. **Quanto costa un progetto, calcolato fino in fondo.** Niente forbici vaghe: ecco un progetto normale, voce per voce, con i nostri prezzi pubblici. Un punto è un’immagine in HD. - Lettura della planimetria, tre piani: 3 punti - Dieci immagini in 2K: 40 punti - Due clip da otto secondi: 24–58 punti - Modello, verifica, pagina di condivisione, catalogo PDF: 0 punti - Totale: 67–101 punti a seconda della qualità delle clip — la forbice dipende solo dal video. **Cinque strade verso l’immagine. Una parte dalla pianta.** Questi strumenti risolvono problemi diversi, anche se ognuno finisce in un’immagine. La differenza sta prima: che cosa deve entrare perché esca qualcosa? Tutti i prezzi citati sono listini pubblici, rilevati a settembre 2026. - VEDUTUM — Una planimetria in PDF o foto → Modello verificato nel browser, immagini, clip, pagina di approvazione; da 19 € al mese, 90 punti all’inizio; Nelle prime fasi, per le varianti e l’incontro con il committente - Strumenti IA (Archsynth) — Uno schizzo, una foto, uno screenshot → Un’immagine; 9 dollari al mese per 200 immagini, 24 per 1.000; Un’atmosfera a partire da una vista che esiste già - Motori realtime (D5 Render) — Un modello 3D dal CAD → Immagini, video, panorami, controllo completo; 38 dollari al mese o 360 all’anno; versione gratuita non commerciale; Il modello c’è e materiali e luce devono essere esatti - Twinmotion — Un modello da Revit, Archicad, SketchUp, Rhino → Immagini, video, percorsi; gratuito sotto 1 milione di dollari di fatturato, 445 all’anno per postazione oltre; Studio con modello BIM già pronto e budget contenuto - Lumion — Un modello 3D dal CAD → Immagini, video, ampia libreria di verde e arredo urbano; circa 229 dollari all’anno (View) fino a 1.499 (Studio); Presentazione con contesto, verde, stagioni - Studio di rendering — Una pianta o un modello e un brief → Immagini finite, qualità da concorso; preventivo a immagine, nessun listino pubblico; Concorsi, immagine di copertina, tutto ciò che va stampato - Dove gli altri sono migliori: Se il modello 3D è già nel CAD, un motore realtime è la strada più breve: D5, Twinmotion, Enscape e Lumion lavorano sulla vostra geometria, sui vostri materiali e sulla vostra luce, e restituiscono esattamente il vostro modello. Per l’immagine di un concorso lo studio resta la risposta giusta: un’idea, un’atmosfera, un taglio su cui qualcuno lavora due giorni non escono da un automatismo. E per rifinire una vista che esiste già, uno strumento IA basta in quattordici secondi. VEDUTUM non gareggia con nessuno di loro: sta prima, sulla pila di piante da cui non è ancora nato un modello. - Prezzi altrui: listini pubblici dei produttori, rilevati a settembre 2026, nella valuta indicata. I prezzi cambiano; fa fede la pagina del produttore. I marchi appartengono ai rispettivi titolari. - Che cosa serve per iniziare? Una planimetria in PDF o come foto. Se ha una catena di quote o una scala grafica, la scala si trova da sola; altrimenti indica lei la larghezza dell’edificio in metri. - Le mie planimetrie servono ad addestrare un modello? No. Le chiamate passano dall’interfaccia professionale di Google, che non usa i dati per l’addestramento. L’informativa privacy nomina ogni servizio impiegato. - Le immagini sono contrassegnate come generate? Sì, nei metadati e, se lo desidera, visibilmente nell’immagine — lo chiede il regolamento europeo sull’IA, e un committente ha diritto di saperlo. - Quanto si aspetta per il primo risultato? La lettura di un piano richiede meno di un minuto; un pacchetto completo di immagini e clip in 2K, pochi minuti. Tutto nel browser, senza code. **Tutti i servizi in dettaglio** - [Anteprima 3D](https://www.vedutum.com/it/servizi/anteprima-3d-pianta): L’anteprima 3D di VEDUTUM è un modello costruito nel browser a partire dalla pianta che carica, pensato per studi di architettura e costruttori che vogliono verificare un progetto prima di ordinare immagini. Muri, aperture, locali e terrazze compaiono come misure in metri che può trascinare al loro posto. Ruota e zooma, taglia il modello all’altezza dei davanzali, lo percorre e imposta la posizione del sole per il sito reale in qualsiasi ora del giorno. Anche un glTF o un GLB già pronto può essere visualizzato. L’anteprima non costa alcun punto. - [Rendering](https://www.vedutum.com/it/servizi/rendering-architettonici): Il rendering architettonico di VEDUTUM è un’immagine realizzata a partire dal Suo modello verificato: il browser trasmette punto di vista, volume, aperture e posizione del sole del sito, e un modello di immagini aggiunge materiali, luce e contesto. Lei sceglie la telecamera virtuale, l’ora del giorno, lo stile e il livello di qualità; punti e tempo di calcolo sono indicati sul pulsante prima dell’avvio. Un’immagine costa un punto in HD, quattro in 2K e otto in 4K. Ciò che non è nella pianta non è nell’immagine. - [Video e movimenti di telecamera](https://www.vedutum.com/it/servizi/video-architettonici): Un video architettonico di VEDUTUM è un movimento di telecamera di otto secondi tra due punti di vista del Suo modello verificato, consegnato in MP4 senza audio. Lei imposta inizio e fine, e un modello video calcola il movimento. Più segmenti possono essere uniti in un film più lungo senza ricodifica, quindi senza perdita di qualità. Un segmento costa dodici punti in HD, ventiquattro in 2K e ventinove in 4K, in 720p o Full HD. - [Formati del modello](https://www.vedutum.com/it/servizi/formati-ifc-glb): Invii la pianta quando vuole iniziare in fretta: un foglio per piano, e la geometria viene costruita da lì. Invii glTF o GLB quando il Suo programma li esporta: sono formati di visualizzazione e compaiono subito nel browser. L’IFC viene convertito in GLB nel browser al momento del caricamento; viene conservato solo il GLB. Esporti in metri, vicino all’origine, con solo le parti che vuole vedere. - [Approvazione del cliente](https://www.vedutum.com/it/servizi/condividere-progetto-clienti): Un link di condivisione VEDUTUM è una pagina di progetto in sola lettura per il Suo cliente. Mostra il modello da ruotare, le immagini a grandezza piena, i movimenti di telecamera e la pianta di un solo progetto. Il link contiene un lungo token casuale, è escluso dai motori di ricerca e può essere ritirato in qualsiasi momento. Il Suo cliente non ha bisogno di un account né di installare nulla. - [Concorsi](https://www.vedutum.com/it/servizi/visualizzazioni-concorso-architettura): La visualizzazione per concorsi di VEDUTUM Le permette di produrre da sé le tre immagini che un pannello di concorso deve contenere: l’edificio nel suo contesto reale, una prospettiva all’altezza dell’occhio dal punto di vista principale, e una sezione o un interno che spiega l’idea. Incide più sui tempi che sulla qualità, perché il progetto può ancora cambiare mentre le immagini sono in lavorazione. Le immagini si pagano in punti: una in HD, quattro in 2K e otto in 4K. - [Varianti di materiale](https://www.vedutum.com/it/servizi/varianti-materiali-facciata): Le varianti di materiale in VEDUTUM sono immagini della stessa vista in cui cambia solo il materiale, così una decisione sulla facciata può basarsi su immagini confrontabili. Un confronto corretto mantiene fissi telecamera, posizione del sole e contesto. Tre varianti è il numero pratico: con due manca un riferimento; da cinque in su, l’ordine di presentazione pesa più del materiale. Il colore dei serramenti va incluso nel confronto, perché facciata, serramenti e copertura formano un insieme. - [Giorno e notte](https://www.vedutum.com/it/servizi/animazione-giorno-notte): L’animazione dal giorno alla notte di VEDUTUM è un clip con telecamera fissa in cui il tempo scorre: la posizione del sole deriva dalle coordinate del sito, dalla data e dall’ora, così le ombre si spostano come faranno sulla casa costruita, e le luci interne subentrano al crepuscolo. Mostra l’orientamento e la luce senza una parola di spiegazione. Non è uno studio di irraggiamento solare. Un segmento costa dodici punti in HD, ventiquattro in 2K e ventinove in 4K. - [360 gradi](https://www.vedutum.com/it/servizi/rotazione-360-gradi): La rotazione a 360 gradi di VEDUTUM è una serie di dodici immagini scattate ogni trenta gradi attorno a un edificio, con lo stesso raggio, la stessa altezza e la stessa ora del giorno. Nella pagina di condivisione il cliente la trascina con mouse o dito per ruotare la casa. Una serie costa dodici punti in HD e novantasei in 4K. Non è un panorama sferico per visore di realtà virtuale; è un procedimento diverso, disponibile su richiesta. - [Tavole del permesso](https://www.vedutum.com/it/servizi/tavole-permesso-costruire): Carichi il foglio in PDF. VEDUTUM vi cerca le piante dei piani (interrato, piano terra, piani superiori), ritaglia ciascuna e la legge separatamente: muri, aperture, locali e scala in metri. Sezioni, prospetti e planimetria generale vengono esclusi. Ogni piano entra nel progetto come pianta propria, che si può correggere nell’editor. L’interrato mantiene il suo piano ma non conta nel volume visibile. - [Visualizzazione di interni](https://www.vedutum.com/it/servizi/visualizzazione-interni): VEDUTUM colloca la telecamera in un locale della pianta letta, all’altezza degli occhi, e la orienta verso l’apertura più vicina. Un’immagine d’interno è realizzata a partire da questa vista: muri, finestre e porte restano dove la pianta li colloca, mentre arredi e materiali derivano dallo stile d’interno scelto. Quattro stili sono pronti: caldo, loft, essenziale e classico. La sezione al piano terra mostra gli stessi locali dall’alto, arredati. - [Contesto](https://www.vedutum.com/it/servizi/contesto-vicinato): VEDUTUM cerca le coordinate dell’indirizzo e recupera le impronte degli edifici vicini da OpenStreetMap. Compaiono come volumi grigi attorno al modello, con le altezze ricavate dalla mappa. Su richiesta, l’ortofoto del lotto proveniente da basemap.at viene posta sotto come texture. Se l’edificio esistente è ancora sul lotto, può essere nascosto. Il nord si imposta su un quadrante sul quale si trova la pianta. **Guide** - [Come trasformare una pianta in un modello 3D](https://www.vedutum.com/it/guide/da-planimetria-a-modello-3d): Una pianta diventa un volume tridimensionale quando sono leggibili tre cose: muri tracciati con linee chiuse, aperture visibili e una quota da cui ricavare la scala. Numero di piani, altezza interpiano e forma del tetto non stanno in nessuna pianta — li imposta Lei, una volta sola. Il resto è geometria: gli assi dei muri vengono estrusi, le aperture ritagliate, le stanze etichettate. Ciò che il disegno non mostra non va inventato. - [Quanto costa un rendering architettonico?](https://www.vedutum.com/it/guide/quanto-costa-un-rendering-architettonico): Un rendering si compone di preparazione, tempo di calcolo e post-produzione. Negli studi pesa soprattutto il lavoro manuale, per cui una seconda vista costa quasi quanto la prima. Con un software che esegue in proprio il calcolo pesa soprattutto l’abbonamento, e le viste aggiuntive costano quasi nulla. I preventivi diventano confrontabili solo quando comprendono i giri di revisione, i diritti d’uso e i formati dei file consegnati. - [Rendering con IA per architetti: che cosa funziona e dove si inceppa](https://www.vedutum.com/it/guide/rendering-con-ia-per-architetti): Un modello di immagini lavora per verosimiglianza, non con le quote. Con un semplice prompt di testo inventerà assi delle finestre, piani e forme del tetto — utile per l’atmosfera, inutile per un progetto specifico. Se invece parte da una vista senza texture, estratta da un modello che fissa inquadratura, sagoma e ogni apertura, aggiunge soltanto materiali, luce e contesto. È la differenza tra l’immagine di una casa e l’immagine della Sua casa. - [Posizione del sole nella visualizzazione: perché l’ora cambia tutto](https://www.vedutum.com/it/guide/posizione-sole-visualizzazione-architettura): La posizione del sole deriva da data, ora e coordinate del sito; il metodo standard viene dal servizio meteorologico statunitense NOAA. Per le immagini contano due domande: quale facciata deve ricevere la luce e quanto possono essere lunghe le ombre. Uno studio d’ombreggiamento è un’altra cosa: richiede edifici vicini, terreno e una valutazione secondo le norme locali. - [GDPR e visualizzazione con IA: che cosa succede ai Suoi piani](https://www.vedutum.com/it/guide/gdpr-visualizzazione-ia-dati-dei-piani): Quando è coinvolto un modello di immagini escono dallo studio due cose: la pagina della pianta e la vista del modello. Quattro domande decidono se è accettabile: l’addestramento è escluso, per quanto tempo restano i contenuti, dove vengono elaborati, e c’è un accordo sul trattamento dei dati? Le interfacce a pagamento dei grandi fornitori escludono l’addestramento sui contenuti inviati; i piani gratuiti spesso no. - [Commenti del cliente nel modello 3D invece delle e-mail](https://www.vedutum.com/it/guide/commenti-cliente-modello-3d-invece-email): Il cliente apre il link di condivisione, clicca sulla casa e lascia un pin numerato esattamente dove sta la domanda: una finestra, il bordo di una terrazza, lo sbalzo di un tetto. Un segno su un’immagine ingrandita o una nota generale funziona allo stesso modo. Nessun account, nessun download, un nome se lo desidera. Lo studio vede ogni voce nel suo spazio di lavoro, la spunta, la elimina o risponde con una nota propria, e riceve un’e-mail per ogni nuova voce. I numeri restano stabili, quindi «pin 7» significa nella prossima chiamata la stessa cosa che nella precedente. - [PDF vettoriale o scansione: che cosa offre un file di pianta a chi lo legge](https://www.vedutum.com/it/guide/pdf-vettoriale-scansione-pianta): Un PDF vettoriale dal CAD contiene ancora il disegno come linee: ogni muro è un tratto o una fascia piena con coordinate esatte sulla pagina. Il browser legge quelle linee prima che la pianta venga inviata alla lettura e le consegna come secondo input, così le posizioni dei muri vengono dal file e non da un’interpretazione dei pixel. Una scansione o una foto non ha linee, solo pixel; la lettura lavora solo sull’immagine e richiede più correzioni. Funzionano entrambe; il file vettoriale parte semplicemente più vicino al modello finito. - [Aprire un file IFC nel browser: come funziona e dove si ferma](https://www.vedutum.com/it/guide/aprire-file-ifc-nel-browser): I file IFC negli schemi IFC2x3 e IFC4 vengono convertiti direttamente sul Suo dispositivo. Il browser carica un motore IFC compilato in WebAssembly, percorre ogni elemento costruttivo, costruisce una mesh con il suo colore e scrive un GLB. Viene caricato e conservato solo quel GLB; il file IFC resta sul dispositivo. Il limite è di 60 MB per file IFC, e ciò che sopravvive è la geometria: muri, solette, tetti, finestre come forme. Proprietà, quantità e classificazioni non vengono trasferite. - [Panorama a 360° dal modello di progetto: formato e uso](https://www.vedutum.com/it/guide/panorama-360-dal-modello-di-progetto): Il modello nel browser genera un panorama sferico dal punto in cui si trova la camera: all’esterno dalla vista orbitale, all’interno di un locale. Attorno al punto di vista vengono catturate 6 viste, che si riuniscono in un’unica immagine equirettangolare di 3072 × 1536 pixel, il formato 2:1 accettato dai portali immobiliari e dai visori VR. Non costa punti e mostra il modello con i suoi materiali, non un’immagine del modello di immagini. Sulla pagina di condivisione appare come una sfera che il cliente può ruotare; il JPEG si può scaricare per un portale. - [Perché i rendering IA spostano i muri, e che cosa fa una mappa di profondità](https://www.vedutum.com/it/guide/mappa-profondita-rendering-ia): Un modello di immagini non ha mai visto la Sua pianta. Ha visto moltissime case e dipinge quella più probabile, quindi una finestra scivola, compare un piano, un muro si piega verso ciò che sembra giusto. Il rimedio è dargli una struttura che deve mantenere: una vista senza texture del modello che fissa la camera, la pianta stessa e una mappa di profondità della stessa vista. Il modello aggiunge poi materiali, luce e contesto. È un riferimento forte, non un vincolo rigido, ed è il motivo per cui ogni immagine va comunque confrontata con la pianta. - [Studio solare nel browser: la giornata del modello in una breve clip](https://www.vedutum.com/it/guide/studio-solare-nel-browser): Il modello nel browser calcola la posizione del sole con il metodo del calcolatore solare NOAA a partire da latitudine, longitudine, orientamento del nord, data e ora, e disegna le ombre in tempo reale. Uno studio solare registra proprio questo: il visualizzatore fa scorrere il sole dalle 7 del mattino alle 7 di sera e registra i dodici secondi come clip WebM o MP4. Non costa punti, perché non interviene alcun modello video; ciò che si vede è il modello con i propri materiali. Mostra dove cade la luce. Non è una valutazione formale dell’ombreggiamento. - [Visualizzazione per piccoli studi di architettura: un mese di punti invece di un’immagine](https://www.vedutum.com/it/guide/visualizzazione-piccoli-studi-architettura): Il piano Pro costa 99 euro al mese e comprende 500 punti. Un’immagine di presentazione 2K costa 4 punti, una bozza HD 1, un’immagine di stampa 4K 8; la lettura di un piano costa 1. Il modello 3D, la pagina di condivisione, i panorami, i commenti e gli studi sul sole non costano nulla. Per un piccolo studio significa che la terza vista, la variante di materiale e l’immagine per il partner del cliente non sono più una questione di budget. Uno studio ha ancora senso dove una sola immagine deve reggere un concorso o una campagna. - [Preparare una riunione con il cliente su un modello 3D: checklist di 30 minuti](https://www.vedutum.com/it/guide/riunione-cliente-modello-3d): Una riunione con il cliente su un modello 3D va bene quando prima dell’inizio sono pronte quattro cose: un modello che supera il controllo, una o due varianti del punto che si prevede di discutere, un link di condivisione che il cliente ha già aperto una volta e un piano per come concludere l’incontro. Durante la riunione il cliente commenta nel modello invece che su carta; alla fine conferma lo stato con il proprio nome sulla pagina di condivisione. Bastano 30 minuti la sera prima, purché il piano sia stato letto il giorno prima. - [Case su più piani: una pianta per ogni piano](https://www.vedutum.com/it/guide/case-piu-piani-pianta-per-piano): Ogni piano è una pagina di pianta, dal seminterrato (–1) fino al quinto piano. I piani senza pagina ripetono il piano terra; un piano con un perimetro più piccolo diventa un piano arretrato con il proprio bordo di copertura; balconi e logge appartengono al piano la cui pagina li mostra. Prima che il modello venga costruito, una verifica confronta i piani: ogni perimetro chiuso, una sola scala, e nessun piano più largo di quello sottostante. Nello spazio di lavoro e sulla pagina di condivisione si può guardare un singolo piano con copertura e resto della casa rimossi. - [Visualizzazione con IA o studio di rendering? Sei criteri](https://www.vedutum.com/it/guide/visualizzazione-ia-o-studio-sei-criteri): In generale nessuno dei due è migliore. Uno studio mette in campo una persona che compone, dirige la luce e ritocca; un’immagine dalla pianta, generata da un modello di immagini, porta velocità, varianti economiche e una geometria che nasce dal Suo disegno. Sei criteri ordinano i casi: a cosa serve l’immagine, quanto tempo c’è, quante varianti servono, quanto va controllata la geometria, quale è il budget, e chi possiede l’immagine e vede la pianta. La maggior parte degli studi finisce per combinare entrambi: punti per la fase di progetto, uno studio per l’unica immagine che porta una campagna. - [Esportare da Archicad: quale traduttore arriva in VEDUTUM](https://www.vedutum.com/it/guide/esportare-ifc-da-archicad): Per una visualizzazione da Archicad si esporta in IFC con un traduttore che porta la geometria per intero: IFC4 Design Transfer View invece di Reference View, con arredi e oggetti di libreria disattivati. Ciò che arriva in VEDUTUM sono solidi con un colore ciascuno — superfici, proprietà e layer restano nel file ma non vengono mai disegnati. Se servono i materiali, si passa da un GLB. Il limite è di 60 MB. - [Esportare da Revit: il setup IFC che serve a una visualizzazione](https://www.vedutum.com/it/guide/esportare-ifc-da-revit): Da Revit si esporta con File, Export, IFC e poi «Modify setup»: IFC4 Reference View oppure IFC2x3, tutti i piani inclusi, arredi e attrezzature disattivati. L’opzione «Export only elements visible in view» è un modo rapido per alleggerire il file, ma elimina proprio ciò che nella vista 3D è nascosto. In VEDUTUM arrivano solidi con un colore ciascuno; materiali e parametri restano nel file. - [Esportare da Vectorworks: l’IFC è la via affidabile](https://www.vedutum.com/it/guide/esportare-ifc-da-vectorworks): Da Vectorworks la via affidabile è l’IFC: il programma è certificato per l’esportazione in IFC4 Reference View e scrive anche IFC2x3 e IFC4x3. VEDUTUM legge entrambi. Un’esportazione glTF/GLB esiste, ma si trova nell’area Debug dello spazio di lavoro e non è un percorso standard documentato. Ciò che arriva sono solidi con un colore ciascuno; classi, formati di record e texture restano nel file. - [SketchUp e Rhino: GLB invece di IFC — e perché qui è meglio](https://www.vedutum.com/it/guide/da-sketchup-e-rhino-a-glb): SketchUp e Rhino esportano entrambi GLB direttamente: in SketchUp tramite File, Export, 3D Model, con il tipo di file «GLTF Binary»; in Rhino esportando in .glb, dove materiali e texture possono essere incorporati. Per VEDUTUM è la via migliore rispetto all’IFC, perché il GLB porta materiale e texture, mentre l’IFC consegna un colore per solido. Controlli le unità e la densità della mesh: Rhino esporta mesh, non superfici. - [Visualizzazioni per il permesso di costruire: che cosa si aspettano le autorità](https://www.vedutum.com/it/guide/visualizzazioni-permesso-di-costruire): Per il permesso di costruire decidono le piante, le sezioni e i prospetti in scala, non i rendering. Una visualizzazione aiuta dove decidono persone che non leggono i disegni: il comune, i vicini, le commissioni di consulenza per il progetto. Deve quindi corrispondere allo stato presentato — stesso volume, stessi assi delle finestre, stesse altezze — e non deve mostrare elementi che non fanno parte della domanda. - [Immagini per gli annunci dei costruttori: quali viste vendono](https://www.vedutum.com/it/guide/immagini-annunci-costruttori-quali-viste): Un annuncio immobiliare ha bisogno di quattro tipi di immagini: un esterno che mostra l’edificio nella sua strada, una vista degli spazi esterni, un interno per ogni tipologia di appartamento e una pianta leggibile. Tutto il resto è facoltativo. Conta non il numero, ma che l’acquirente possa giudicare dimensioni, luce e posizione; per questo contano più l’altezza di ripresa, l’ora del giorno e il senso della scala che lo staging. - [Percorsi di camera che nessuno salta: come pianificarli](https://www.vedutum.com/it/guide/percorso-camera-architettura-quattro-movimenti): Un percorso di camera utilizzabile si compone di pochi movimenti chiaramente distinti: avvicinamento, orbita, ciclo della luce diurna, interno. Bastano 8 secondi per movimento per leggerlo; montati insieme, quattro movimenti fanno circa mezzo minuto che le persone guardano fino alla fine. Conta che ogni movimento risponda a una sola domanda e che tra un movimento e l’altro si stacchi, invece di lasciarli scorrere uno nell’altro. - [Tavole per la giuria: quali immagini convincono in due minuti](https://www.vedutum.com/it/guide/tavole-giuria-immagini-convincono-due-minuti): Su una tavola di concorso reggono tre immagini: una vista nel contesto esistente che mostra come il progetto si inserisce, una prospettiva all’altezza dell’occhio dal punto di vista più importante, e una prospettiva in sezione o d’interno che spiega il concetto. Per la stampa si lavora a 150 dpi alla dimensione finale: una tavola A0 orizzontale richiede allora circa 7000 pixel di larghezza. Per la scadenza, le modifiche alle immagini non devono costringere a un’ordinazione esterna. - [Visualizzare un file IFC: che cosa può e non può fare il formato](https://www.vedutum.com/it/guide/visualizzare-file-ifc-gltf): Un file IFC descrive un edificio come un insieme di componenti con proprietà, non come una superficie finita. Per visualizzarlo si calcola la geometria dei componenti e la si converte in un formato di visualizzazione come glTF, che browser e renderer leggono direttamente. Funziona in modo affidabile quando il modello è esportato in metri, contiene solo i componenti necessari e si trova vicino all’origine delle coordinate. - [4K o 8K? La risoluzione giusta per i rendering architettonici](https://www.vedutum.com/it/guide/risoluzione-rendering-4k-8k): Per presentazioni a schermo e siti web basta il Full HD (1920 × 1080 pixel); per brochure e grandi schermi, il 4K (3840 × 2160 pixel). L’8K (7680 × 4320 pixel) conviene soprattutto per stampe guardate da vicino e per i ritagli. I teloni di cantiere richiedono spesso meno pixel del previsto, per via della grande distanza di osservazione. - [Rendering di un volo di camera: fotogrammi, frequenza e tempo di calcolo](https://www.vedutum.com/it/guide/rendering-volo-camera-fotogrammi-tempo-calcolo): Calcolato con il metodo classico, un video è una sequenza di fotogrammi singoli: durata per frequenza, quindi 750 fotogrammi per 30 secondi a 25 fotogrammi al secondo, ciascuno calcolato a sé. Sommati fanno ore di calcolo su una sola scheda. In VEDUTUM il volo viene invece costruito da segmenti di 8 secondi che si possono unire senza ricodificare; quattro segmenti fanno poco più di mezzo minuto. - [Concordare le varianti di facciata senza un nuovo incarico](https://www.vedutum.com/it/guide/varianti-facciata-confronto-senza-nuovo-incarico): Un confronto equo tra varianti richiede tre grandezze fisse: la stessa camera, la stessa luce, gli stessi dintorni. Deve cambiare solo il materiale. Appena cambiano anche il punto di vista o l’ora del giorno, si confrontano atmosfere invece di facciate. Tre varianti affiancate bastano; da 5 in poi conta più l’ordine che il materiale. ### Español (es) Del plano a la vista. — Suba el plano. VEDUTUM lee muros, huecos y estancias como medidas en metros, usted corrige lo que no cuadra y gira la casa en el navegador — con el sol de su parcela. De esa misma vista salen las imágenes y los clips. **Seis pasos, un plano.** - Subir el plano: PDF o foto, una hoja por planta, hasta cinco plantas y el sótano. En un PDF de varias páginas elige usted la página en el navegador. - Revisar la geometría: Muros, huecos, estancias y terrazas aparecen en metros. Lo que se leyó mal lo ajusta con el ratón — y quien quiera sigue construyendo dentro del modelo. - Ajustar luz y lugar: Dirección, fecha y hora. La altura del sol y el azimut se calculan para su parcela, y las sombras van detrás. - Elegir el aspecto: Ocho fachadas, cinco carpinterías, tres formas de cubierta, cuatro estilos de interior. El modelo lo calcula su equipo, no nuestro servidor. - Generar las imágenes: Una imagen suelta o un paquete completo desde varias cámaras. Los puntos y la duración están en el botón antes de empezar. - Acordar con el cliente: Basta un enlace. Ve el modelo, las imágenes y los clips en su navegador, sin cuenta, y usted puede revocarlo cuando quiera. **Lo que no es.** No es un estudio de render: sin materiales medidos, sin cálculo físico de la luz, sin proyecto de ejecución. El modelo de imagen añade vegetación, mobiliario y reflejos — son propuestas, no compromisos. De aquí no sale un archivo CAD. Para un concurso o una imagen de portada, un estudio sigue siendo lo correcto; para todo lo que se decide antes, esto basta. **Puntos, no presupuestos.** Solo paga lo que un modelo tiene que calcular. El modelo, la revisión, la página compartida y el catálogo del proyecto no cuestan nada. - Imagen en HD: 1 punto - Imagen en 2K: 4 puntos - Imagen en 4K: 8 puntos - Lectura del plano: 1 punto por planta - Clip de ocho segundos: 12–29 puntos - ¿Puedo cancelar cuando quiera? Sí, la suscripción se cancela para el final del periodo en curso. Los puntos ya abonados siguen disponibles hasta entonces. - ¿Qué pasa si se me acaban los puntos? El trabajo continúa: modelo, revisión y página compartida no cuestan nada. Solo las imágenes y los clips esperan al mes siguiente o a una recarga. - ¿Hay prueba gratuita? Cada cuenta empieza con 90 puntos, sin datos de pago — suficiente para leer un plano y generar varias imágenes. **Lo que cuesta un proyecto, calculado hasta el final.** Sin horquillas vagas: aquí tiene un proyecto normal, partida por partida, con nuestros precios públicos. Un punto es una imagen en HD. - Lectura del plano, tres plantas: 3 puntos - Diez imágenes en 2K: 40 puntos - Dos clips de ocho segundos: 24–58 puntos - Modelo, revisión, página compartida, catálogo PDF: 0 puntos - Total: 67–101 puntos según la calidad de los clips — la horquilla viene solo del vídeo. **Cinco caminos hasta la imagen. Uno empieza en el plano.** Estas herramientas resuelven problemas distintos, aunque todas terminen en una imagen. La diferencia está al principio: ¿qué hay que aportar para que salga algo? Todos los precios citados son precios de lista públicos, consultados en septiembre de 2026. - VEDUTUM — Un plano en PDF o foto → Modelo comprobado en el navegador, imágenes, clips, página de aprobación; desde 19 € al mes, 90 puntos para empezar; Al principio del proyecto, para variantes y la reunión con la propiedad - Herramientas de IA (Archsynth) — Un boceto, una foto, una captura → Una imagen; 9 dólares al mes por 200 imágenes, 24 por 1.000; Una atmósfera a partir de una vista que ya existe - Motores en tiempo real (D5 Render) — Un modelo 3D del CAD → Imágenes, vídeo, panoramas, control total; 38 dólares al mes o 360 al año; versión gratuita no comercial; El modelo ya existe y el material y la luz tienen que ser exactos - Twinmotion — Un modelo de Revit, Archicad, SketchUp, Rhino → Imágenes, vídeo, recorridos; gratis por debajo de 1 millón de dólares de facturación anual, 445 al año por puesto por encima; Estudio con modelo BIM terminado y presupuesto ajustado - Lumion — Un modelo 3D del CAD → Imágenes, vídeo, gran biblioteca de vegetación y mobiliario; unos 229 dólares al año (View) hasta 1.499 (Studio); Presentación con entorno, vegetación, estaciones - Estudio de infografía — Un plano o un modelo y un briefing → Imágenes acabadas, calidad de concurso; presupuesto por imagen, sin lista pública; Concursos, imagen de portada, todo lo que se imprime - Dónde los demás son mejores: Si el modelo 3D ya está en el CAD, un motor en tiempo real es el camino corto: D5, Twinmotion, Enscape y Lumion trabajan con su geometría, sus materiales y su luz, y devuelven exactamente su modelo. Para la imagen de un concurso, el estudio sigue siendo la respuesta correcta: una idea, una atmósfera, un encuadre en los que alguien trabaja dos días no salen de ninguna máquina. Y para mejorar una vista que ya existe, una herramienta de IA termina en catorce segundos. VEDUTUM no compite con ninguna: está antes, en el montón de plantas del que todavía no ha salido un modelo. - Precios ajenos: precios de lista publicados por cada fabricante, consultados en septiembre de 2026, en la moneda indicada. Los precios cambian; manda la página del fabricante. Las marcas pertenecen a sus titulares. - ¿Qué hace falta para empezar? Un plano en PDF o como foto. Si lleva cotas o escala gráfica, la escala se encuentra sola; si no, indique usted el ancho del edificio en metros. - ¿Se usan mis planos para entrenar un modelo? No. Las llamadas van por la interfaz profesional de Google, que no utiliza los datos para entrenamiento. La política de privacidad nombra cada servicio empleado. - ¿Las imágenes se marcan como generadas? Sí, en los metadatos y, si lo desea, de forma visible en la imagen — lo exige el reglamento europeo de IA, y un cliente tiene derecho a saberlo. - ¿Cuánto se espera hasta el primer resultado? Leer una planta lleva menos de un minuto; un paquete completo de imágenes y clips en 2K, unos minutos. Todo en el navegador, sin colas. **Todos los servicios en detalle** - [Vista previa 3D](https://www.vedutum.com/es/servicios/vista-previa-3d-planta): La vista previa 3D de VEDUTUM es un modelo en el navegador construido a partir de la planta que usted sube, pensado para estudios de arquitectura y promotoras que quieren revisar un diseño antes de encargar imágenes. Muros, huecos, estancias y terrazas aparecen como medidas en metros que se pueden arrastrar a su sitio. Puede orbitar y acercar, abrir el modelo a la altura de antepecho, recorrerlo y fijar la posición del sol para el emplazamiento real a cualquier hora del día. También se puede ver un glTF o GLB terminado. La vista previa no cuesta puntos. - [Renders](https://www.vedutum.com/es/servicios/render-arquitectonico): El render arquitectónico de VEDUTUM es una imagen hecha a partir de su modelo revisado: el navegador entrega el punto de vista, el volumen, los huecos y la posición del sol del emplazamiento, y un modelo de imagen añade material, luz y entorno. Usted elige cámara, hora del día, estilo y nivel de calidad, y los puntos y el tiempo de cálculo aparecen en el botón antes de empezar. Una imagen cuesta un punto en HD, cuatro en 2K y ocho en 4K. Lo que no está en el plano no aparece en la imagen. - [Vídeos y vuelos de cámara](https://www.vedutum.com/es/servicios/videos-arquitectonicos): Un vídeo de arquitectura de VEDUTUM es un movimiento de cámara de ocho segundos entre dos puntos de vista de su modelo revisado, entregado como MP4 sin sonido. Usted fija el inicio y el final, y un modelo de vídeo calcula el recorrido. Varios segmentos se pueden unir en una película más larga sin recodificar, así que no se pierde calidad. Un segmento cuesta doce puntos en HD, veinticuatro en 2K y veintinueve en 4K, en 720p o Full HD. - [Formatos de modelo](https://www.vedutum.com/es/servicios/formatos-ifc-gltf): Envíe la planta cuando quiera empezar rápido: una hoja por planta, y la geometría se construye a partir de ella. Envíe glTF o GLB cuando su programa los exporte; son formatos de visualización y aparecen de inmediato en el navegador. El IFC se convierte a GLB en su navegador al subirlo; solo se guarda el GLB. Exporte en metros, cerca del origen y solo con las partes que quiere ver. - [Aprobación del cliente](https://www.vedutum.com/es/servicios/aprobacion-cliente): El enlace para compartir de VEDUTUM es una página de proyecto de solo lectura para su cliente. Muestra el modelo para girar, las imágenes a tamaño completo, los movimientos de cámara y la planta de un proyecto. El enlace lleva un token aleatorio largo, queda fuera de los buscadores y se puede retirar en cualquier momento. Su cliente no necesita iniciar sesión ni instalar nada. - [Concursos](https://www.vedutum.com/es/servicios/visualizaciones-concurso): La visualización para concursos de VEDUTUM le permite producir usted mismo las tres imágenes que lleva un panel de concurso: el edificio en su entorno real, una perspectiva a la altura de los ojos desde el punto de vista principal, y una sección o un interior que explique la idea. Cambia más el calendario que la calidad, porque el diseño todavía puede moverse mientras las imágenes ya se están haciendo. Las imágenes se cobran en puntos: una en HD, cuatro en 2K y ocho en 4K. - [Variantes de material](https://www.vedutum.com/es/servicios/variantes-materiales): Las variantes de material en VEDUTUM son imágenes de la misma vista en las que solo cambia el material, para tomar una decisión de fachada con imágenes comparables. Una comparación justa mantiene fijos cámara, posición del sol y entorno. Tres variantes son el número práctico: con dos no hay referencia; a partir de cinco, el orden de presentación decide más que el material. El color de las carpinterías entra en la comparación, porque fachada, carpinterías y cubierta funcionan como un conjunto. - [Día y noche](https://www.vedutum.com/es/servicios/animacion-dia-noche): Una animación de día a noche de VEDUTUM es un clip con la cámara fija en el que el tiempo avanza: la posición del sol procede de las coordenadas del emplazamiento, la fecha y la hora, de modo que las sombras se mueven como lo harán en la casa construida, y las luces interiores toman el relevo al anochecer. Muestra la orientación y la luz sin necesidad de explicación. No es un estudio de asoleo. Un segmento cuesta doce puntos en HD, veinticuatro en 2K y veintinueve en 4K. - [360 grados](https://www.vedutum.com/es/servicios/panoramica-360-grados): El giro de 360 grados de VEDUTUM es un conjunto de doce imágenes tomadas cada treinta grados alrededor de un edificio, con el mismo radio, la misma altura y la misma hora del día. En la página compartida el cliente lo arrastra con el ratón o con el dedo para girar la casa. Un conjunto cuesta doce puntos en HD y noventa y seis en 4K. No es una panorámica esférica para gafas de realidad virtual; eso es otro proceso, disponible previa petición. - [Planos de licencia](https://www.vedutum.com/es/servicios/planos-de-licencia): VEDUTUM lee una hoja de solicitud de licencia en PDF: busca las plantas (sótano, planta baja, plantas superiores), recorta cada una y la lee por separado: muros, huecos, estancias y la escala en metros. Las secciones, los alzados y los planos de situación quedan fuera. Cada planta entra en el proyecto como plano propio, que se puede corregir en el editor. El sótano conserva su planta, pero no cuenta para el volumen visible. - [Visualización de interiores](https://www.vedutum.com/es/servicios/render-interiores): VEDUTUM coloca la cámara dentro de una estancia de la planta leída, a la altura de los ojos, y la orienta hacia el hueco más cercano. Una imagen de interior se genera a partir de esa vista: los muros, las ventanas y las puertas permanecen donde los sitúa la planta, mientras que el mobiliario y el material proceden del estilo de interior elegido. Hay cuatro estilos disponibles: cálido, loft, frío y clásico. El corte por la planta baja muestra las mismas estancias desde arriba, amuebladas. - [Entorno](https://www.vedutum.com/es/servicios/entorno-y-vecinos): VEDUTUM busca las coordenadas de la dirección y obtiene de OpenStreetMap las huellas de los edificios vecinos. Aparecen como volúmenes grises alrededor de su modelo, con alturas procedentes del mapa. Si lo solicita, la ortofoto de la parcela de basemap.at se coloca debajo como textura. Si el edificio existente sigue en la parcela, se puede ocultar. El norte se fija en un cuadrante sobre el que se coloca su planta. **Guías** - [Cómo convertir un plano en un modelo 3D](https://www.vedutum.com/es/guias/plano-a-modelo-3d): Un plano se convierte en un volumen tridimensional cuando se leen tres cosas: trazos de muros cerrados, huecos visibles y una cota que permita fijar la escala. El número de plantas, la altura de planta y la forma de la cubierta no aparecen en ningún plano: usted los fija una sola vez. Lo demás es geometría: los ejes de los muros se extruyen, los huecos se recortan, las estancias se rotulan. Lo que el dibujo no muestra no debe inventarse. - [¿Cuánto cuesta un render arquitectónico?](https://www.vedutum.com/es/guias/cuanto-cuesta-render-arquitectonico): Un render se compone de preparación, tiempo de cálculo y posproducción. En los estudios domina la mano de obra, por eso una segunda vista cuesta casi lo mismo que la primera. Con un software que incluye el cálculo domina la suscripción, y las vistas adicionales cuestan casi nada. Los presupuestos solo son comparables cuando se incluyen las rondas de revisión, los derechos de uso y los formatos de archivo entregados. - [Renders con IA para arquitectos: qué funciona y dónde falla](https://www.vedutum.com/es/guias/renders-con-ia-para-arquitectos): Un modelo de imagen trabaja con probabilidades, no con medidas. Si solo recibe un texto, inventará ejes de ventanas, plantas y formas de cubierta: útil para el ambiente, inútil para un diseño concreto. Si recibe una vista sin texturas de un modelo que fija la cámara, el contorno y cada hueco, añade solo material, luz y entorno. Esa es la diferencia entre la imagen de una casa y la imagen de su casa. - [Posición del sol en la visualización: por qué la hora lo cambia todo](https://www.vedutum.com/es/guias/posicion-del-sol-en-visualizacion): La posición del sol se deduce de la fecha, la hora y las coordenadas de la parcela; el método estándar procede del servicio meteorológico estadounidense NOAA. Para las imágenes importan dos preguntas: qué fachada debe recibir luz y cuánto pueden alargarse las sombras. Un estudio de soleamiento es otra cosa: necesita los edificios vecinos, el terreno y una evaluación según la normativa local. - [RGPD y visualización con IA: qué pasa con sus planos](https://www.vedutum.com/es/guias/rgpd-visualizacion-ia-que-pasa-planos): Cuando interviene un modelo de imagen, salen de su despacho dos cosas: la página del plano y la vista del modelo. Cuatro preguntas deciden si eso es aceptable: ¿se excluye el entrenamiento?, ¿cuánto tiempo se conserva el contenido?, ¿dónde se procesa? y ¿existe un acuerdo de encargo de tratamiento? Las interfaces de pago de los grandes proveedores excluyen el entrenamiento con el contenido enviado; los niveles gratuitos, con frecuencia, no. - [Comentarios del cliente en el modelo 3D en lugar de correos](https://www.vedutum.com/es/guias/comentarios-cliente-modelo-3d-sin-correos): El cliente abre el enlace para compartir, hace clic en la casa y deja un marcador numerado exactamente donde está la pregunta: una ventana, el borde de una terraza, el alero de la cubierta. Una marca sobre una imagen ampliada o una nota general funcionan igual. Sin cuenta, sin descarga y con nombre si lo desea. El despacho ve cada observación en su espacio de trabajo, la da por resuelta, la elimina o responde con una nota propia, y recibe un correo por cada entrada nueva. Los números se mantienen estables: «marcador 7» significa lo mismo en la siguiente revisión que en la anterior. - [PDF vectorial o escaneado: qué información da un archivo de plano](https://www.vedutum.com/es/guias/pdf-vectorial-o-escaneado-plano): Un PDF vectorial procedente de CAD sigue conteniendo el dibujo como líneas: cada muro es un trazo o una banda rellena con coordenadas exactas sobre la página. El navegador lee esas líneas antes de enviar el plano a la lectura y las entrega como una segunda fuente, de modo que las posiciones de los muros vienen del archivo y no de una interpretación de píxeles. Un escaneo o una foto no tienen líneas, solo píxeles; la lectura trabaja solo con la imagen y necesita más correcciones. Ambos funcionan; el archivo vectorial simplemente parte más cerca del modelo terminado. - [Abrir un archivo IFC en el navegador: cómo funciona y hasta dónde llega](https://www.vedutum.com/es/guias/abrir-ifc-en-navegador): Los archivos IFC en los esquemas IFC2x3 e IFC4 se convierten en su propio equipo. El navegador carga un motor IFC compilado a WebAssembly, recorre cada elemento de construcción, construye una malla con su color y escribe un GLB. Solo ese GLB se sube y se guarda; el archivo IFC permanece en su dispositivo. El límite es de 60 MB por archivo IFC, y lo que se conserva es la geometría: muros, forjados, cubiertas y ventanas como formas. Las propiedades, las cubicaciones y las clasificaciones no se transfieren. - [Una panorámica de 360° desde el modelo de planificación](https://www.vedutum.com/es/guias/panoramica-360-desde-el-modelo): El modelo del navegador genera una panorámica esférica desde la posición de la cámara: por fuera, desde la vista orbital, o por dentro, en una estancia. Se capturan seis vistas alrededor del punto de vista y se pliegan en una única imagen equirectangular de 3072 × 1536 píxeles, el formato 2:1 que aceptan los portales inmobiliarios y las gafas de realidad virtual. No cuesta puntos y muestra el modelo con sus propios materiales, no una imagen del modelo de imagen. En la página para compartir aparece como una esfera que el cliente puede girar; el JPEG se puede descargar para un portal. - [Por qué los renders con IA mueven muros y qué hace un mapa de profundidad](https://www.vedutum.com/es/guias/renders-ia-mueven-muros-mapa-profundidad): Un modelo de imagen nunca ha visto su plano. Ha visto muchísimas casas y pinta la más probable, así que una ventana se desplaza, aparece una planta o un muro se curva hacia lo que parece correcto. El remedio es darle una estructura que debe conservar: una vista sin texturas del modelo que fija la cámara, el propio plano y un mapa de profundidad de la misma vista. El modelo de imagen añade entonces material, luz y entorno. Es una referencia firme, no un bloqueo duro; por eso cada imagen merece aún una revisión frente al plano. - [Estudio de soleamiento en el navegador: el día del modelo como clip breve](https://www.vedutum.com/es/guias/estudio-soleamiento-navegador): El modelo del navegador calcula la posición del sol con el método del calculador solar de la NOAA, a partir de latitud, longitud, orientación norte, fecha y hora, y dibuja las sombras en vivo. Un estudio de soleamiento registra eso: el visor lleva el sol desde las 7 de la mañana hasta las 7 de la tarde y graba los doce segundos como clip WebM o MP4. No cuesta puntos, porque no interviene ningún modelo de vídeo; se ve el modelo con sus propios materiales. Muestra dónde incide la luz. No es un informe formal de sombreado. - [Visualización para estudios de arquitectura pequeños: un mes de puntos en lugar de una imagen](https://www.vedutum.com/es/guias/visualizacion-para-estudios-pequenos-arquitectura): El plan Pro cuesta 99 euros al mes y incluye 500 puntos. Una imagen de presentación en 2K cuesta cuatro puntos, un borrador en HD uno y una imagen de impresión en 4K ocho; leer una planta cuesta uno. El modelo 3D, la página de compartir, los panoramas, los comentarios y los estudios de sol no cuestan nada. Para un estudio pequeño eso significa que la tercera vista, la variante de material y la imagen para la pareja del cliente dejan de ser una cuestión de presupuesto. Un estudio sigue teniendo sentido cuando una sola imagen debe sostener un concurso o una campaña. - [Preparar una reunión con el cliente con un modelo 3D: una lista de 30 minutos](https://www.vedutum.com/es/guias/preparar-reunion-con-cliente-modelo-3d): Una reunión con el cliente con un modelo 3D sale bien cuando, antes de empezar, hay cuatro cosas preparadas: un modelo que supera la revisión, una o dos variantes del punto que previsiblemente se discutirá, un enlace para compartir que el cliente ya haya abierto una vez y un plan para cómo termina la reunión. Durante la reunión, el cliente comenta en el modelo en lugar de en papel; al final confirma el estado con su nombre en la página de compartir. Basta media hora la tarde anterior, siempre que el plano se haya leído un día antes. - [Casas de varias plantas: un plano por planta](https://www.vedutum.com/es/guias/casas-varias-plantas-un-plano): Cada planta es una página de plano, desde el sótano (–1) hasta la quinta planta. Las plantas sin página repiten la planta baja; una planta con un contorno más pequeño se convierte en planta retranqueada con su propio borde de cubierta; los balcones y las logias pertenecen a la planta cuya página los muestra. Antes de construir el modelo, una comprobación compara las plantas: un contorno cerrado en cada una, una sola escala y ninguna planta más ancha que la inferior. En el espacio de trabajo y en la página para compartir puede ver cualquier planta por separado, sin la cubierta ni el resto de la casa. - [¿Visualización con IA o estudio de render? Seis criterios](https://www.vedutum.com/es/guias/visualizacion-ia-o-estudio-seis-criterios): En general, ninguna de las dos es mejor. Un estudio aporta una persona que compone, dirige la luz y retoca; una imagen a partir del plano, generada con un modelo de imagen, aporta rapidez, variantes baratas y una geometría que procede de su dibujo. Seis criterios ordenan los casos: para qué sirve la imagen, cuánto tiempo hay, cuántas variantes necesita, hasta qué punto debe controlarse la geometría, cuál es el presupuesto y quién es dueño de la imagen y quién ve el plano. La mayoría de los despachos acaban combinando ambas cosas: puntos para la fase de proyecto y un estudio para la única imagen que sostiene una campaña. - [Exportar desde Archicad: qué traductor llega a VEDUTUM](https://www.vedutum.com/es/guias/exportar-archicad-ifc-visualizacion): Para una visualización desde Archicad, exporte a IFC con un traductor que conserve la geometría completa: IFC4 Design Transfer View en lugar de Reference View, con el mobiliario y las piezas de biblioteca desactivados. En VEDUTUM llegan sólidos con un color cada uno: las superficies, las propiedades y las capas permanecen en el archivo, pero nunca se dibujan. Si necesita los materiales, exporte un GLB. El límite es de 60 MB. - [Exportar desde Revit: la configuración IFC que necesita una visualización](https://www.vedutum.com/es/guias/exportar-revit-ifc-visualizacion): En Revit, exporte desde Archivo, Exportar, IFC y abra «Modificar configuración»: IFC4 Reference View o IFC2x3, con todas las plantas y con el mobiliario y los equipos desactivados. La opción «Exportar solo los elementos visibles en la vista» sirve para aligerar el archivo, pero elimina justo lo que está oculto en la vista 3D. En VEDUTUM llegan sólidos con un solo color cada uno; los materiales y los parámetros permanecen en el archivo. - [Exportar desde Vectorworks: IFC es la vía fiable](https://www.vedutum.com/es/guias/exportar-vectorworks-ifc): Desde Vectorworks, la vía fiable es IFC: el programa está certificado para la exportación a IFC4 Reference View y también escribe IFC2x3 e IFC4x3. VEDUTUM lee ambos. Existe una exportación glTF/GLB, pero está en el área Debug del espacio de trabajo y no es una vía estándar documentada. Llegan sólidos con un color cada uno; las clases, los formatos de registro y las texturas permanecen en el archivo. - [SketchUp y Rhino: GLB en lugar de IFC, y por qué aquí es mejor](https://www.vedutum.com/es/guias/exportar-sketchup-rhino-glb): SketchUp y Rhino exportan GLB directamente: en SketchUp, con Archivo, Exportar, Modelo 3D y el tipo de archivo «GLTF Binary»; en Rhino, exportando a .glb, donde pueden incrustarse materiales y texturas. Para VEDUTUM es la mejor vía frente a IFC, porque el GLB transporta material y textura, mientras que IFC entrega un solo color por sólido. Vigile las unidades y la densidad de la malla: Rhino exporta mallas, no superficies. - [Imágenes para la licencia de obra: qué esperan las administraciones](https://www.vedutum.com/es/guias/imagenes-para-licencia-de-obra): Para una licencia de obra deciden los planos a escala, las secciones y los alzados, no los renders. Una visualización ayuda allí donde deciden personas que no leen planos: el ayuntamiento, los vecinos, las comisiones de diseño. Por tanto debe coincidir con el estado presentado —mismo volumen, mismos ejes de ventanas, mismas alturas— y no debe mostrar elementos que no forman parte de la solicitud. - [Imágenes para anuncios de promotores: qué vistas venden viviendas](https://www.vedutum.com/es/guias/imagenes-anuncios-vivienda-promotores): Un anuncio inmobiliario necesita cuatro tipos de imagen: un exterior que muestre el edificio en su calle, una vista del espacio exterior, un interior por tipo de vivienda y un plano legible. Todo lo demás es opcional. Lo que importa no es el número, sino que el comprador pueda juzgar tamaño, luz y ubicación; y para eso, la altura de la vista, la hora del día y la sensación de escala cuentan más que el home staging. - [Planificar vuelos de cámara que nadie se salta](https://www.vedutum.com/es/guias/planificar-vuelos-de-camara-arquitectura): Un vuelo de cámara útil se compone de unos pocos movimientos claramente distintos: aproximación, órbita, ciclo de luz diurna e interior. Ocho segundos por movimiento bastan para leerlo; montados juntos, cuatro de ellos suman medio minuto que la gente ve hasta el final. Lo decisivo es que cada movimiento responda a una sola pregunta y que se corte entre movimientos en lugar de dejar que se fundan unos con otros. - [Paneles de jurado: qué imágenes convencen en dos minutos](https://www.vedutum.com/es/guias/paneles-jurado-imagenes-convencen-dos-minutos): En un panel de concurso sostienen tres imágenes: una vista en el contexto existente que muestra cómo encaja el proyecto, una perspectiva a la altura de los ojos desde el punto de vista más importante, y una perspectiva en sección o de interior que explica el concepto. Para impresión, trabaje a 150 dpi en el tamaño final; un panel A0 apaisado necesita entonces unos 7000 píxeles de anchura. Para el plazo, los cambios de imagen no deben obligar a encargar nada fuera. - [Visualizar un archivo IFC: qué puede y qué no puede el formato](https://www.vedutum.com/es/guias/visualizar-archivos-ifc-conversion-gltf): Un archivo IFC describe un edificio como un conjunto de componentes con propiedades, no como una superficie acabada. Para visualizarlo se calcula la geometría de los componentes y se convierte a un formato de visualización como glTF, que los navegadores y los renderizadores leen directamente. Esto funciona de forma fiable cuando el modelo se exporta en metros, contiene solo los componentes necesarios y está situado cerca del origen de coordenadas. - [¿4K u 8K? La resolución adecuada para renders de arquitectura](https://www.vedutum.com/es/guias/resolucion-render-4k-8k): Para presentaciones en pantalla y sitios web basta Full HD, de 1920 × 1080 píxeles; para folletos y pantallas grandes, 4K, de 3840 × 2160 píxeles. 8K, de 7680 × 4320 píxeles, compensa sobre todo en impresiones que se miran de cerca y en recortes. Las vallas de obra suelen necesitar menos píxeles de lo que se supone, por la gran distancia de visión. - [Render de un vuelo de cámara: fotogramas, velocidad y tiempo](https://www.vedutum.com/es/guias/render-vuelo-camara-fotogramas-tiempo): Calculado por el método clásico, un vídeo es una sucesión de fotogramas individuales: duración por velocidad de fotogramas, es decir, 750 fotogramas para 30 segundos a 25 fotogramas por segundo, cada uno renderizado por separado. Eso suma horas de cálculo en una sola tarjeta gráfica. En VEDUTUM, el vuelo se construye en cambio a partir de segmentos de ocho segundos que se pueden unir sin recodificar; cuatro segmentos dan algo más de medio minuto. - [Acordar variantes de fachada sin encargar de nuevo](https://www.vedutum.com/es/guias/variantes-de-fachada-sin-nuevo-encargo): Una comparación justa de variantes necesita tres magnitudes fijas: la misma cámara, la misma luz y el mismo entorno. Solo puede cambiar el material. En cuanto cambian también el punto de vista o la hora del día, se comparan ambientes en lugar de fachadas. Tres variantes una al lado de otra bastan; a partir de cinco, el orden pesa más que el material. ### Português (pt) Da planta à vista. — Envie a planta baixa. O VEDUTUM lê paredes, aberturas e ambientes como medidas em metros, você corrige o que não bate e gira a casa no navegador — com o sol do seu terreno. Da mesma câmera saem as imagens e os clipes. **Seis passos, uma planta.** - Enviar a planta: PDF ou foto, uma prancha por pavimento, até cinco pavimentos e o subsolo. Em um PDF com várias páginas, você escolhe a página no navegador. - Conferir a geometria: Paredes, aberturas, ambientes e terraços aparecem em metros. O que foi lido errado você ajusta com o mouse — e quem quiser continua construindo dentro do modelo. - Ajustar luz e lugar: Endereço, data e hora. A altura do sol e o azimute são calculados para o seu terreno, e as sombras acompanham. - Escolher o acabamento: Oito fachadas, cinco tipos de esquadria, três formas de cobertura, quatro estilos de interior. O modelo é calculado pelo seu aparelho, não pelo nosso servidor. - Gerar as imagens: Uma imagem avulsa ou um pacote inteiro com várias câmeras. Os pontos e o tempo aparecem no botão antes de começar. - Aprovar com o cliente: Basta um link. Ele vê o modelo, as imagens e os clipes no navegador, sem conta, e você revoga o link quando quiser. **O que não é.** Não é um estúdio de renderização: sem materiais medidos, sem cálculo físico de luz, sem projeto executivo. O modelo de imagem acrescenta vegetação, mobiliário e reflexos — são propostas, não compromissos. Daqui não sai arquivo CAD. Para um concurso ou uma imagem de capa, o estúdio continua sendo a escolha certa; para tudo o que se decide antes, isto basta. **Pontos, não orçamentos.** Você paga apenas o que um modelo precisa calcular. O modelo, a conferência, a página de aprovação e o catálogo do projeto não custam nada. - Imagem em HD: 1 ponto - Imagem em 2K: 4 pontos - Imagem em 4K: 8 pontos - Leitura da planta: 1 ponto por pavimento - Clipe de oito segundos: 12–29 pontos - Posso cancelar quando quiser? Sim, o plano é cancelado para o fim do período em curso. Os pontos já creditados continuam válidos até lá. - E se os pontos acabarem? O trabalho continua: modelo, conferência e página de aprovação não custam nada. Só as imagens e os clipes esperam o mês seguinte ou uma recarga. - Existe teste gratuito? Toda conta começa com 90 pontos, sem dados de pagamento — o bastante para ler uma planta e gerar várias imagens. **Quanto custa um projeto, calculado até o fim.** Sem faixas vagas: aqui está um projeto comum, item por item, com os nossos preços públicos. Um ponto é uma imagem em HD. - Leitura da planta, três pavimentos: 3 pontos - Dez imagens em 2K: 40 pontos - Dois clipes de oito segundos: 24–58 pontos - Modelo, conferência, página de aprovação, catálogo PDF: 0 pontos - Total: 67–101 pontos conforme a qualidade dos clipes — a faixa vem só do vídeo. **Cinco caminhos até a imagem. Um começa na planta.** Estas ferramentas resolvem problemas diferentes, mesmo que todas terminem numa imagem. A diferença está na entrada: o que você precisa fornecer antes de sair alguma coisa? Todos os preços citados são preços de tabela públicos, consultados em setembro de 2026. - VEDUTUM — Uma planta baixa em PDF ou foto → Modelo conferido no navegador, imagens, clipes, página de aprovação; a partir de 19 € por mês, 90 pontos para começar; No início do projeto, para variações e a reunião com o cliente - Ferramentas de IA (Archsynth) — Um croqui, uma foto, uma captura de tela → Uma imagem; 9 dólares por mês para 200 imagens, 24 para 1.000; Uma atmosfera a partir de uma vista que já existe - Renderizadores em tempo real (D5 Render) — Um modelo 3D do CAD → Imagens, vídeos, panoramas, controle total; 38 dólares por mês ou 360 por ano; versão gratuita não comercial; O modelo já existe e material e luz precisam estar certos - Twinmotion — Um modelo do Revit, Archicad, SketchUp, Rhino → Imagens, vídeos, percursos; gratuito abaixo de 1 milhão de dólares de faturamento anual, 445 por ano por posto acima disso; Escritório com modelo BIM pronto e orçamento curto - Lumion — Um modelo 3D do CAD → Imagens, vídeos, grande biblioteca de vegetação e mobiliário; cerca de 229 dólares por ano (View) até 1.499 (Studio); Apresentação com entorno, vegetação, estações - Estúdio de renderização — Uma planta ou um modelo e um briefing → Imagens finalizadas, qualidade de concurso; orçamento por imagem, sem tabela pública; Concursos, imagem de capa, tudo o que vai impresso - Onde os outros são melhores: Se o modelo 3D já está no CAD, um renderizador em tempo real é o caminho curto: D5, Twinmotion, Enscape e Lumion trabalham com a sua geometria, os seus materiais e a sua luz, e devolvem exatamente o seu modelo. Para a imagem de um concurso, o estúdio continua sendo a resposta certa: uma ideia, uma atmosfera, um enquadramento em que alguém trabalha dois dias não saem de nenhuma máquina. E para melhorar uma vista que já existe, uma ferramenta de IA resolve em catorze segundos. O VEDUTUM não disputa com nenhuma delas: ele vem antes, na pilha de plantas de onde ainda não nasceu um modelo. - Preços de terceiros: preços de tabela publicados por cada fabricante, consultados em setembro de 2026, na moeda indicada. Preços mudam; vale a página do fabricante. As marcas pertencem aos seus titulares. - O que é preciso para começar? Uma planta baixa em PDF ou como foto. Se houver cotas ou escala gráfica, a escala é encontrada sozinha; se não, você informa a largura da edificação em metros. - Minhas plantas treinam algum modelo? Não. As chamadas passam pela interface profissional do Google, que não usa os dados para treinamento. A política de privacidade nomeia cada serviço utilizado. - As imagens são marcadas como geradas? Sim, nos metadados e, se você quiser, de forma visível na imagem — o regulamento europeu de IA exige isso, e o cliente tem direito de saber. - Quanto tempo até o primeiro resultado? Ler um pavimento leva menos de um minuto; um pacote completo de imagens e clipes em 2K, poucos minutos. Tudo no navegador, sem fila. **Todos os serviços em detalhe** - [Visualização 3D](https://www.vedutum.com/pt/servicos/visualizacao-3d-planta): A visualização 3D do VEDUTUM é um modelo no navegador construído a partir da planta baixa que você envia, feito para escritórios de arquitetura e incorporadoras que querem conferir um projeto antes de encomendar imagens. Paredes, aberturas, ambientes e terraços aparecem como medidas em metros que você arrasta para o lugar. Você gira e aproxima, corta o modelo na altura do peitoril, percorre-o e define a posição do sol para o terreno real, a qualquer hora do dia. Um glTF ou GLB pronto também pode ser visto. A visualização não custa pontos. - [Renderizações](https://www.vedutum.com/pt/servicos/renderizacao-arquitetonica): A renderização arquitetônica do VEDUTUM é uma imagem feita a partir do seu modelo conferido: o navegador entrega o ponto de vista, o volume, as aberturas e a posição do sol do terreno, e um modelo de imagem acrescenta material, luz e entorno. Você escolhe câmera, hora do dia, estilo e nível de qualidade, e os pontos e o tempo de cálculo aparecem no botão antes de começar. Uma imagem custa um ponto em HD, quatro em 2K e oito em 4K. O que não está na planta não aparece na imagem. - [Vídeos e voos de câmera](https://www.vedutum.com/pt/servicos/videos-arquitetonicos): Um vídeo de arquitetura do VEDUTUM é um movimento de câmera de oito segundos entre dois pontos de vista do seu modelo conferido, entregue como MP4 sem som. Você define início e fim, e um modelo de vídeo calcula o percurso. Vários segmentos podem ser unidos em um filme mais longo sem recodificação, portanto nada se perde em qualidade. Um segmento custa doze pontos em HD, vinte e quatro em 2K e vinte e nove em 4K, em 720p ou Full HD. - [Formatos de modelo](https://www.vedutum.com/pt/servicos/formatos-ifc-gltf): Envie a planta baixa quando quiser começar rápido: uma prancha por pavimento, e a geometria é construída a partir dela. Envie glTF ou GLB quando o seu programa exportar esses formatos; são formatos de visualização e aparecem no navegador imediatamente. O IFC é convertido para GLB no seu navegador ao ser enviado; só o GLB é guardado. Exporte em metros, perto da origem, e só com as partes que quer ver. - [Aprovação do cliente](https://www.vedutum.com/pt/servicos/aprovacao-com-cliente): O link de compartilhamento do VEDUTUM é uma página de projeto somente leitura para o seu cliente. Ela mostra o modelo para girar, as imagens em tamanho real, os movimentos de câmera e a planta baixa de um projeto. O link carrega um token aleatório longo, fica fora dos buscadores e pode ser retirado a qualquer momento. O seu cliente não precisa de login nem de instalar nada. - [Concursos](https://www.vedutum.com/pt/servicos/visualizacao-concurso): A visualização para concursos do VEDUTUM permite que você produza sozinho as três imagens que um painel de concurso costuma levar: o edifício no seu entorno real, uma perspectiva na altura dos olhos a partir do ponto de vista principal, e um corte ou um interior que explique a ideia. Ela muda mais o cronograma do que a qualidade, porque o projeto ainda pode mudar enquanto as imagens já estão sendo feitas. As imagens são cobradas em pontos: uma em HD, quatro em 2K e oito em 4K. - [Variantes de material](https://www.vedutum.com/pt/servicos/variantes-de-material): As variantes de material no VEDUTUM são imagens da mesma vista em que só o material muda, para que uma decisão de fachada seja tomada com imagens comparáveis. Uma comparação justa mantém fixos câmera, posição do sol e entorno. Três variantes são o número prático: com duas não há referência; a partir de cinco, a ordem de apresentação decide mais do que o material. A cor das esquadrias entra na comparação, porque fachada, esquadrias e cobertura funcionam como um conjunto. - [Dia e noite](https://www.vedutum.com/pt/servicos/animacao-dia-noite): Uma animação de dia para noite do VEDUTUM é um clipe com câmera fixa em que o tempo passa: a posição do sol vem das coordenadas do terreno, da data e da hora, de modo que as sombras se movem como se moveriam na casa construída, e as luzes internas assumem ao entardecer. Ela mostra orientação e luz sem precisar de explicação. Não é um estudo de insolação. Um segmento custa doze pontos em HD, vinte e quatro em 2K e vinte e nove em 4K. - [360 graus](https://www.vedutum.com/pt/servicos/panoramica-360-graus): O giro de 360 graus do VEDUTUM é um conjunto de doze imagens tiradas a cada trinta graus em torno de um edifício, com o mesmo raio, a mesma altura e a mesma hora do dia. Na página de aprovação, o cliente o arrasta com o mouse ou com o dedo para girar a casa. Um conjunto custa doze pontos em HD e noventa e seis em 4K. Não é uma panorâmica esférica para óculos de realidade virtual; isso é outro processo, disponível sob solicitação. - [Pranchas de aprovação](https://www.vedutum.com/pt/servicos/pranchas-de-aprovacao): O VEDUTUM lê uma prancha de aprovação em PDF: localiza as plantas baixas (subsolo, térreo, pavimentos superiores), recorta cada uma e a lê separadamente: paredes, aberturas, ambientes e a escala em metros. Cortes, fachadas e plantas de situação ficam de fora. Cada pavimento entra no projeto como planta baixa própria, que você pode corrigir no editor. O subsolo mantém o seu pavimento, mas não conta para o volume visível. - [Visualização de interiores](https://www.vedutum.com/pt/servicos/visualizacao-interiores): O VEDUTUM posiciona a câmera dentro de um ambiente da planta lida, na altura dos olhos, e a direciona para a abertura mais próxima. Uma imagem de interior é gerada a partir dessa vista: paredes, janelas e portas permanecem onde a planta as coloca, enquanto mobiliário e material vêm do estilo de interior escolhido. Há quatro estilos prontos: quente, loft, frio e clássico. O corte pelo térreo mostra os mesmos ambientes de cima, mobiliados. - [Entorno](https://www.vedutum.com/pt/servicos/entorno-e-vizinhanca): O VEDUTUM busca as coordenadas do endereço e obtém do OpenStreetMap as pegadas das edificações vizinhas. Elas aparecem como volumes cinza em volta do seu modelo, com alturas vindas do mapa. Sob pedido, a ortofoto do lote do basemap.at é colocada por baixo como textura. Se a edificação existente ainda estiver no lote, ela pode ser ocultada. O norte é definido em um mostrador no qual a sua planta baixa se encaixa. **Guias** - [Como transformar uma planta baixa em modelo 3D](https://www.vedutum.com/pt/guias/planta-baixa-para-modelo-3d): Uma planta baixa vira um volume tridimensional quando três coisas podem ser lidas: linhas de parede fechadas, aberturas visíveis e uma medida para a escala. Número de pavimentos, altura de cada pavimento e forma da cobertura não estão em nenhuma planta — você os define uma vez. O resto é geometria: os eixos das paredes são extrudados, as aberturas são recortadas, os ambientes recebem nome. O que o desenho não mostra não deve ser inventado. - [Quanto custa uma renderização de arquitetura?](https://www.vedutum.com/pt/guias/custo-renderizacao-arquitetura): Uma renderização é composta de preparação, tempo de cálculo e pós-produção. Em estúdios, o que pesa é a mão de obra, e por isso a segunda vista custa quase o mesmo que a primeira. Com um software que cuida do cálculo, o que pesa é a assinatura, e as vistas adicionais custam quase nada. Orçamentos só são comparáveis quando incluem as rodadas de revisão, os direitos de uso e os formatos de arquivo entregues. - [Renderizações com IA para arquitetos: o que funciona e o que falha](https://www.vedutum.com/pt/guias/renderizacao-com-ia-arquitetos): Um modelo de imagem trabalha com probabilidade, não com dimensões. Com apenas um texto, ele inventa eixos de janelas, pavimentos e formas de cobertura — útil para criar atmosfera, inútil para um projeto específico. Com uma vista sem texturas, tirada de um modelo que fixa a câmera, o contorno e cada abertura, ele acrescenta apenas material, luz e entorno. Essa é a diferença entre uma imagem de uma casa e uma imagem da sua casa. - [Posição do sol na visualização: por que a hora muda tudo](https://www.vedutum.com/pt/guias/posicao-do-sol-na-visualizacao): A posição do sol decorre da data, da hora e das coordenadas do terreno; o método padrão vem do serviço meteorológico americano NOAA. Para imagens, duas questões importam: qual fachada deve receber luz e quão longas as sombras podem ser. Um estudo de sombreamento é outra coisa: precisa de edificações vizinhas, do relevo e de uma avaliação segundo as regras locais. - [GDPR e visualização com IA: o que acontece com as suas plantas](https://www.vedutum.com/pt/guias/gdpr-visualizacao-com-ia-plantas): Duas coisas saem do seu escritório quando um modelo de imagem entra no processo: a página da planta e a vista do modelo. Quatro perguntas decidem se isso é aceitável: o treinamento está excluído, por quanto tempo o conteúdo é guardado, onde ele é processado e existe um contrato de tratamento de dados? Interfaces pagas dos grandes fornecedores excluem o treinamento com o conteúdo enviado; os planos gratuitos frequentemente não excluem. - [Comentários do cliente no modelo 3D, em vez de e-mails](https://www.vedutum.com/pt/guias/comentarios-do-cliente-no-modelo-3d): O cliente abre o link de compartilhamento, clica na casa e deixa um marcador numerado exatamente onde está a dúvida: uma janela, a borda de um terraço, o beiral de uma cobertura. Uma marca em uma imagem ampliada ou uma nota geral funcionam do mesmo jeito. Sem conta, sem download, com nome se quiser. O escritório vê cada item no seu espaço de trabalho, marca como resolvido, apaga ou responde com uma nota própria, e recebe um e-mail a cada novo registro. Os números são estáveis: o “marcador 7” continua significando a mesma coisa na próxima reunião que na anterior. - [PDF vetorial ou digitalização: o que um arquivo de planta baixa oferece ao leitor](https://www.vedutum.com/pt/guias/pdf-vetorial-ou-scan-planta-baixa): Um PDF vetorial do CAD ainda contém o desenho como linhas: cada parede é um traço ou uma faixa preenchida, com coordenadas exatas na página. O navegador lê essas linhas antes de a planta ser enviada para leitura e as entrega como uma segunda entrada, de modo que as posições das paredes vêm do arquivo, e não de uma interpretação de pixels. Uma digitalização ou uma foto não tem linhas, só pixels; a leitura trabalha apenas com a imagem e exige mais correção. Ambos funcionam; o arquivo vetorial simplesmente parte mais perto do modelo final. - [Abrir um arquivo IFC no navegador: como funciona e onde chega ao limite](https://www.vedutum.com/pt/guias/abrir-ifc-no-navegador): Arquivos IFC nos esquemas IFC2x3 e IFC4 são convertidos no seu próprio computador. O navegador carrega um motor de IFC compilado para WebAssembly, percorre cada elemento construtivo, gera uma malha com a respectiva cor e grava um GLB. Só esse GLB é enviado e armazenado; o arquivo IFC em si permanece no seu dispositivo. O limite é de 60 MB por arquivo IFC, e o que sobrevive é a geometria: paredes, lajes, coberturas e janelas como formas. Propriedades, quantitativos e classificações não são transferidos. - [Um panorama de 360° a partir do modelo de planejamento](https://www.vedutum.com/pt/guias/panorama-360-graus-do-modelo): O modelo no navegador renderiza um panorama esférico a partir de onde a câmera está: do lado de fora, na vista orbital, ou dentro de um cômodo. Ao redor do ponto de vista são capturadas seis vistas, que se dobram em uma única imagem equirretangular de 3072 × 1536 pixels, o formato 2:1 aceito por portais imobiliários e óculos de realidade virtual. Não consome pontos e mostra o modelo com os próprios materiais, não uma imagem do modelo de imagem. Na página de compartilhamento aparece como uma esfera que o cliente pode girar; o JPEG pode ser baixado para um portal. - [Por que renderizações com IA movem paredes, e o que um mapa de profundidade faz a respeito](https://www.vedutum.com/pt/guias/por-que-renderizacoes-ia-movem-paredes): Um modelo de imagem nunca viu a sua planta. Ele viu uma enorme quantidade de casas e pinta a mais provável, então uma janela escorrega, um pavimento surge, uma parede se curva na direção do que parece certo. O remédio é dar a ele uma estrutura que precisa manter: uma vista sem textura do modelo, que fixa a câmera, a própria planta e um mapa de profundidade da mesma vista. O modelo então acrescenta material, luz e entorno. Isso é uma referência forte, não um bloqueio rígido, por isso cada imagem ainda merece uma conferência contra a planta. - [Estudo de insolação no navegador: o dia do modelo em um clipe curto](https://www.vedutum.com/pt/guias/estudo-de-sol-no-navegador): O navegador calcula a posição do sol com o método da calculadora solar da NOAA, a partir de latitude, longitude, direção do norte, data e hora, e desenha as sombras ao vivo. Um estudo de insolação grava justamente isso: o visualizador leva o sol das 7h às 19h e captura os doze segundos como um clipe WebM ou MP4. Não custa pontos, porque nenhum modelo de vídeo entra no processo; o que aparece é o modelo com os próprios materiais. Ele mostra onde a luz bate. Não é uma avaliação formal de sombreamento. - [Visualização para escritórios pequenos: um mês de pontos em vez de uma imagem](https://www.vedutum.com/pt/guias/visualizacao-para-escritorios-pequenos): O plano Pro custa 99 euros por mês e inclui 500 pontos. Uma imagem de apresentação 2K custa quatro pontos, um rascunho HD um, uma imagem de impressão 4K oito; ler um pavimento custa um. O modelo 3D, a página de compartilhamento, os panoramas, os comentários e os estudos de sol não custam nada. Para um escritório pequeno, isso significa que a terceira vista, a variante de material e a imagem para o sócio do cliente deixam de ser uma questão de orçamento. Um estúdio ainda faz sentido quando uma única imagem precisa sustentar um concurso ou uma campanha. - [Preparar a reunião com o cliente usando um modelo 3D: checklist de 30 minutos](https://www.vedutum.com/pt/guias/preparar-reuniao-cliente-modelo-3d): Uma reunião com cliente usando um modelo 3D corre bem quando quatro coisas estão prontas antes de começar: um modelo que passa na verificação, uma ou duas variantes do ponto que você espera discutir, um link de compartilhamento que o cliente já abriu uma vez e um plano para o fim da reunião. Durante a reunião, o cliente comenta no modelo em vez de no papel; no final, confirma o estado com o nome na página de compartilhamento. Trinta minutos na véspera bastam, desde que o plano tenha sido lido um dia antes. - [Casas de vários andares: uma planta por pavimento](https://www.vedutum.com/pt/guias/casas-de-varios-andares-planta-pavimento): Cada pavimento é uma página de planta, do subsolo (–1) ao quinto pavimento. Pavimentos sem página repetem o térreo; um pavimento com contorno menor torna-se um pavimento recuado, com borda de cobertura própria; varandas e loggias pertencem ao pavimento cuja página as mostra. Antes de o modelo ser construído, uma verificação compara os pavimentos: um contorno fechado em cada um, uma só escala e nenhum pavimento mais largo que o de baixo. No espaço de trabalho e na página de compartilhamento, você pode ver qualquer pavimento isolado, com a cobertura e o restante da casa removidos. - [Visualização com IA ou estúdio de renderização? Seis critérios](https://www.vedutum.com/pt/guias/visualizacao-com-ia-ou-estudio): Nenhum dos dois é melhor em geral. Um estúdio traz uma pessoa que compõe, dirige a luz e faz o retoque; uma imagem a partir da planta, feita por modelo de imagem, traz velocidade, variantes baratas e uma geometria que vem do seu desenho. Seis critérios separam os casos: para que serve a imagem, quanto tempo há, quantas variantes você precisa, o quanto a geometria deve ser controlada, qual é o orçamento e quem é dono da imagem e vê a planta. A maioria dos escritórios acaba combinando os dois: pontos para a fase de projeto, um estúdio para a única imagem que carrega uma campanha. - [Exportar do Archicad: qual tradutor chega ao VEDUTUM](https://www.vedutum.com/pt/guias/exportar-do-archicad-ifc): Para uma visualização a partir do Archicad, exporte IFC com um tradutor que carregue a geometria por inteiro: IFC4 Design Transfer View em vez de Reference View, com mobiliário e peças de biblioteca desligados. O que chega ao VEDUTUM são sólidos com uma cor cada — superfícies, propriedades e camadas ficam no arquivo, mas nunca são desenhadas. Se precisar dos materiais, exporte um GLB. O limite é de 60 MB. - [Exportar do Revit: a configuração de IFC que uma visualização precisa](https://www.vedutum.com/pt/guias/exportar-do-revit-ifc): No Revit, exporte por Arquivo, Exportar, IFC e ajuste a configuração: IFC4 Reference View ou IFC2x3, todos os pavimentos, mobiliário e equipamentos desligados. A opção “Exportar somente elementos visíveis na vista” é um jeito rápido de tirar peso — e ela descarta justamente o que está oculto na vista 3D. No VEDUTUM chegam sólidos com uma cor cada; materiais e parâmetros continuam no arquivo. - [Exportar do Vectorworks: o IFC é o caminho confiável](https://www.vedutum.com/pt/guias/exportar-do-vectorworks-ifc): No Vectorworks, o caminho confiável é o IFC: o programa é certificado para exportação em IFC4 Reference View e também grava IFC2x3 e IFC4x3. O VEDUTUM lê os dois. Existe uma exportação glTF/GLB, mas ela está escondida na área Debug do espaço de trabalho e não é um caminho padrão documentado. O que chega são sólidos com uma cor cada; classes, formatos de registro e texturas continuam no arquivo. - [SketchUp e Rhino: GLB em vez de IFC — e por que é melhor aqui](https://www.vedutum.com/pt/guias/sketchup-e-rhino-glb): SketchUp e Rhino exportam GLB diretamente: no SketchUp por Arquivo, Exportar, Modelo 3D, com o tipo de arquivo “GLTF Binary”; no Rhino, ao exportar para .glb, em que materiais e texturas podem ser incorporados. Para o VEDUTUM esse caminho é melhor que o IFC, porque o GLB leva material e textura, enquanto o IFC entrega uma cor por sólido. Observe as unidades e a densidade da malha: o Rhino exporta malhas, não superfícies. - [Imagens para um pedido de aprovação de projeto: o que as autoridades esperam](https://www.vedutum.com/pt/guias/imagens-para-aprovacao-de-projeto): Para um alvará de construção, plantas, cortes e elevações em escala decidem, não as renderizações. Uma visualização ajuda onde decidem pessoas que não leem desenhos: a prefeitura, vizinhos, conselhos consultivos de projeto. Por isso ela precisa corresponder ao estado protocolado (mesmo volume, mesmos eixos de janelas, mesmas alturas) e não pode mostrar elementos que não fazem parte do pedido. - [Imagens de anúncio para incorporadoras: quais vistas vendem apartamentos](https://www.vedutum.com/pt/guias/imagens-de-anuncio-imobiliario): Um anúncio imobiliário precisa de quatro tipos de imagem: uma fachada que mostra o prédio na rua, uma vista do espaço externo, um interior para cada tipo de apartamento e uma planta legível. Todo o resto é opcional. O que importa não é a quantidade, mas que o comprador consiga avaliar tamanho, luz e localização; para isso, a altura de visão, a hora do dia e a noção de escala pesam mais que a decoração. - [Planejar voos de câmera que ninguém pula](https://www.vedutum.com/pt/guias/planejar-voos-de-camera-arquitetura): Um voo de câmera útil se compõe de poucos movimentos claramente distintos: aproximação, órbita, ciclo de luz do dia e interior. Oito segundos por movimento bastam para lê-lo; montados em sequência, quatro deles dão cerca de meio minuto que as pessoas assistem até o fim. O que importa é que cada movimento responda a uma pergunta e que você corte entre um movimento e outro, em vez de deixá-los se emendar. - [Painéis para a banca: quais imagens convencem em dois minutos](https://www.vedutum.com/pt/guias/imagens-para-paineis-da-banca): Num painel de concurso, três imagens carregam: uma vista no contexto existente, que mostra como o projeto se encaixa; uma perspectiva na altura dos olhos, a partir do ponto de maior importância; e uma perspectiva interna ou em corte, que explica o conceito. Para impressão, trabalhe a 150 dpi no tamanho final; um painel A0 na horizontal precisa então de cerca de 7000 pixels de largura. Para cumprir o prazo, mudanças de imagem não podem exigir uma encomenda externa. - [Visualizar um arquivo IFC: o que o formato pode e não pode fazer](https://www.vedutum.com/pt/guias/visualizar-arquivos-ifc-gltf): Um arquivo IFC descreve uma edificação como um conjunto de componentes com propriedades, e não como uma superfície acabada. Para visualizá-lo, a geometria dos componentes é calculada e convertida para um formato de exibição, como o glTF, que navegadores e renderizadores leem diretamente. Isso funciona de forma confiável quando o modelo é exportado em metros, contém apenas os componentes de que você precisa e fica próximo da origem das coordenadas. - [4K ou 8K? A resolução certa para renderizações de arquitetura](https://www.vedutum.com/pt/guias/resolucao-renderizacao-4k-8k): Para apresentações em tela e sites, Full HD em 1920 × 1080 pixels basta; para folhetos e telas grandes, 4K em 3840 × 2160 pixels. O 8K em 7680 × 4320 pixels compensa sobretudo em impressões vistas de perto e em recortes. Tapumes de obra costumam precisar de menos pixels do que se imagina, por causa da grande distância de visualização. - [Renderizar um voo de câmera: quadros, taxa de quadros e tempo de processamento](https://www.vedutum.com/pt/guias/tempo-renderizacao-voo-camera): Calculado do modo clássico, um vídeo é uma sequência de quadros individuais: duração vezes taxa de quadros, então 750 quadros para 30 segundos a 25 quadros por segundo, cada um renderizado separadamente. Isso soma horas de processamento em uma única placa de vídeo. No VEDUTUM, o voo é montado a partir de segmentos de oito segundos que podem ser unidos sem recodificação; quatro segmentos dão pouco mais de meio minuto. - [Como alinhar variantes de fachada sem nova encomenda](https://www.vedutum.com/pt/guias/variantes-de-fachada-comparacao-justa): Uma comparação justa entre variantes precisa de três grandezas fixas: a mesma câmera, a mesma luz, o mesmo entorno. Só o material pode mudar. Assim que mudam também o ponto de vista ou a hora do dia, você compara humores, não fachadas. Três variantes lado a lado bastam; a partir de cinco, a ordem pesa mais que o material. ### Nederlands (nl) Van plattegrond naar beeld. — Upload de plattegrond. VEDUTUM leest muren, openingen en ruimtes als maten in meters, u corrigeert wat niet klopt en draait het huis in de browser — met de zon van uw kavel. Uit datzelfde standpunt komen de beelden en korte clips. **Zes stappen, één plattegrond.** - Plattegrond uploaden: PDF of foto, één blad per bouwlaag, tot vijf lagen plus de kelder. Bij een PDF met meerdere pagina’s kiest u de pagina in de browser. - Geometrie controleren: Muren, openingen, ruimtes en terrassen staan er in meters. Wat verkeerd gelezen is, trekt u met de muis recht — en wie wil, bouwt verder in het model. - Licht en plek instellen: Adres, datum en tijd. Zonshoogte en azimut worden voor uw kavel berekend, de schaduwen volgen. - Uitvoering kiezen: Acht gevels, vijf kozijntypes, drie dakvormen, vier interieurstijlen. Het model rekent uw eigen apparaat, niet onze server. - Beelden maken: Eén beeld of een heel pakket vanuit meerdere camera’s. Punten en looptijd staan op de knop voordat u begint. - Afstemmen met de opdrachtgever: Eén link volstaat. Hij ziet model, beelden en clips in de browser, zonder account, en u trekt de link in wanneer u wilt. **Wat het niet is.** Het is geen renderstudio: geen gemeten materialen, geen fysische lichtberekening, geen uitvoeringstekening. Het beeldmodel vult groen, meubels en reflecties aan — dat zijn voorstellen, geen toezeggingen. Er komt geen CAD-bestand uit. Voor een prijsvraag of een omslagbeeld blijft een studio het juiste adres; voor alles wat daarvóór beslist wordt, volstaat dit. **Punten, geen offertes.** U betaalt alleen wat een model moet uitrekenen. Het model, de controle, de deelpagina en het projectcatalogus kosten niets. - Beeld in HD: 1 punt - Beeld in 2K: 4 punten - Beeld in 4K: 8 punten - Plattegrond lezen: 1 punt per bouwlaag - Clip van acht seconden: 12–29 punten - Kan ik altijd stoppen? Ja, het abonnement zegt u op tegen het einde van de lopende periode. Al bijgeschreven punten blijven tot dan bruikbaar. - Wat als mijn punten op zijn? Het werk gaat door: model, controle en deelpagina kosten niets. Alleen beelden en clips wachten op de volgende maand of een bijboeking. - Is er een gratis proef? Elk account begint met 90 punten, zonder betaalgegevens — genoeg om een plattegrond te lezen en een paar beelden te maken. **Wat een project kost, tot achter de komma.** Geen vage bandbreedte: hier staat een gewoon project, post voor post, met onze openbare prijzen. Eén punt is één beeld in HD. - Plattegrond lezen, drie bouwlagen: 3 punten - Tien beelden in 2K: 40 punten - Twee clips van acht seconden: 24–58 punten - Model, controle, deelpagina, pdf-catalogus: 0 punten - Totaal: 67–101 punten, afhankelijk van de kwaliteit van de clips — de marge komt alleen van de video. **Vijf wegen naar het beeld. Eén begint bij de plattegrond.** Deze tools lossen verschillende problemen op, ook al eindigt elk in een beeld. Het verschil zit vooraan: wat moet erin voordat er iets uit komt? Alle genoemde bedragen zijn gepubliceerde lijstprijzen, opgehaald in september 2026. - VEDUTUM — Een plattegrond als pdf of foto → Gecontroleerd model in de browser, beelden, clips, akkoordpagina; vanaf € 19 per maand, 90 punten om te beginnen; Vroeg in het ontwerp, voor varianten en het gesprek met de opdrachtgever - AI-beeldtools (Archsynth) — Een schets, foto of schermafbeelding → Een beeld; 9 dollar per maand voor 200 beelden, 24 voor 1.000; Sfeer bij een aanzicht dat al bestaat - Realtime renderers (D5 Render) — Een 3D-model uit het CAD → Beelden, video, panorama’s, volledige controle; 38 dollar per maand of 360 per jaar; gratis versie niet commercieel; Het model staat er al en materiaal en licht moeten kloppen - Twinmotion — Een model uit Revit, Archicad, SketchUp, Rhino → Beelden, video, rondleidingen; gratis onder 1 miljoen dollar jaaromzet, daarboven 445 per jaar per plek; Bureau met een af BIM-model en een klein budget - Lumion — Een 3D-model uit het CAD → Beelden, video, grote bibliotheek beplanting en stoffering; ongeveer 229 dollar per jaar (View) tot 1.499 (Studio); Presentatie met omgeving, groen, seizoenen - Visualisatiebureau — Een plattegrond of model en een briefing → Afgewerkte beelden, prijsvraagkwaliteit; offerte per beeld, geen openbare lijst; Prijsvragen, omslagbeeld, alles wat gedrukt wordt - Waar de anderen beter zijn: Staat het 3D-model al in het CAD, dan is een realtime renderer de kortste weg: D5, Twinmotion, Enscape en Lumion werken met uw geometrie, uw materialen en uw licht, en geven precies uw model terug. Voor een prijsvraagbeeld blijft het bureau het juiste antwoord: een idee, een sfeer, een kadrering waar iemand twee dagen aan werkt komt uit geen enkele machine. En wie alleen een bestaand aanzicht wil opfleuren, is met een AI-tool in veertien seconden klaar. VEDUTUM concurreert met geen van alle. Het staat ervoor: bij de stapel plattegronden waar nog geen model uit is gekomen. - Prijzen van derden: gepubliceerde lijstprijzen van de aanbieders, opgehaald in september 2026, in de valuta van de prijslijst. Prijzen veranderen; de pagina van de aanbieder is bepalend. Alle namen zijn van hun eigenaren. - Wat is er nodig om te beginnen? Een plattegrond als PDF of foto. Staat er een maatlijn of schaalbalk op, dan wordt de schaal zelf gevonden; anders geeft u de breedte van het gebouw in meters op. - Worden mijn plattegronden gebruikt om een model te trainen? Nee. De aanroepen lopen via de zakelijke interface van Google, die de gegevens niet voor training gebruikt. De privacyverklaring noemt elke gebruikte dienst. - Worden de beelden als gegenereerd gemarkeerd? Ja, in de metadata en desgewenst zichtbaar in het beeld — de Europese AI-verordening vraagt dat, en een opdrachtgever hoort het te weten. - Hoe lang duurt het eerste resultaat? Eén bouwlaag lezen duurt minder dan een minuut; een volledig pakket beelden en clips in 2K een paar minuten. Alles in de browser, zonder wachtrij. **Alle diensten in detail** - [3D-voorvertoning](https://www.vedutum.com/nl/diensten/interactief-3d-model): De 3D-voorvertoning van VEDUTUM is een model in de browser, opgebouwd uit de plattegrond die u uploadt, bedoeld voor architectenbureaus en projectontwikkelaars die een ontwerp willen controleren voordat er beelden worden besteld. Muren, openingen, ruimtes en terrassen verschijnen als maten in meters die u met de muis op hun plaats trekt. U draait en zoomt, snijdt het model open op raamdorpelhoogte, loopt erdoorheen en zet de zon voor de echte kavel op elk moment van de dag. Een afgewerkt glTF- of GLB-bestand kan ook worden bekeken. De voorvertoning kost geen punten. - [Renderings](https://www.vedutum.com/nl/diensten/architectuur-renderings): Een architectuurrendering van VEDUTUM is een beeld dat wordt gemaakt uit uw gecontroleerde model: de browser geeft standpunt, volume, openingen en de zonnestand van de kavel door, en een beeldmodel voegt materiaal, licht en omgeving toe. U kiest camera, tijdstip van de dag, stijl en kwaliteitsniveau; punten en looptijd staan op de knop voordat u begint. Een beeld kost één punt in HD, vier in 2K en acht in 4K. Wat niet in de plattegrond staat, staat ook niet in het beeld. - [Video en cameravluchten](https://www.vedutum.com/nl/diensten/architectuur-video): Een architectuurvideo van VEDUTUM is een cameraverplaatsing van acht seconden tussen twee standpunten van uw gecontroleerde model, geleverd als MP4 zonder geluid. U stelt begin en eind in, en een videomodel berekent de beweging. Meerdere segmenten kunnen zonder opnieuw te coderen tot een langere film worden samengevoegd, zodat er geen kwaliteit verloren gaat. Een segment kost twaalf punten in HD, vierentwintig in 2K en negenentwintig in 4K, in 720p of Full HD. - [Modelformaten](https://www.vedutum.com/nl/diensten/ifc-modelformaten): Stuur de plattegrond wanneer u snel wilt beginnen: één blad per bouwlaag, en de geometrie wordt daaruit opgebouwd. Stuur glTF of GLB wanneer uw programma dat exporteert; dat zijn weergaveformaten en ze verschijnen meteen in de browser. IFC wordt bij het uploaden in uw browser omgezet naar GLB; alleen het GLB wordt opgeslagen. Exporteer in meters, dicht bij de oorsprong, met alleen de delen die u wilt zien. - [Goedkeuring door de opdrachtgever](https://www.vedutum.com/nl/diensten/deellink-opdrachtgever): Een deellink van VEDUTUM is een alleen-lezen projectpagina voor uw opdrachtgever. Ze toont het model om te draaien, de beelden op volle grootte, de cameraverplaatsingen en de plattegrond van één project. De link draagt een lang willekeurig token, is voor zoekmachines afgesloten en kan op elk moment worden ingetrokken. Uw opdrachtgever heeft geen login nodig en niets hoeft geïnstalleerd te worden. - [Prijsvragen](https://www.vedutum.com/nl/diensten/prijsvraag-visualisatie): De prijsvraagvisualisatie van VEDUTUM laat u zelf de drie beelden maken die een prijsvraagpaneel draagt: het gebouw in zijn echte omgeving, een perspectief op ooghoogte vanuit het hoofdstandpunt, en een doorsnede of interieur dat het idee toelicht. Ze verandert de planning meer dan de kwaliteit, omdat het ontwerp nog kan verschuiven terwijl de beelden al worden gemaakt. Beelden worden in punten berekend: één in HD, vier in 2K en acht in 4K. - [Materiaalvarianten](https://www.vedutum.com/nl/diensten/materiaalvarianten): Materiaalvarianten in VEDUTUM zijn beelden van hetzelfde beeld waarin alleen het materiaal is veranderd, zodat een gevelbeslissing op vergelijkbare beelden kan worden genomen. Een eerlijke vergelijking houdt camera, zonnestand en omgeving vast. Drie varianten zijn het praktische aantal: met twee is er geen referentie, vanaf vijf bepaalt de volgorde van presentatie meer dan het materiaal. De kleur van de kozijnen hoort bij de vergelijking, omdat gevel, kozijnen en dak als één geheel werken. - [Dag en nacht](https://www.vedutum.com/nl/diensten/dag-nacht-animatie): Een dag-naar-nachtanimatie van VEDUTUM is een clip met een vaste camera waarin de tijd voortschrijdt: de zonnestand volgt uit de coördinaten van de locatie, de datum en het uur, zodat de schaduwen meebewegen zoals ze op het gebouwde huis zullen doen, en de binnenverlichting neemt het over bij zonsondergang. Ze toont oriëntatie en licht zonder één woord uitleg. Het is geen schaduwstudie. Een segment kost twaalf punten in HD, vierentwintig in 2K en negenentwintig in 4K. - [360 graden](https://www.vedutum.com/nl/diensten/360-graden-gebouw): De 360-graden draaiing van VEDUTUM is een set van twaalf beelden, elk dertig graden verder rond een gebouw, met dezelfde straal, hoogte en tijdstip van de dag. Op de deelpagina sleept de opdrachtgever de set met muis of vinger om het huis te draaien. Een set kost twaalf punten in HD en zesennegentig in 4K. Het is geen bolvormig panorama voor een VR-bril; dat is een ander proces, op aanvraag beschikbaar. - [Aanvraagtekeningen](https://www.vedutum.com/nl/diensten/bouwaanvraag-tekeningen): U uploadt het blad als PDF. VEDUTUM zoekt de plattegronden erop — kelder, begane grond, verdiepingen —, knipt elke plattegrond uit en leest ze afzonderlijk: muren, openingen, ruimtes en de schaal in meters. Doorsneden, gevels en situatietekeningen blijven weg. Elke bouwlaag komt als eigen plattegrond in het project, die u in de editor kunt corrigeren. De kelder houdt zijn bouwlaag, maar telt niet mee voor het zichtbare volume. - [Interieurvisualisatie](https://www.vedutum.com/nl/diensten/interieur-visualisatie): VEDUTUM plaatst de camera in een ruimte van de gelezen plattegrond, op ooghoogte, en richt hem op de dichtstbijzijnde opening. Een interieurbeeld wordt gemaakt vanuit dat standpunt: wanden, ramen en deuren blijven waar de plattegrond ze heeft, terwijl meubels en materialen komen uit de interieurstijl die u kiest. Vier stijlen zijn klaar: warm, loft, koel en klassiek. De doorsnede door de begane grond toont dezelfde ruimtes van bovenaf, ingericht. - [Omgeving](https://www.vedutum.com/nl/diensten/omgeving-buren): VEDUTUM zoekt de coördinaten van het adres op en haalt de voetafdrukken van de buurgebouwen op uit OpenStreetMap. Ze verschijnen als grijze volumes rond uw model, met hoogtes uit de kaart. Op verzoek wordt de orthofoto van het perceel van basemap.at als textuur eronder gelegd. Staat het bestaande gebouw nog op het perceel, dan kan het worden verborgen. Het noorden wordt ingesteld op een kompas waarop uw plattegrond ligt. **Kennisbank** - [Zo zet u een plattegrond om in een 3D-model](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/plattegrond-naar-3d-model): Een plattegrond wordt een driedimensionaal volume wanneer drie dingen leesbaar zijn: gesloten muurlijnen, zichtbare openingen en één maat voor de schaal. Aantal bouwlagen, verdiepingshoogte en dakvorm staan op geen enkele plattegrond — u stelt ze eenmalig in. De rest is geometrie: muurassen worden opgetrokken, openingen uitgesneden, ruimtes benoemd. Wat de tekening niet laat zien, mag niet worden verzonnen. - [Wat kost een architectuurrendering?](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/architectuurrendering-kosten): Een rendering bestaat uit voorbereiding, rekentijd en nabewerking. Bij studio’s bepaalt de arbeid de prijs, daarom kost een tweede weergave bijna net zoveel als de eerste. Bij software die zelf rekent, bepaalt het abonnement de prijs, en extra weergaven kosten vrijwel niets. Offertes worden pas vergelijkbaar wanneer revisierondes, gebruiksrechten en geleverde bestandsformaten zijn meegerekend. - [AI-renderings voor architecten: wat werkt en wat misgaat](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/ai-rendering-architecten): Een beeldmodel rekent met waarschijnlijkheden, niet met maten. Krijgt het alleen een tekstprompt, dan verzint het raamassen, bouwlagen en dakvormen — bruikbaar voor de sfeer, onbruikbaar voor een concreet ontwerp. Krijgt het een weergave zonder texturen van een model dat camera, contour en elke opening vastlegt, dan voegt het alleen materiaal, licht en omgeving toe. Dat is het verschil tussen een beeld van een huis en een beeld van uw huis. - [Zonnestand in visualisaties: waarom het uur alles verandert](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/zonnestand-visualisatie-kies-het-juiste-uur): De zonnestand volgt uit datum, tijdstip en de coördinaten van de locatie; de standaardmethode komt van de Amerikaanse weerdienst NOAA. Voor beelden tellen twee vragen: welke gevel het licht moet vangen, en hoe lang de schaduwen mogen zijn. Een schaduwstudie is iets anders: die heeft buurgebouwen, terrein en een toetsing aan lokale regels nodig. - [AVG en AI-visualisatie: wat er met uw plannen gebeurt](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/avg-ai-visualisatie-wat-gebeurt-met-plannen): Twee dingen verlaten uw kantoor wanneer een beeldmodel is betrokken: de plattegrond en het beeld van het model. Vier vragen bepalen of dat acceptabel is: wordt de inhoud niet voor training gebruikt, hoe lang wordt ze bewaard, waar wordt ze verwerkt, en is er een verwerkersovereenkomst. Betaalde interfaces van de grote aanbieders sluiten training op ingediende inhoud uit; de gratis varianten doen dat vaak niet. - [Opmerkingen van de opdrachtgever in het 3D-model in plaats van e-mailreeksen](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/opmerkingen-opdrachtgever-3d-model): De opdrachtgever opent de deellink, klikt op het huis en laat een genummerde pin achter precies daar waar de vraag zit: een raam, de rand van een terras, een overstek. Een markering op een vergroot beeld of een algemene notitie werkt op dezelfde manier. Geen account, geen download, een naam als hij dat wil. Het bureau ziet elk punt in de werkomgeving, vinkt het af, verwijdert het of antwoordt met een eigen notitie, en krijgt bij elke nieuwe inzending een e-mail. Nummers blijven vast, dus ‘pin 7’ betekent in het volgende gesprek hetzelfde als in het vorige. - [Vector-pdf of scan: wat een plattegrondbestand de lezer geeft](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/vector-pdf-plattegrond-of-scan): Een vector-pdf uit CAD bevat de tekening nog als lijnen: elke muur is een streep of een gevulde band met exacte coördinaten op de pagina. De browser leest die lijnen voordat de plattegrond voor de lezing wordt verstuurd en levert ze als tweede invoer aan, zodat de muurposities uit het bestand komen en niet uit een interpretatie van pixels. Een scan of foto heeft geen lijnen, alleen pixels; de lezing werkt dan uitsluitend met het beeld en vraagt meer correctie. Beide werken; het vectorbestand begint alleen dichter bij het afgewerkte model. - [Een IFC-bestand in de browser openen: hoe het werkt en waar het ophoudt](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/ifc-openen-in-browser): IFC-bestanden in de schema’s IFC2x3 en IFC4 worden op uw eigen apparaat omgezet. De browser laadt een IFC-engine die naar WebAssembly is gecompileerd, loopt elk bouwelement af, bouwt er een mesh van in de bijbehorende kleur en schrijft een GLB. Alleen dat GLB-bestand wordt geüpload en opgeslagen; het IFC-bestand zelf blijft op uw apparaat. De grens is 60 MB per IFC-bestand, en wat overblijft is geometrie: muren, vloeren, daken en ramen als vormen. Eigenschappen, hoeveelheden en classificaties worden niet meegenomen. - [Een 360°-panorama uit het planmodel](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/360-panorama-uit-het-planmodel): Het browsermodel rendert een bolvormig panorama vanaf het punt waar de camera staat: buiten vanuit de orbitweergave of binnen in een ruimte. Rondom het standpunt worden zes beelden vastgelegd en samengevoegd tot één equirectangulaire afbeelding van 3072 × 1536 pixels, het 2:1-formaat dat vastgoedportalen en VR-brillen accepteren. Het kost geen punten en toont het model met de eigen materialen, niet een beeld uit het beeldmodel. Op de deelpagina verschijnt het als bol die de opdrachtgever kan draaien; de JPEG kan voor een portaal worden gedownload. - [Waarom AI-beelden muren verschuiven, en wat een dieptekaart daaraan doet](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/ai-beelden-muren-dieptekaart-geometrie): Een beeldmodel heeft uw plattegrond nooit gezien. Het heeft heel veel huizen gezien en schildert het meest waarschijnlijke huis, zodat een raam verschuift, een bouwlaag verschijnt of een muur buigt naar wat er goed uitziet. Het verhelpmiddel is het model structuur geven die het moet behouden: een ongetextureerd beeld uit het model dat de camera vastlegt, de plattegrond zelf en een dieptekaart van dezelfde weergave. Het beeldmodel voegt dan materiaal, licht en omgeving toe. Dit is een sterke referentie, geen harde vergrendeling; daarom verdient elk beeld nog steeds een controle tegen de plattegrond. - [Een zonnestudie in de browser: de dag van het model als korte clip](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/zonnestudie-in-browser): Het browsermodel berekent de zonnestand met de NOAA-zonnecalculatormethode, op basis van breedte- en lengtegraad, noordrichting, datum en tijd, en tekent de schaduwen live. Een zonnestudie legt dat vast: de viewer laat de zon van 7 uur ’s ochtends tot 7 uur ’s avonds lopen en neemt de twaalf seconden op als WebM- of MP4-clip. Die kost geen punten, omdat er geen videomodel bij komt; u ziet het model met de eigen materialen. Het laat zien waar het licht valt. Het is geen formele schaduwbeoordeling. - [Visualisatie voor kleine architectenbureaus: een maand aan punten in plaats van één beeld](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/visualisatie-kleine-architectenbureaus-maand-punten): Het Pro-abonnement kost 99 euro per maand en bevat 500 punten. Een presentatiebeeld in 2K kost 4 punten, een HD-concept 1 punt en een printbeeld in 4K 8 punten; het lezen van een bouwlaag kost 1 punt. Het 3D-model, de deelpagina, panorama’s, opmerkingen en zonnestudies kosten niets. Voor een klein bureau betekent dat: het derde aanzicht, de materiaalvariant en het beeld voor de partner van de opdrachtgever zijn geen budgetvraag meer. Een studio heeft nog zin waar één beeld een prijsvraag of campagne moet dragen. - [Een opdrachtgesprek voorbereiden met een 3D-model: een checklist van 30 minuten](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/opdrachtgesprek-voorbereiden-met-3d-model): Een opdrachtgesprek met een 3D-model verloopt goed wanneer 4 dingen klaarstaan voordat het begint: een model dat de controle doorstaat, 1 of 2 varianten van het punt waarover u verwacht te discussiëren, een deellink die de opdrachtgever al één keer heeft geopend en een plan voor hoe het gesprek eindigt. Tijdens het gesprek zet de opdrachtgever opmerkingen in het model in plaats van op papier; aan het eind bevestigt hij of zij de stand met naam op de deelpagina. 30 minuten de avond ervoor zijn genoeg, mits het plan een dag eerder is gelezen. - [Meerlaagse woningen: één plattegrond per bouwlaag](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/meerlaagse-woning-plattegrond-per-bouwlaag): Elke bouwlaag is één plattegrondpagina, van de kelder (–1) tot de vijfde verdieping. Bouwlagen zonder pagina herhalen de begane grond; een laag met een kleinere omtrek wordt een teruggetrokken laag met een eigen dakrand; balkons en loggia’s horen bij de bouwlaag waarvan de pagina ze toont. Voordat het model wordt opgebouwd, vergelijkt een controle de bouwlagen: elk een gesloten omtrek, één schaal, en geen bouwlaag breder dan de laag eronder. In de werkomgeving en op de deelpagina bekijkt u elke bouwlaag afzonderlijk, met het dak en de rest van het huis verwijderd. - [AI-visualisatie of een renderstudio? Zes criteria](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/ai-visualisatie-of-renderstudio): Het een is in het algemeen niet beter dan het ander. Een studio brengt iemand die samenstelt, licht stuurt en retoucheert; een beeld uit het plan via een beeldmodel brengt snelheid, goedkope varianten en een geometrie die uit uw tekening komt. Zes criteria sorteren de gevallen: waarvoor het beeld dient, hoeveel tijd er is, hoeveel varianten u nodig hebt, hoe strak de geometrie moet worden bewaakt, wat het budget is, en wie het beeld bezit en het plan ziet. De meeste bureaus combineren uiteindelijk beide: punten voor de ontwerpfase, een studio voor het ene beeld dat een campagne draagt. - [Exporteren uit Archicad: welke vertaler in VEDUTUM aankomt](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/archicad-ifc-exporteren): Exporteer voor een visualisatie uit Archicad een IFC met een vertaler die de geometrie volledig meeneemt: IFC4 Design Transfer View in plaats van Reference View, met meubels en bibliotheekonderdelen uitgeschakeld. In VEDUTUM komen volumes aan met elk één kleur; oppervlakken, eigenschappen en lagen blijven in het bestand, maar worden nooit getekend. Hebt u de materialen nodig, exporteer dan een GLB. De grens ligt bij 60 MB. - [Exporteren uit Revit: de IFC-instelling die een visualisatie nodig heeft](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/revit-ifc-exporteren): Exporteer uit Revit via Bestand, Exporteren, IFC en pas de instelling aan: IFC4 Reference View of IFC2x3, alle bouwlagen, meubilair en installaties uitgeschakeld. De optie ‘Alleen in de weergave zichtbare elementen exporteren’ is een snelle manier om ballast kwijt te raken — maar laat precies weg wat in de 3D-weergave verborgen is. In VEDUTUM komen volumes met elk één kleur aan; materialen en parameters blijven in het bestand. - [Exporteren uit Vectorworks: IFC is de betrouwbare route](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/vectorworks-ifc-exporteren): Uit Vectorworks is IFC de betrouwbare route: het programma is gecertificeerd voor export naar IFC4 Reference View en schrijft ook IFC2x3 en IFC4x3. VEDUTUM leest beide. Een glTF/GLB-export bestaat, maar zit in het Debug-menu van de werkomgeving en is geen gedocumenteerde standaardroute. Er komen volumes aan met elk één kleur; klassen, recordformaten en texturen blijven in het bestand. - [SketchUp en Rhino: GLB in plaats van IFC — en waarom dat hier beter is](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/sketchup-rhino-glb-exporteren): SketchUp en Rhino exporteren beide rechtstreeks GLB: in SketchUp via Bestand, Exporteren, 3D-model, bestandstype ‘GLTF Binary’; in Rhino door naar .glb te exporteren, waarbij materialen en texturen ingesloten kunnen worden. Voor VEDUTUM is dat de betere route dan IFC, omdat GLB materiaal en textuur meeneemt, terwijl IFC per volume één kleur levert. Let op de eenheden en op de meshdichtheid: Rhino exporteert meshes, geen oppervlakken. - [Visualisaties bij een omgevingsvergunning: wat gemeenten verwachten](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/visualisaties-omgevingsvergunning-wat-gemeenten-verwachten): Voor een omgevingsvergunning beslissen geschaalde plattegronden, doorsneden en gevelaanzichten, niet de beelden. Een visualisatie helpt waar mensen beslissen die geen tekeningen lezen: de gemeente, buurtbewoners, welstandscommissies. Ze moet daarom aansluiten op de ingediende stand — hetzelfde volume, dezelfde raamassen, dezelfde hoogten — en mag geen voorzieningen tonen die geen deel uitmaken van de aanvraag. - [Verkoopbeelden voor projectontwikkelaars: welke beelden appartementen verkopen](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/verkoopbeelden-voor-projectontwikkelaars): Een vastgoedadvertentie heeft vier soorten beelden nodig: een exterieur dat het gebouw in zijn straat toont, een zicht op de buitenruimte, een interieur per woningtype en een leesbare plattegrond. De rest is optioneel. Wat telt is niet het aantal, maar dat kopers grootte, licht en ligging kunnen beoordelen. Daarvoor tellen kijkhoogte, tijdstip van de dag en een gevoel voor schaal zwaarder dan styling. - [Cameravluchten plannen die niemand overslaat](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/cameravluchten-plannen-vier-bewegingen): Een bruikbare cameravlucht bestaat uit een paar duidelijk verschillende bewegingen: nadering, orbit, dagverloop en interieur. Er zijn 8 seconden per beweging genoeg om hem te lezen; aan elkaar geknipt leveren 4 van die bewegingen ongeveer een halve minuut op die mensen tot het eind bekijken. Belangrijk is dat elke beweging één vraag beantwoordt en dat u tussen de bewegingen knipt in plaats van ze in elkaar te laten overlopen. - [Juryborden: welke beelden overtuigen in twee minuten](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/juryborden-welke-beelden-overtuigen): Op een prijsvraagbord dragen drie beelden: een zicht in de bestaande context dat laat zien hoe het ontwerp past, een perspectief op ooghoogte vanuit het belangrijkste uitzichtpunt, en een interieur- of doorsnedeperspectief dat het concept uitlegt. Voor druk werkt u op 150 dpi op het uiteindelijke formaat; een A0-liggend bord heeft dan ongeveer 7000 pixels breedte nodig. Voor de deadline mag een beeldwijziging geen externe bestelling activeren. - [IFC-bestanden visualiseren: wat het formaat wel en niet kan](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/ifc-bestanden-visualiseren-wat-kan): Een IFC-bestand beschrijft een gebouw als een verzameling onderdelen met eigenschappen, niet als een afgewerkt oppervlak. Voor de visualisatie worden de geometrie van de onderdelen berekend en omgezet naar een weergaveformaat als glTF, dat browsers en renderers direct lezen. Dat werkt betrouwbaar wanneer het model in meters is geëxporteerd, alleen de onderdelen bevat die u nodig hebt en dicht bij de coördinaatoorsprong ligt. - [4K of 8K? De juiste resolutie voor architectuurrenderings](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/rendering-resolutie-4k-8k): Voor presentaties op een scherm en voor websites is Full HD met 1920 × 1080 pixels genoeg; voor brochures en grote schermen 4K met 3840 × 2160 pixels. 8K met 7680 × 4320 pixels loont vooral bij prints die van dichtbij bekeken worden en bij uitsnedes. Banners op bouwhekken hebben door de grote kijkafstand vaak minder pixels nodig dan men verwacht. - [Een cameravlucht renderen: frames, framerate en rendertijd](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/cameravlucht-renderen-frames-rendertijd): Klassiek berekend is een video een reeks afzonderlijke frames: duur maal framerate, dus 750 frames voor 30 seconden bij 25 frames per seconde, elk op zich gerenderd. Dat telt op tot uren rekentijd op één kaart. Bij VEDUTUM wordt de vlucht juist opgebouwd uit segmenten van acht seconden die zonder opnieuw coderen aaneen kunnen worden gezet; vier segmenten zijn iets meer dan een halve minuut. - [Gevelvarianten afstemmen zonder opnieuw opdracht te geven](https://www.vedutum.com/nl/kennisbank/gevelvarianten-eerlijk-vergelijken): Een eerlijke vergelijking van varianten vraagt om drie vaste grootheden: dezelfde camera, hetzelfde licht, dezelfde omgeving. Alleen het materiaal mag veranderen. Zodra ook standpunt of tijdstip verschillen, vergelijkt u sferen in plaats van gevels. Drie varianten naast elkaar zijn genoeg; vanaf vijf bepaalt de volgorde meer dan het materiaal. ### Polski (pl) Z rzutu do widoku. — Wystarczy wgrać rzut. VEDUTUM odczytuje ściany, otwory i pomieszczenia jako wymiary w metrach, Państwo poprawiają to, co się nie zgadza, i obracają dom w przeglądarce — ze słońcem właściwym dla działki. Z tego samego ujęcia powstają obrazy i krótkie klipy. **Sześć kroków, jeden rzut.** - Wgranie rzutu: PDF albo zdjęcie, jeden arkusz na kondygnację, do pięciu kondygnacji i piwnica. W wielostronicowym PDF-ie stronę wybiera się w przeglądarce. - Kontrola geometrii: Ściany, otwory, pomieszczenia i tarasy stoją w metrach. To, co odczytano źle, poprawia się myszą — a kto chce, buduje dalej w modelu. - Światło i miejsce: Adres, data i godzina. Wysokość słońca i azymut liczone są dla danej działki, cienie idą za nimi. - Wykończenie: Osiem elewacji, pięć rodzajów stolarki, trzy formy dachu, cztery style wnętrz. Model liczy Państwa urządzenie, nie nasz serwer. - Zrób obrazy: Pojedynczy obraz albo cały pakiet z kilku kamer. Punkty i czas widać na przycisku, zanim zaczniesz. - Uzgodnienie z inwestorem: Wystarczy link. Inwestor widzi model, obrazy i klipy w przeglądarce, bez konta, a link można cofnąć w każdej chwili. **Czym to nie jest.** To nie jest studio renderingu: bez mierzonych materiałów, bez fizycznego liczenia światła, bez projektu wykonawczego. Model obrazowy dodaje zieleń, meble i odbicia — to propozycje, nie zobowiązania. Nie powstaje plik CAD. Do konkursu albo obrazu na okładkę studio pozostaje właściwym wyborem; do wszystkiego, co rozstrzyga się wcześniej, wystarczy to. **Punkty zamiast wycen.** Płacisz tylko za to, co musi policzyć model. Model, sprawdzenie, strona udostępniania i katalog projektu nic nie kosztują. - Obraz w HD: 1 punkt - Obraz w 2K: 4 punkty - Obraz w 4K: 8 punktów - Odczyt rzutu: 1 punkt za kondygnację - Klip ośmiosekundowy: 12–29 punktów - Czy mogę zrezygnować w każdej chwili? Tak, abonament wypowiadasz na koniec bieżącego okresu. Przyznane punkty zostają do wykorzystania do tego czasu. - Co, jeśli skończą się punkty? Praca trwa dalej: model, sprawdzenie i udostępnianie nic nie kosztują. Tylko obrazy i klipy czekają na kolejny miesiąc albo doładowanie. - Czy jest darmowy test? Każde konto zaczyna z 90 punktami na 30 dni, bez danych do płatności — wystarczy, żeby odczytać rzut i zrobić kilka obrazów. **Ile kosztuje projekt — policzone do końca.** Bez mglistych widełek: oto zwykły projekt, pozycja po pozycji, w naszych jawnych cenach. Jeden punkt to jeden obraz w HD. - Odczyt rzutu, trzy kondygnacje: 3 punkty - Dziesięć obrazów w 2K: 40 punktów - Dwa klipy po osiem sekund: 24–58 punktów - Model, sprawdzenie, strona udostępniania, katalog PDF: 0 punktów - Razem: 67–101 punktów zależnie od jakości klipów — widełki biorą się wyłącznie z wideo. **Pięć dróg do wizualizacji. Jedna zaczyna się od rzutu.** Te narzędzia rozwiązują różne zadania, choć każde kończy się obrazem. Różnica jest na wejściu: co trzeba podać, zanim cokolwiek powstanie? Wszystkie podane ceny to publiczne cenniki producentów, sprawdzone we wrześniu 2026. - VEDUTUM — Rzut w PDF lub jako zdjęcie → Sprawdzony model w przeglądarce, obrazy, klipy, strona do akceptacji; od 19 € miesięcznie, 90 punktów na start; Wcześnie w projekcie, do wariantów i spotkania z inwestorem - Narzędzia AI (Archsynth) — Szkic, zdjęcie lub zrzut ekranu → Obraz; 9 dolarów miesięcznie za 200 obrazów, 24 za 1000; Nastrój na podstawie widoku, który już istnieje - Silniki czasu rzeczywistego (D5 Render) — Model 3D z programu CAD → Obrazy, filmy, panoramy, pełna kontrola; 38 dolarów miesięcznie lub 360 rocznie; wersja darmowa niekomercyjna; Model już jest, a materiały i światło mają się zgadzać - Twinmotion — Model z Revit, Archicad, SketchUp, Rhino → Obrazy, filmy, spacery; bezpłatnie poniżej 1 mln dolarów rocznego obrotu, powyżej 445 rocznie za stanowisko; Pracownia z gotowym modelem BIM i małym budżetem - Lumion — Model 3D z programu CAD → Obrazy, filmy, duża biblioteka zieleni i detali; około 229 dolarów rocznie (View) do 1499 (Studio); Prezentacja z otoczeniem, zielenią, porami roku - Studio wizualizacji — Rzut albo model i brief → Gotowe obrazy w jakości konkursowej; wycena za obraz, brak publicznego cennika; Konkursy, obraz na okładkę, wszystko, co idzie do druku - W czym inni są lepsi: Jeśli model 3D i tak stoi w CAD, silnik czasu rzeczywistego jest krótszą drogą: D5, Twinmotion, Enscape i Lumion pracują na Państwa geometrii, materiałach i świetle, a wynik odpowiada dokładnie Państwa modelowi. Do obrazu konkursowego właściwą odpowiedzią pozostaje studio — pomysł, nastrój i kadr, nad którymi ktoś pracuje dwa dni, nie wychodzą z automatu. A kto chce tylko podrasować istniejący widok, z narzędziem AI skończy w czternaście sekund. VEDUTUM nie staje z nimi w szranki. Jest wcześniej: przy stosie rzutów, z którego nie powstał jeszcze żaden model. - Ceny innych producentów: publiczne cenniki, sprawdzone we wrześniu 2026, w walucie cennika. Ceny się zmieniają; rozstrzyga strona producenta. Wszystkie nazwy należą do ich właścicieli. - Co jest potrzebne na start? Rzut w PDF albo jako zdjęcie. Jeśli jest łańcuch wymiarowy lub podziałka, skala znajdzie się sama; jeśli nie, podajesz szerokość budynku w metrach. - Czy moje rzuty służą do trenowania modelu? Nie. Zapytania idą przez firmowy interfejs Google, który nie wykorzystuje danych do treningu. Polityka prywatności wymienia każdą używaną usługę. - Czy obrazy są oznaczone jako wygenerowane? Tak, w metadanych i — na życzenie — widocznie na obrazie. Wymaga tego unijne rozporządzenie o sztucznej inteligencji, a inwestor ma prawo to wiedzieć. - Ile czeka się na pierwszy efekt? Odczyt jednej kondygnacji trwa poniżej minuty; pełny pakiet obrazów i klipów w 2K kilka minut. Wszystko w przeglądarce, bez kolejki. **Wszystkie usługi szczegółowo** - [Podgląd 3D](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/podglad-3d-z-rzutu): Podgląd 3D w VEDUTUM to model w przeglądarce, zbudowany z wgranego rzutu, przeznaczony dla pracowni architektonicznych i deweloperów, którzy chcą sprawdzić projekt przed zamówieniem obrazów. Ściany, otwory, pomieszczenia i tarasy pojawiają się jako wymiary w metrach, które można przesuwać na miejsce. Model można obracać i przybliżać, przeciąć na wysokości parapetu, przejść przez jego wnętrza oraz ustawić położenie słońca dla rzeczywistej działki o dowolnej porze dnia. Gotowy plik glTF lub GLB również można obejrzeć. Podgląd nie kosztuje punktów. - [Wizualizacje](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/wizualizacje-architektoniczne): Wizualizacja architektoniczna w VEDUTUM to obraz powstały ze sprawdzonego modelu: przeglądarka przekazuje punkt widzenia, bryłę, otwory i położenie słońca dla działki, a model obrazu dodaje materiał, światło i otoczenie. Wybiera się kamerę, porę dnia, styl i poziom jakości, a punkty i czas trwania widać na przycisku jeszcze przed startem. Obraz kosztuje jeden punkt w HD, cztery w 2K i osiem w 4K. Czego nie ma w projekcie, tego nie będzie na obrazie. - [Wideo i przeloty kamery](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/wideo-architektoniczne): Wideo architektoniczne VEDUTUM to ośmiosekundowy ruch kamery między dwoma punktami widzenia sprawdzonego modelu, dostarczany jako MP4 bez dźwięku. Ustawia się początek i koniec, a model wideo oblicza ruch. Kilka segmentów można połączyć w dłuższy film bez ponownego kodowania, więc jakość nie spada. Segment kosztuje dwanaście punktów w HD, dwadzieścia cztery w 2K i dwadzieścia dziewięć w 4K, w rozdzielczości 720p lub Full HD. - [Formaty modeli](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/ifc-gltf-glb): Jeśli chcą Państwo zacząć szybko, należy wgrać rzut: jeden arkusz na kondygnację, z którego budowana jest geometria. Pliki glTF lub GLB warto wgrać, gdy program je eksportuje — to formaty do wyświetlania i od razu pojawiają się w przeglądarce. IFC jest przy wgrywaniu konwertowany do GLB w przeglądarce; zapisywany jest tylko plik GLB. Eksport powinien być w metrach, blisko początku układu współrzędnych i tylko z tymi elementami, które mają być widoczne. - [Akceptacja przez inwestora](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/akceptacja-inwestora): Link do udostępnienia w VEDUTUM to strona projektu tylko do odczytu, przygotowana dla inwestora. Pokazuje model, który można obracać, obrazy w pełnym rozmiarze, ruchy kamery i rzut jednego projektu. Link zawiera długi losowy token, jest zamknięty dla wyszukiwarek i można go w każdej chwili cofnąć. Inwestor nie potrzebuje logowania ani niczego do zainstalowania. - [Konkursy](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/wizualizacje-konkursowe): Wizualizacja konkursowa w VEDUTUM pozwala samodzielnie przygotować trzy obrazy, które niesie plansza konkursowa: budynek w rzeczywistym otoczeniu, perspektywę z wysokości oczu z głównego punktu widzenia oraz przekrój lub wnętrze, które wyjaśnia ideę. Zmienia to bardziej harmonogram niż jakość, ponieważ projekt może się jeszcze zmieniać, gdy obrazy już powstają. Obrazy rozlicza się w punktach: jeden w HD, cztery w 2K i osiem w 4K. - [Warianty materiałów](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/warianty-materialow): Warianty materiałów w VEDUTUM to obrazy tego samego widoku, na których zmienia się wyłącznie materiał, dzięki czemu decyzję o elewacji można podjąć na porównywalnych obrazach. Uczciwe porównanie utrzymuje stałą kamerę, położenie słońca i otoczenie. Trzy warianty to liczba praktyczna: przy dwóch brakuje punktu odniesienia, od pięciu wzwyż o wyniku decyduje kolejność prezentacji bardziej niż materiał. Kolor stolarki należy do porównania, ponieważ elewacja, stolarka i dach działają jak całość. - [Dzień i noc](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/animacja-dzien-noc): Animacja dzień–noc w VEDUTUM to klip z nieruchomą kamerą, w którym płynie czas: położenie słońca wynika ze współrzędnych działki, daty i godziny, więc cienie przesuwają się tak, jak będą na wybudowanym domu, a o zmierzchu światło przejmują lampy we wnętrzach. Pokazuje orientację i światło bez słowa wyjaśnienia. To nie jest studium zacienienia. Segment kosztuje dwanaście punktów w HD, dwadzieścia cztery w 2K i dwadzieścia dziewięć w 4K. - [360 stopni](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/obrot-360-stopni): Obrót 360 stopni w VEDUTUM to komplet dwunastu obrazów wykonanych co trzydzieści stopni wokół budynku, z tym samym promieniem, wysokością i porą dnia. Na stronie udostępniania inwestor przeciąga go myszą lub palcem, aby obrócić dom. Komplet kosztuje dwanaście punktów w HD i dziewięćdziesiąt sześć w 4K. To nie jest panorama sferyczna do gogli VR; to inny proces, dostępny na zapytanie. - [Rysunki projektu budowlanego](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/wizualizacja-projektu-budowlanego): Arkusz wgrywa się jako PDF. VEDUTUM wyszukuje na nim rzuty — piwnicy, parteru, kondygnacji wyższych — wycina każdy z nich i odczytuje osobno: ściany, otwory, pomieszczenia i skalę w metrach. Przekroje, elewacje i plany sytuacyjne zostają pominięte. Każda kondygnacja trafia do projektu jako osobny rzut, który można poprawić w edytorze. Piwnica zachowuje swoją kondygnację, ale nie liczy się do widocznej bryły. - [Wizualizacja wnętrz](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/wizualizacja-wnetrz): VEDUTUM ustawia kamerę w pomieszczeniu odczytanego rzutu, na wysokości oczu, i kieruje ją na najbliższy otwór. Z tego widoku powstaje obraz wnętrza: ściany, okna i drzwi pozostają tam, gdzie ma je rzut, a meble i materiał wynikają z wybranego stylu wnętrza. Gotowe są cztery style — ciepły, loft, chłodny, klasyczny. Przekrój przez parter pokazuje te same pomieszczenia z góry, umeblowane. - [Otoczenie](https://www.vedutum.com/pl/uslugi/otoczenie-i-sasiedztwo): VEDUTUM wyszukuje współrzędne adresu i pobiera z OpenStreetMap obrysy budynków sąsiednich. Pojawiają się jako szare bryły wokół modelu, z wysokościami z mapy. Na życzenie pod spodem układana jest jako tekstura ortofotomapa działki z basemap.at. Jeśli na działce stoi jeszcze istniejący budynek, można go ukryć. Północ ustawia się na tarczy, w której leży rzut. **Wiedza** - [Jak zamienić rzut na model 3D](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/rzut-na-model-3d): Rzut staje się bryłą trójwymiarową, gdy czytelne są trzy rzeczy: zamknięte ciągi ścian, widoczne otwory i jeden wymiar określający skalę. Liczby kondygnacji, wysokości kondygnacji i kształtu dachu nie ma w żadnym rzucie — ustawia się je jednorazowo. Reszta to geometria: osie ścian są wyciągane, otwory wycinane, pomieszczenia opisywane. Czego rysunek nie pokazuje, tego nie wolno dopisywać. - [Ile kosztuje wizualizacja architektoniczna?](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/koszt-wizualizacji-architektonicznej): Wizualizacja składa się z przygotowania, czasu obliczeń i postprodukcji. W pracowniach dominuje praca ludzi, dlatego drugi widok kosztuje prawie tyle co pierwszy. W oprogramowaniu, które samo liczy, dominuje abonament, a kolejne widoki kosztują niemal nic. Oferty stają się porównywalne dopiero wtedy, gdy uwzględni się rundy poprawek, prawa użytkowania i dostarczane formaty plików. - [Wizualizacje AI dla architektów: co działa, a co zawodzi](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/wizualizacje-ai-dla-architektow): Model obrazu pracuje z prawdopodobieństwem, a nie z wymiarami. Gdy dostanie wyłącznie opis tekstowy, wymyśli osie okien, kondygnacje i kształty dachu — przydatne dla nastroju, bezużyteczne dla konkretnego projektu. Gdy dostanie widok bez tekstur z modelu, który ustala kamerę, obrys i każdy otwór, doda tylko materiał, światło i otoczenie. Na tym polega różnica między obrazem domu a obrazem Państwa domu. - [Pozycja słońca w wizualizacji: dlaczego godzina zmienia wszystko](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/pozycja-slonca-w-wizualizacji): Pozycja słońca wynika z daty, godziny i współrzędnych działki; standardową metodę podaje amerykańska służba meteorologiczna NOAA. Dla obrazów liczą się dwa pytania: która elewacja ma łapać światło i jak długie mogą być cienie. Studium zacienienia to coś innego — wymaga sąsiednich budynków, ukształtowania terenu i oceny według lokalnych przepisów. - [RODO a wizualizacja AI: co dzieje się z Państwa planami](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/rodo-wizualizacja-ai-dane-planow): Gdy w procesie uczestniczy model obrazowy, poza biuro wychodzą dwie rzeczy: strona planu i widok z modelu. O tym, czy jest to dopuszczalne, decydują cztery pytania: czy wyłączone jest uczenie na przesłanych treściach, jak długo treści są przechowywane, gdzie są przetwarzane i czy istnieje umowa powierzenia przetwarzania danych. Płatne interfejsy dużych dostawców wykluczają uczenie na przesłanych treściach; wersje darmowe bardzo często tego nie robią. - [Komentarze klienta w modelu 3D zamiast wątków e-mail](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/komentarze-klienta-w-modelu-3d): Klient otwiera link udostępniania, klika dom i zostawia ponumerowaną pinezkę dokładnie tam, gdzie leży pytanie: przy oknie, krawędzi tarasu, okapie dachu. Zaznaczenie na powiększonym obrazie lub ogólna uwaga działają tak samo. Bez konta, bez pobierania, z imieniem, jeśli klient chce je podać. Biuro widzi każdą pozycję w swoim obszarze roboczym, odhacza ją, usuwa albo odpowiada własną notatką, a za każdy nowy wpis otrzymuje e-mail. Numery są stałe, więc „pinezka 7” znaczy w kolejnej rundzie to samo co w poprzedniej. - [Wektorowy PDF czy skan: co plik rzutu daje odczytowi](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/wektorowy-pdf-czy-skan-rzutu): Wektorowy PDF z CAD nadal zawiera rysunek jako linie: każda ściana to obrys lub wypełnione pasmo o dokładnych współrzędnych na stronie. Przeglądarka odczytuje te linie, zanim rzut trafi do rozpoznania, i przekazuje je jako drugie wejście, więc położenie ścian pochodzi z pliku, a nie z interpretacji pikseli. Skan lub zdjęcie nie ma linii, tylko piksele; odczyt działa wyłącznie z obrazu i wymaga więcej poprawek. Oba sposoby działają; wektorowy plik po prostu zaczyna bliżej gotowego modelu. - [Otwieranie pliku IFC w przeglądarce: jak to działa i gdzie jest granica](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/plik-ifc-w-przegladarce): Pliki IFC w schematach IFC2x3 i IFC4 są konwertowane na Państwa własnym komputerze. Przeglądarka ładuje silnik IFC skompilowany do WebAssembly, przechodzi przez każdy element budynku, buduje siatkę z jego kolorem i zapisuje GLB. Wysyłany i zapisywany jest tylko ten GLB; sam plik IFC zostaje na urządzeniu. Limit wynosi 60 MB na plik IFC, a zachowuje się geometria: ściany, stropy, dachy, okna jako kształty. Właściwości, ilości i klasyfikacje nie są przenoszone. - [Panorama 360° z modelu projektowego](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/panorama-360-z-modelu-projektu): Przeglądarkowy model renderuje panoramę sferyczną z miejsca, w którym stoi kamera: na zewnątrz z widoku orbitalnego albo wewnątrz pomieszczenia. Wokół punktu widzenia powstaje sześć ujęć, które składają się w jeden obraz w projekcji równoprostokątnej o wymiarach 3072 × 1536 pikseli, w formacie 2:1, przyjmowanym przez portale nieruchomości i gogle VR. Panorama nie kosztuje punktów i pokazuje model z jego własnymi materiałami, a nie obraz z modelu AI. Na stronie udostępniania wyświetla się jako sfera, którą klient może obracać; plik JPEG można pobrać do portalu. - [Dlaczego obrazy AI przesuwają ściany i co na to mapa głębi](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/mapa-glebi-w-wizualizacjach-ai): Model obrazu nigdy nie widział twojego rzutu. Widział bardzo wiele domów i maluje najbardziej prawdopodobny, więc okno się przesuwa, pojawia się kondygnacja, a ściana wygina się ku temu, co wygląda dobrze. Lekarstwem jest dać mu strukturę, której musi się trzymać: nieteksturowany widok z modelu, który ustala kamerę, sam rzut oraz mapę głębi tego samego widoku. Model dokłada wtedy materiał, światło i otoczenie. To silna wskazówka, a nie twarda blokada, dlatego każdy obraz nadal wymaga sprawdzenia z rzutem. - [Studium nasłonecznienia w przeglądarce: dzień modelu jako krótki klip](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/studium-naslonecznienia-w-przegladarce): Model w przeglądarce oblicza położenie słońca metodą kalkulatora słonecznego NOAA na podstawie szerokości i długości geograficznej, kierunku północy, daty i godziny, a cienie rysuje na żywo. Studium nasłonecznienia to nagranie tego: przeglądarka przesuwa słońce od 7 rano do 7 wieczorem i zapisuje dwanaście sekund jako klip WebM lub MP4. Nie kosztuje punktów, bo nie bierze w nim udziału model wideo; widać model z jego własnymi materiałami. Pokazuje, gdzie pada światło. Nie jest formalną oceną zacienienia. - [Wizualizacja dla małych pracowni: miesiąc punktów zamiast jednego obrazu](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/wizualizacja-dla-malych-pracowni): Pakiet Pro kosztuje 99 euro miesięcznie i obejmuje 500 punktów. Obraz prezentacyjny 2K kosztuje 4 punkty, szkic HD 1 punkt, a obraz drukowany 4K 8 punktów; odczytanie kondygnacji to 1 punkt. Model 3D, strona udostępnienia, panoramy, komentarze i studia nasłonecznienia nic nie kosztują. Dla małej pracowni oznacza to, że trzeci widok, wariant materiału i obraz dla partnera klienta nie są już kwestią budżetu. Studio nadal ma sens tam, gdzie jeden obraz musi unieść konkurs lub kampanię. - [Spotkanie z klientem z modelem 3D: lista kontrolna na 30 minut](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/spotkanie-z-klientem-model-3d): Spotkanie z klientem przy modelu 3D przebiega dobrze, gdy przed jego rozpoczęciem przygotowane są cztery rzeczy: model, który przechodzi sprawdzenie, jeden lub dwa warianty punktu, który prawdopodobnie będzie omawiany, link do udostępnienia, który klient już raz otworzył, oraz plan zakończenia spotkania. Podczas spotkania klient zostawia uwagi w modelu zamiast na papierze; na końcu potwierdza stan, wpisując swoje nazwisko na stronie udostępnienia. Wystarczy 30 minut wieczorem przed spotkaniem, pod warunkiem że plan został przeczytany dzień wcześniej. - [Domy wielokondygnacyjne: jeden rzut na kondygnację](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/domy-wielokondygnacyjne-rzut-na-kondygnacje): Każda kondygnacja to jedna strona rzutu, od piwnicy (–1) po piąte piętro. Kondygnacje bez strony powtarzają parter; kondygnacja o mniejszym obrysie staje się kondygnacją cofniętą z własną krawędzią dachu; balkony i loggie należą do tej kondygnacji, której strona je pokazuje. Przed zbudowaniem modelu kontrola porównuje kondygnacje: zamknięty obrys każdej z nich, jedna skala i żadna kondygnacja nie jest szersza niż ta leżąca poniżej. W obszarze roboczym i na stronie udostępniania można obejrzeć dowolną pojedynczą kondygnację bez dachu i reszty domu. - [Wizualizacja AI czy studio renderingu? Sześć kryteriów](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/wizualizacja-ai-czy-studio): Nie ma rozwiązania uniwersalnie lepszego. Studio daje osobę, która komponuje, kieruje światłem i retuszuje; obraz z planu oparty na modelu AI daje szybkość, tanie warianty i geometrię wynikającą z własnego rysunku. Sześć kryteriów porządkuje przypadki: do czego służy obraz, ile jest czasu, ile potrzeba wariantów, jak ściśle trzeba kontrolować geometrię, jaki jest budżet oraz kto jest właścicielem obrazu i kto widzi plan. Większość biur łączy oba podejścia: punkty w fazie projektowej, studio dla jednego obrazu, który niesie kampanię. - [Eksport z Archicada: który translator trafia do VEDUTUM](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/eksport-ifc-z-archicada): Do wizualizacji z Archicada należy eksportować IFC translatorem, który przenosi geometrię w całości: IFC4 Design Transfer View zamiast Reference View, z wyłączonymi meblami i elementami biblioteki. Do VEDUTUM docierają bryły w jednym kolorze — powierzchnie, właściwości i warstwy zostają w pliku, ale nie są rysowane. Jeśli potrzebne są materiały, należy wyeksportować GLB. Limit wynosi 60 MB. - [Eksport z Revita: ustawienia IFC potrzebne do wizualizacji](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/eksport-ifc-z-revita): Z Revita należy eksportować przez Plik, Eksport, IFC i zmodyfikować konfigurację: IFC4 Reference View lub IFC2x3, wszystkie kondygnacje, meble i wyposażenie wyłączone. Opcja „Export only elements visible in view” szybko zmniejsza plik — ale pomija dokładnie to, co akurat jest ukryte w widoku 3D. Do VEDUTUM docierają bryły w jednym kolorze; materiały i parametry zostają w pliku. - [Eksport z Vectorworks: IFC to pewna droga](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/eksport-ifc-z-vectorworks): Z Vectorworks pewną drogą jest IFC: program jest certyfikowany do eksportu w IFC4 Reference View, a zapisuje także IFC2x3 i IFC4x3. VEDUTUM odczytuje IFC2x3 i IFC4. Eksport glTF/GLB istnieje, ale znajduje się w obszarze Debug przestrzeni roboczej i nie jest udokumentowaną drogą standardową. Docierają bryły w jednym kolorze; klasy, formaty rekordów i tekstury zostają w pliku. - [SketchUp i Rhino: GLB zamiast IFC — i dlaczego tutaj to lepsza droga](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/eksport-glb-sketchup-rhino): SketchUp i Rhino eksportują GLB bezpośrednio: w SketchUpie przez Plik, Eksport, Model 3D, typ pliku „GLTF Binary”; w Rhino przez eksport do .glb, przy czym materiały i tekstury można osadzić. Dla VEDUTUM to lepsza droga niż IFC, bo GLB przenosi materiał i teksturę, a IFC daje jeden kolor na bryłę. Należy pilnować jednostek i gęstości siatki: Rhino eksportuje siatki, nie powierzchnie. - [Wizualizacje do wniosku o pozwolenie na budowę: czego oczekują urzędy](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/wizualizacje-do-pozwolenia-na-budowe): Przy pozwoleniu na budowę decydują plany w skali, przekroje i elewacje, a nie wizualizacje. Wizualizacja pomaga tam, gdzie decydują osoby, które nie czytają rysunków: gmina, sąsiedzi, rady ds. architektury. Musi więc odpowiadać złożonemu stanowi — tej samej bryle, tym samym osiom okien, tym samym wysokościom — i nie może pokazywać wyposażenia, które nie wchodzi w skład wniosku. - [Zdjęcia ogłoszeń dla deweloperów: które widoki sprzedają mieszkania](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/zdjecia-ogloszen-dla-deweloperow): Ogłoszenie nieruchomości potrzebuje czterech typów obrazów: elewacji pokazującej budynek w jego ulicy, widoku przestrzeni zewnętrznej, wnętrza dla każdego typu mieszkania oraz czytelnego rzutu. Reszta jest opcjonalna. Liczy się nie ich liczba, lecz to, by kupujący mogli ocenić wielkość, światło i położenie; do tego wysokość widoku, pora dnia i poczucie skali mają większe znaczenie niż aranżacja. - [Planowanie przelotów kamery, których nikt nie pomija](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/planowanie-przelotow-kamery): Użyteczny przelot kamery składa się z kilku wyraźnie różnych ruchów: zbliżenia, orbity, cyklu dziennego światła i wnętrza. Do odczytania jednego ruchu wystarczy 8 sekund; zmontowane razem, 4 takie ruchy dają około pół minuty, którą widzowie oglądają do końca. Najważniejsze, by każdy ruch odpowiadał na jedno pytanie, a między ruchami stosować cięcia zamiast pozwalać im płynąć jeden w drugi. - [Plansze konkursowe: które obrazy przekonają jury w dwie minuty](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/plansze-konkursowe-obrazy-dla-jury): Na planszy konkursowej niosą trzy obrazy: widok w istniejącym kontekście, pokazujący, jak projekt wpisuje się w otoczenie; perspektywa z wysokości oka z najważniejszego punktu widzenia oraz perspektywa wnętrza lub przekroju, wyjaśniająca koncepcję. Do druku należy pracować w 150 dpi w docelowym rozmiarze; plansza A0 w orientacji poziomej wymaga wtedy około 7000 pikseli szerokości. Przy zbliżającym się terminie zmiana obrazu nie może wymuszać zlecenia zewnętrznego. - [Wizualizacja pliku IFC: czego ten format potrafi, a czego nie](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/wizualizacja-plikow-ifc-gltf): Plik IFC opisuje budynek jako zbiór elementów z właściwościami, a nie jako gotową powierzchnię. Aby go zwizualizować, oblicza się geometrię elementów i konwertuje ją do formatu wyświetlania, takiego jak glTF, który przeglądarki i renderery odczytują bezpośrednio. Działa to niezawodnie, gdy model jest wyeksportowany w metrach, zawiera tylko potrzebne elementy i leży blisko początku układu współrzędnych. - [4K czy 8K? Właściwa rozdzielczość wizualizacji architektonicznych](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/rozdzielczosc-wizualizacji-4k-8k): Do prezentacji na ekranie i stron internetowych wystarcza Full HD w rozdzielczości 1920 × 1080 pikseli; do broszur i dużych ekranów 4K w rozdzielczości 3840 × 2160 pikseli. 8K w rozdzielczości 7680 × 4320 pikseli opłaca się głównie przy wydrukach oglądanych z bliska i przy kadrowaniu wycinków. Banery na ogrodzeniach budowy potrzebują często mniej pikseli, niż się zakłada, ze względu na dużą odległość oglądania. - [Renderowanie lotu kamery: klatki, płynność i czas renderowania](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/renderowanie-lotu-kamery-czas-klatek): Liczone klasycznie, wideo to ciąg pojedynczych klatek: czas trwania razy liczba klatek na sekundę. To 750 klatek dla 30 sekund przy 25 fps, każda renderowana osobno. Na jednej karcie daje to godziny obliczeń. W VEDUTUM lot składa się natomiast z segmentów po 8 sekund, które łączy się bez ponownego kodowania; cztery segmenty dają nieco ponad pół minuty. - [Uzgadnianie wariantów elewacji bez ponownego zlecania](https://www.vedutum.com/pl/poradniki/uzgadnianie-wariantow-elewacji): Uczciwe porównanie wariantów wymaga trzech stałych wielkości: tej samej kamery, tego samego światła i tego samego otoczenia. Zmienia się wyłącznie materiał. Gdy zmienia się także punkt widzenia albo pora dnia, porównuje się nastroje zamiast elewacji. Wystarczą trzy warianty obok siebie; od pięciu wzwyż kolejność ma większe znaczenie niż materiał. ### العربية (ar) من المخطط إلى الصورة. — ارفع المخطط الأرضي، فيقرأ VEDUTUM الجدران والفتحات والغرف ويحوّلها إلى قياسات بالأمتار. تصحّح ما لم يُقرأ صحيحًا، ثم تدير المبنى في المتصفح مع وضع الشمس في موقعك أنت؛ ومن الكاميرا نفسها تنشأ الصور والمقاطع. **مخطط واحد، وست خطوات.** - ارفع المخطط: ملف PDF أو صورة، لوحة لكل طابق، حتى خمسة طوابق مع القبو. وفي ملف متعدد الصفحات تختار الصفحة في المتصفح. - تحقّق من الهندسة: تظهر الجدران والفتحات والغرف والشرفات بالأمتار. وما قُرئ خطأً تصحّحه بالفأرة، ومن أراد أكمل البناء داخل النموذج. - اضبط الضوء والموقع: العنوان والتاريخ والساعة. يُحسب ارتفاع الشمس وسمتها لموقعك، فتتبعها الظلال. - اختر التشطيب: ثماني واجهات، وخمسة أنواع نوافذ، وثلاثة أشكال سقف، وأربعة أنماط داخلية. الحساب يجري على جهازك، لا على خادمنا. - احسب الصور: صورة واحدة أو حزمة كاملة بعدة كاميرات. تظهر النقاط والوقت على الزر قبل البدء. - اعرضها على صاحب المشروع: رابط واحد يكفي: يرى النموذج والصور والمقاطع في المتصفح من دون حساب، وتُلغي الرابط متى شئت. **ما لا يقدّمه هذا البرنامج.** ليس استوديو إخراج معماري: لا مواد مقيسة، ولا حساب ضوء فيزيائي، ولا مخططات تنفيذية. ونموذج الصور يضيف النباتات والأثاث والانعكاسات — وهي اقتراحات لا التزامات. ولا يخرج من هنا ملف CAD. للمسابقات وصور الغلاف يبقى الاستوديو الخيار الصحيح؛ أما كل ما يُقرَّر قبل ذلك فهذا يكفيه. **نقاط، لا عروض أسعار.** تدفع ثمن ما يُحسب فقط؛ أما النموذج والتحقق وصفحة المشاركة وكتيّب المشروع فلا تكلّف شيئًا. - صورة بدقة HD: نقطة واحدة - صورة بدقة 2K: 4 نقاط - صورة بدقة 4K: 8 نقاط - قراءة المخطط: نقطة لكل طابق - مقطع من ثماني ثوانٍ: 12–29 نقطة - هل يمكنني الإلغاء في أي وقت؟ نعم؛ يُلغى الاشتراك في نهاية الفترة الجارية، وتبقى النقاط المضافة صالحة حتى ذلك الحين. - ماذا يحدث إذا نفدت النقاط؟ يستمر العمل: النموذج والتحقق والمشاركة بلا نقاط؛ وتنتظر الصور والمقاطع وحدها الشهر التالي أو رصيدًا جديدًا. - هل هناك تجربة مجانية؟ كل حساب يبدأ بثلاثين نقطة بلا بيانات دفع — تكفي لقراءة مخطط وإنتاج عدة صور. **كم يكلّف مشروع كامل، محسوبًا حتى آخره.** لا مجال مفتوح بين «ابتداءً من» و«حسب الطلب»: هذا مشروع اعتيادي، بندًا بندًا، بأسعارنا المعلنة. والنقطة الواحدة تساوي صورة بدقة HD. - قراءة المخطط، ثلاثة طوابق: 3 نقاط - عشر صور بدقة 2K: 40 نقطة - مقطعان من ثماني ثوانٍ: 24 إلى 58 نقطة - النموذج والتحقق وصفحة الاعتماد وكتيّب المشروع: 0 نقطة - المجموع: 67 إلى 101 نقطة بحسب دقة المقاطع — والفارق كله من الفيديو. **خمسة طرق إلى الصورة. واحد منها يبدأ من المخطط.** هذه الأدوات تحلّ مسائل مختلفة وإن انتهت كلها إلى صورة. والفرق في المدخل: ماذا عليك أن تقدّم قبل أن يخرج شيء؟ وكل الأسعار المذكورة أسعار معلنة، أُخذت في أيلول/سبتمبر 2026. - VEDUTUM — مخطط أرضي بصيغة PDF أو صورة → نموذج مُتحقَّق منه في المتصفح، وصور ومقاطع وصفحة اعتماد; من 19 يورو شهريًا، و30 نقطة للبداية; في بداية التصميم، للنسخ ولاجتماع المالك - أدوات صور بالذكاء الاصطناعي (Archsynth) — رسم يدوي أو صورة أو لقطة شاشة → صورة; 9 دولارات شهريًا لـ 200 صورة، و24 لـ 1000; جو عام انطلاقًا من منظور موجود أصلًا - محركات عرض فورية (D5 Render) — نموذج ثلاثي الأبعاد من برنامج CAD → صور وفيديو وبانوراما، بتحكم كامل; 38 دولارًا شهريًا أو 360 سنويًا؛ والنسخة المجانية غير تجارية; النموذج جاهز والمواد والإضاءة يجب أن تكون دقيقة - Twinmotion — نموذج من Revit أو Archicad أو SketchUp أو Rhino → صور وفيديو وجولات; مجاني دون مليون دولار إيرادًا سنويًا، و445 دولارًا سنويًا للمقعد فوق ذلك; مكتب لديه نموذج BIM جاهز وميزانية محدودة - Lumion — نموذج ثلاثي الأبعاد من برنامج CAD → صور وفيديو ومكتبة واسعة من النباتات والعناصر; نحو 229 دولارًا سنويًا (View) حتى 1499 (Studio); عرض مع محيط ونباتات وفصول السنة - استوديو تصور معماري — مخطط أو نموذج مع موجز → صور نهائية بجودة المسابقات; عرض سعر لكل صورة، بلا قائمة معلنة; المسابقات وصور الغلاف وكل ما يُطبع - أين يتفوّق الآخرون: إذا كان النموذج ثلاثي الأبعاد جاهزًا في برنامج CAD فمحرك العرض الفوري هو الطريق الأقصر: D5 وTwinmotion وEnscape وLumion تعمل على هندستك وموادك وإضاءتك، وتعيد نموذجك كما هو تمامًا. ولصورة مسابقة يبقى الاستوديو هو الجواب الصحيح: فكرة وجوّ وزاوية يشتغل عليها إنسان يومين لا تخرج من آلة. ومن أراد فقط تحسين منظور موجود فأداة الذكاء الاصطناعي تنهي ذلك في أربع عشرة ثانية. VEDUTUM لا ينافس أيًّا منها، بل يقف قبلها: عند كومة المخططات التي لم يولد منها نموذج بعد. - أسعار الآخرين: قوائم أسعار معلنة من الجهات نفسها، أُخذت في أيلول/سبتمبر 2026، بعملة كل قائمة. والأسعار تتغير؛ والمرجع هو صفحة الجهة نفسها. وكل الأسماء ملك أصحابها. - ماذا أحتاج للبدء؟ مخطط أرضي بصيغة PDF أو صورة. إن كان فيه أبعاد أو مقياس رسم فسيُستخرج المقياس وحده؛ وإلا تُدخل عرض المبنى بالأمتار. - هل تُستخدَم مخططاتي في تدريب النماذج؟ لا. الطلبات تمر عبر واجهة Google للأعمال، وهي لا تستعمل البيانات في تدريب النماذج. وسياسة الخصوصية تذكر كل خدمة بالاسم. - هل تُوسم الصور بأنها مولّدة؟ نعم، في بيانات الملف، وبشكل مرئي إن أردت — لائحة الذكاء الاصطناعي الأوروبية تشترط ذلك، ومن حق المالك أن يعرف. - كم يستغرق الحصول على أول نتيجة؟ قراءة طابق أقل من دقيقة، وحزمة كاملة من الصور والمقاطع بدقة 2K بضع دقائق. كل ذلك في المتصفح، بلا طابور انتظار. **جميع الخدمات بالتفصيل** - [معاينة ثلاثية الأبعاد](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/muayana-thulathiya-min-al-mukhattat): المعاينة ثلاثية الأبعاد في VEDUTUM نموذج يُبنى في المتصفح من المخطط الأرضي الذي ترفعه، وهي موجهة إلى المكاتب المعمارية والمطورين الراغبين في فحص التصميم قبل طلب الصور. تظهر الجدران والفتحات والغرف والشرفات قياساتٍ بالأمتار يمكن سحبها إلى مواضعها. يمكنك إدارة النموذج وتقريبه وقطعه عند ارتفاع عتبة النافذة والتجول في داخله وضبط موضع الشمس للموقع الحقيقي في أي ساعة من النهار. ويمكن أيضًا عرض ملف glTF أو GLB جاهز. المعاينة لا تكلّف نقاطًا. - [تصورات معمارية](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/tasawurat-mimariya): التصور المعماري في VEDUTUM صورة تُصنع من نموذجك الذي جرى التحقق منه: يسلّم المتصفح زاوية النظر والكتلة والفتحات وموضع شمس الموقع، ثم يضيف نموذج الصور المادة والضوء والمحيط. تختار الكاميرا وساعة النهار والنمط ومستوى الجودة، وتظهر النقاط ومدة التنفيذ على الزر قبل البدء. تكلّف الصورة نقطة واحدة بدقة HD، وأربع نقاط بدقة 2K، وثماني نقاط بدقة 4K. وما ليس في المخطط لن يكون في الصورة. - [فيديو وحركات كاميرا](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/fidyu-mimari): الفيديو المعماري في VEDUTUM حركة كاميرا مدتها ثماني ثوانٍ بين زاويتي نظر في نموذجك الذي جرى التحقق منه، تُسلَّم بصيغة MP4 بلا صوت. تحدد البداية والنهاية، ويحسب نموذج الفيديو الحركة. ويمكن ضم عدة أجزاء في فيلم أطول دون إعادة ترميز، فلا تضيع الجودة. يكلّف الجزء اثنتي عشرة نقطة بدقة HD، وأربعًا وعشرين بدقة 2K، وتسعًا وعشرين بدقة 4K، بوضوح 720p أو Full HD. - [صيغ النماذج](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/siyagh-ifc-gltf-glb): ارفع المخطط الأرضي إن أردت البدء سريعًا: لوحة واحدة لكل طابق، ومنها تُبنى الهندسة. وارفع glTF أو GLB إن كان برنامجك يصدّرهما — فهما صيغتا عرض وتظهران في المتصفح فورًا. أما IFC فيُحوَّل إلى GLB في متصفحك عند الرفع، ولا يُحفظ إلا ملف GLB. صدّر بالأمتار، وقرب نقطة الأصل، ومعه الأجزاء التي تريد رؤيتها فقط. - [اعتماد صاحب المشروع](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/itimad-sahib-al-mashru): رابط المشاركة في VEDUTUM صفحة مشروع للقراءة فقط موجّهة إلى صاحب المشروع. يعرض النموذج القابل للإدارة، والصور بحجمها الكامل، وحركات الكاميرا، والمخطط الأرضي لمشروع واحد. يحمل الرابط رمزًا عشوائيًا طويلًا، وهو مغلق أمام محركات البحث، ويمكن سحبه في أي وقت. ولا يحتاج صاحب المشروع إلى تسجيل دخول ولا إلى تثبيت أي شيء. - [المسابقات](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/tasawurat-al-musabaqat): تتيح لك خدمة تصور المسابقات في VEDUTUM أن تنتج بنفسك الصور الثلاث التي تحملها لوحة المسابقة: المبنى في محيطه الحقيقي، ومنظورًا على مستوى النظر من نقطة الرؤية الرئيسية، ومقطعًا أو داخلًا يشرح الفكرة. وهي تغيّر الجدول الزمني أكثر مما تغيّر الجودة، لأن التصميم يظل قابلًا للحركة بينما تُصنع الصور. تُحسب الصور بالنقاط: نقطة واحدة بدقة HD، وأربع بدقة 2K، وثماني بدقة 4K. - [بدائل المواد](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/badail-al-mawad): بدائل المواد في VEDUTUM صور للزاوية نفسها لا يتغير فيها إلا المادة، فيمكن اتخاذ قرار الواجهة على صور قابلة للمقارنة. والمقارنة العادلة تُبقي الكاميرا وموضع الشمس والمحيط ثابتة. ثلاثة بدائل هي العدد العملي: مع اثنين لا يوجد مرجع، ومن خمسة فما فوق يحسم ترتيب العرض أكثر مما تحسمه المادة. ولون الإطارات جزء من المقارنة، لأن الواجهة والإطارات والسقف تعمل كلًّا واحدًا. - [النهار والليل](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/rasm-mutaharrik-nahar-layl): الرسم المتحرك من النهار إلى الليل في VEDUTUM مقطع بكاميرا ثابتة يتحرك فيه الزمن: يأتي موضع الشمس من إحداثيات الموقع والتاريخ والساعة، فتنتقل الظلال كما ستفعل على البيت المنفَّذ، وتتولى الأضواء الداخلية الإضاءة عند الغسق. يُظهر الاتجاه والضوء دون كلمة شرح. وهو ليس دراسة تظليل. يكلّف الجزء اثنتي عشرة نقطة بدقة HD، وأربعًا وعشرين بدقة 2K، وتسعًا وعشرين بدقة 4K. - [360 درجة](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/dawaran-360-daraja): الدوران 360 درجة في VEDUTUM مجموعة من اثنتي عشرة صورة تفصل بين كل صورة وأخرى ثلاثون درجة حول مبنى، بنصف القطر والارتفاع وساعة النهار نفسها. وعلى صفحة المشاركة يسحبه صاحب المشروع بالفأرة أو بإصبعه ليدير البيت. تكلّف المجموعة اثنتي عشرة نقطة بدقة HD وستًا وتسعين بدقة 4K. وهو ليس بانوراما كروية لنظارة الواقع الافتراضي؛ فتلك عملية أخرى متاحة عند الطلب. - [مخططات الترخيص](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/mukhattatat-al-tarkhis): ترفع اللوحة بصيغة PDF. يبحث VEDUTUM فيها عن المخططات الأرضية — القبو والطابق الأرضي والطوابق العليا — ويقتطع كلًّا منها ويقرؤه على حدة: الجدران والفتحات والغرف والمقياس بالأمتار. أما المقاطع والواجهات ومخططات الموقع فتُترك. ويصل كل طابق إلى المشروع مخططًا مستقلًّا يمكنك تصحيحه في المحرّر. يحتفظ القبو بطابقه لكنه لا يُحتسب ضمن الكتلة المرئية. - [التصور الداخلي](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/tasawur-dakhili): يضع VEDUTUM الكاميرا داخل غرفة من المخطط المقروء، على مستوى النظر، ويوجهها نحو أقرب فتحة. ومن هذه الزاوية تُصنع صورة داخلية: تبقى الجدران والنوافذ والأبواب حيث يضعها المخطط، بينما يأتي الأثاث والمادة من النمط الداخلي الذي اخترته. أربعة أنماط جاهزة — دافئ، وعلّية صناعية، وبارد، وكلاسيكي. ويُظهر المقطع عبر الطابق الأرضي الغرف نفسها من الأعلى، مؤثَّثة. - [المحيط](https://www.vedutum.com/ar/khadamat/al-muhit-wa-al-jiran): يبحث VEDUTUM عن إحداثيات العنوان ويجلب من OpenStreetMap بصمات المباني المجاورة. تظهر كتلًا رمادية حول نموذجك، بارتفاعات من الخريطة. وعند الطلب تُوضع تحتها الصورة الجوية المصحَّحة للقطعة من basemap.at بوصفها ملمسًا. وإن كان المبنى القائم لا يزال على القطعة فيمكن إخفاؤه. ويُضبط الشمال على قرص يجلس عليه مخططك الأرضي. **المعرفة** - [كيف تحوّل المخطط الأرضي إلى نموذج ثلاثي الأبعاد](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tahwil-mukhattat-ila-namudhaj-thulathi): يصير المخطط الأرضي حجمًا ثلاثي الأبعاد حين تكون ثلاثة أمور مقروءة: مسارات جدران مغلقة، وفتحات ظاهرة، وبُعد واحد لمقياس الرسم. أما عدد الطوابق وارتفاع الطابق وشكل السقف فليست في أي مخطط أرضي — تحددها مرة واحدة. وكل ما عدا ذلك هندسة: تُبثق محاور الجدران، وتُقطع الفتحات، وتُسمّى الغرف. وما لا يظهر في الرسم يجب ألا يُختلق. - [كم يكلّف التصور المعماري؟](https://www.vedutum.com/ar/marifa/taklifat-tasawir-mimari): يتكوّن التصور من إعداد ووقت حساب ومعالجة لاحقة. وفي الاستوديوهات يغلب العمل اليدوي، ولهذا تكلّف الزاوية الثانية تقريبًا ما تكلّفه الأولى. وفي البرامج التي تملك الحساب يغلب الاشتراك وتكاد الزوايا الإضافية لا تكلّف شيئًا. ولا تصير العروض قابلة للمقارنة إلا حين تُدرَج جولات التعديل وحقوق الاستعمال وصيغ الملفات المسلَّمة. - [التصور بالذكاء الاصطناعي للمعماريين: ما ينجح وما ينكسر](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasawir-dhaka-istinai-lil-mimariyin): يعمل نموذج الصور بالاحتمال لا بالأبعاد. فإن أُعطي وصفًا نصيًا فقط اخترع محاور النوافذ وعدد الطوابق وشكل السقف — وهذا مفيد للأجواء، لا فائدة منه لتصميم بعينه. وإن أُعطي منظورًا بلا خامات من نموذج يثبّت الكاميرا والمحيط الخارجي وكل فتحة، أضاف الخامة والضوء والمحيط فقط. وهذا هو الفرق بين صورة لمنزل وصورة لمنزلك. - [موقع الشمس في التصور المعماري: لماذا تغيّر الساعة كل شيء](https://www.vedutum.com/ar/marifa/mawqi-ash-shams-fi-at-tasawir): يتحدد موقع الشمس من التاريخ والوقت وإحداثيات الموقع، والطريقة المعتمدة مصدرها هيئة الأرصاد الجوية الأمريكية NOAA. وفي الصور يهم سؤالان: أي واجهة ينبغي أن تستقبل الضوء، وكم يمكن أن تطول الظلال. أما دراسة التظليل فشيء آخر، إذ تحتاج إلى المباني المجاورة والتضاريس، وإلى تقييم وفق القواعد المحلية. - [GDPR والتصوير بالذكاء الاصطناعي: ماذا يحدث لمخططاتك](https://www.vedutum.com/ar/marifa/himayat-al-bayanat-tasawir-dhaka): شيئان يغادران مكتبك حين يدخل نموذج الصور: صفحة المخطط، والمنظور المأخوذ من النموذج. أربعة أسئلة تحسم القبول: هل يُستبعد التدريب، وكم تُحفظ المحتويات، وأين تُعالَج، وهل توجد اتفاقية معالجة بيانات. والواجهات المدفوعة لكبار المزودين تستبعد التدريب على المحتوى المرسل؛ أما المستويات المجانية فكثيرًا لا تفعل ذلك. - [تعليقات العميل في النموذج 3D بدل سلاسل البريد](https://www.vedutum.com/ar/marifa/taliqat-al-umala-fi-al-namudhaj-thulathi): يفتح العميل رابط المشاركة، وينقر على المنزل، ويترك دبوسًا مرقّمًا في الموضع الذي يقع فيه السؤال تمامًا: نافذة، أو حافة شرفة، أو بروز سقف. وتعمل العلامة على صورة مكبّرة أو ملاحظة عامة بالطريقة نفسها. دون حساب، ودون تنزيل، واسم اختياري. يرى المكتب كل بند في مساحة عمله، فيعلّمه كمنجز أو يحذفه أو يرد عليه بملاحظة، ويصله بريد إلكتروني عن كل إدخال جديد. والأرقام ثابتة، فالدبوس 7 يعني الشيء نفسه في المرة القادمة كما في السابقة. - [PDF متجه أم مسح ضوئي: ما الذي يمنحه ملف المخطط للقارئ](https://www.vedutum.com/ar/marifa/pdf-mutajih-am-mash-mukhattat): يبقى PDF المتجه المُصدَّر من CAD يحتوي المخطط خطوطًا: كل جدار خط أو شريط ممتلئ بإحداثيات دقيقة على الصفحة. يقرأ المتصفح هذه الخطوط قبل إرسال المخطط للقراءة ويسلّمها كمدخل ثانٍ، فتأتي مواضع الجدران من الملف لا من تفسير للبكسلات. أما المسح الضوئي أو الصورة فلا تحتوي خطوطًا، بل بكسلات فقط، فتعمل القراءة من الصورة وحدها وتحتاج إلى تصحيح أكثر. كلاهما يعمل، لكن الملف المتجه يبدأ أقرب إلى النموذج النهائي. - [فتح ملف IFC في المتصفح: كيف يعمل وأين ينتهي](https://www.vedutum.com/ar/marifa/fath-ifc-fi-mutasaffih): ملفات IFC بمخططَي IFC2x3 وIFC4 تُحوَّل على جهازك أنت. يحمّل المتصفح محرك IFC مُجمَّعًا إلى WebAssembly، فيمر على كل عنصر إنشائي، ويبني شبكة مضلعات بلونه، ثم يكتب ملف GLB. ولا يُرفع ولا يُخزَّن إلا هذا الـ GLB؛ أما ملف IFC نفسه فيبقى على جهازك. الحد 60 MB للملف الواحد، والذي يبقى هو الهندسة: جدران وبلاطات وأسقف ونوافذ بوصفها أشكالًا. أما الخصائص والكميات والتصنيفات فلا تنتقل. - [بانوراما 360° من نموذج التخطيط](https://www.vedutum.com/ar/marifa/panorama-360-min-namudhaj-at-takhtit): يُنشئ النموذج في المتصفح بانوراما كروية من الموضع الذي تقف فيه الكاميرا: من الخارج من عرض المدار، أو من الداخل داخل غرفة. تُلتقط ست صور حول الموضع وتُطوى في صورة واحدة بصيغة equirectangular بمقاس 3072 × 1536 بكسل، وهي النسبة 2:1 التي تقبلها البوابات العقارية ونظارات الواقع الافتراضي. لا تكلّف نقاطًا، وتُظهر النموذج بموادّه الخاصة لا صورة من نموذج الصور. تظهر في صفحة المشاركة كرة يديرها العميل، ويمكن تنزيل ملف JPEG لبوابة عقارية. - [لماذا تُحرّك تصاوير الذكاء الاصطناعي الجدران، وماذا تفعل خريطة العمق](https://www.vedutum.com/ar/marifa/limadha-tuharrik-tasawir-al-judran): لم يرَ نموذج الصور مخططك قط. لقد رأى بيوتًا كثيرة، وهو يرسم الأرجح منها، فتنزلق نافذة، ويظهر طابق، وينحني جدار نحو ما يبدو صحيحًا. والعلاج أن تمنحه بنية يجب أن يحفظها: منظورًا غير مُكسّى من النموذج يثبت الكاميرا، والمخطط نفسه، وخريطة عمق للمنظور ذاته. عندها يضيف النموذج المادة والضوء والمحيط. هذا مرجع قوي لا قفل صلب، ولذلك تستحق كل صورة نظرة تقابلها بالمخطط. - [دراسة الشمس في المتصفح: يوم النموذج في مقطع قصير](https://www.vedutum.com/ar/marifa/dirasat-ash-shams-fi-mutasaffih): يحسب نموذج المتصفح موضع الشمس بطريقة حاسبة NOAA الشمسية انطلاقًا من خط العرض وخط الطول واتجاه الشمال والتاريخ والوقت، ويرسم الظلال مباشرة. وتسجّل دراسة الشمس ذلك: يحرّك العارض الشمس من الساعة 7 صباحًا حتى 7 مساءً ويلتقط الثواني الاثنتي عشرة في مقطع WebM أو MP4. وهي لا تكلّف نقاطًا لأنه لا يدخل فيها نموذج فيديو؛ وما تراه هو النموذج بخاماته هو. إنها تبيّن أين يقع الضوء. وليست تقييمًا رسميًا للتظليل. - [التصور للمكاتب المعمارية الصغيرة: شهر من النقاط بدل صورة واحدة](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasawir-lil-mukatib-al-mimari-as-saghir): تكلّف خطة Pro 99 يورو شهريًا وتحتوي 500 نقطة. تكلّف صورة العرض بدقة 2K أربع نقاط، وصورة المسودة بدقة HD نقطة واحدة، وصورة الطباعة بدقة 4K ثماني نقاط، وقراءة الطابق نقطة واحدة. النموذج ثلاثي الأبعاد وصفحة المشاركة والبانوراما والتعليقات ودراسات الشمس بلا تكلفة. وبالنسبة إلى مكتب صغير يعني ذلك أن المنظور الثالث، والنسخة بمادة مختلفة، والصورة لشريك العميل لم تعد مسألة ميزانية. ويبقى الاستوديو مجديًا حيث يجب أن تحمل صورة واحدة مسابقة أو حملة. - [تحضير اجتماع العميل بنموذج ثلاثي الأبعاد: قائمة من 30 دقيقة](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tahdir-ijtimaa-al-amil-bi-namudhaj): يسير اجتماع العميل بنموذج ثلاثي الأبعاد على ما يرام حين تكون أربعة أمور جاهزة قبل بدئه: نموذج يجتاز الفحص، ونسخة أو نسختان للنقطة التي تتوقع النقاش حولها، ورابط مشاركة فتحه العميل مرة واحدة على الأقل، وخطة لكيفية انتهاء الاجتماع. يعلّق العميل أثناء الاجتماع داخل النموذج بدل الورق؛ وفي النهاية يؤكد الحالة باسمه في صفحة المشاركة. تكفي 30 دقيقة في مساء اليوم السابق، بشرط أن تُقرأ الخطة قبل يوم. - [المنازل متعددة الطوابق: مخطط لكل طابق](https://www.vedutum.com/ar/marifa/buyut-mutaaddidat-al-tabaqat): لكل طابق صفحة مخطط، من القبو (–1) حتى الطابق الخامس. والطوابق بلا صفحة تكرر الطابق الأرضي؛ والطابق ذو المسقط الأصغر يصبح طابقًا متراجعًا بحافة سطح خاصة به؛ والشرفات واللوجيات تنتمي إلى الطابق الذي تُظهره صفحته. وقبل بناء النموذج يقارن فحص بين الطوابق: مسقط مغلق لكل طابق، ومقياس واحد، ولا يكون طابق أعرض من الذي تحته. وفي مساحة العمل وعلى صفحة المشاركة يمكنك النظر إلى أي طابق وحده، مع إزالة السطح وبقية المنزل. - [تصوير بالذكاء الاصطناعي أم استوديو تصوير معماري؟ ستة معايير](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasawir-dhaka-am-istudio): لا أحد أفضل في المطلق. يأتي الاستوديو بشخص يكوّن الصورة ويوجّه الضوء ويحرّرها، وتأتي الصورة المبنية على المخطط من نموذج صور بالسرعة والمتغيرات الرخيصة وهندسة مأخوذة من رسمك. وتفرز ستة معايير الحالات: ما الغرض من الصورة، وكم من الوقت متاح، وكم متغيرًا تحتاج، ومدى إحكام التحكم في الهندسة، وما الميزانية، ومن يملك الصورة ويرى المخطط. وأغلب المكاتب تجمع بينهما: النقاط لمرحلة التصميم، واستوديو للصورة الواحدة التي تحمل حملة. - [التصدير من Archicad: أي مترجم يصل إلى VEDUTUM](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasdir-ifc-min-archicad): للتصور المعماري انطلاقًا من Archicad، صدِّر IFC بمترجم ينقل الهندسة كاملة: IFC4 Design Transfer View بدل Reference View، مع إيقاف الأثاث وعناصر المكتبة. الذي يصل إلى VEDUTUM هو أجسام صلبة بلون واحد لكلٍّ منها؛ أما الأسطح والخصائص والطبقات فتبقى في الملف ولا تُرسم. وإن احتجت إلى الخامات فصدِّر GLB بدل ذلك. الحد الأقصى 60 MB. - [التصدير من Revit: إعداد IFC الذي يحتاجه التصور المعماري](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasdir-ifc-min-revit): من Revit، صدِّر عبر File ثم Export ثم IFC وعدِّل الإعداد: IFC4 Reference View أو IFC2x3، وجميع الطوابق، مع إيقاف الأثاث والتجهيزات. خيار «Export only elements visible in view» (تصدير العناصر المرئية في العرض فقط) طريقة سريعة للتخلص من الحمولة الزائدة، لكنه يُسقط تمامًا ما صودف أنه مخفي في العرض ثلاثي الأبعاد. الذي يصل إلى VEDUTUM هو أجسام صلبة بلون واحد لكلٍّ منها؛ أما الخامات والمعاملات فتبقى في الملف. - [التصدير من Vectorworks: IFC هو الطريق الموثوق](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasdir-ifc-min-vectorworks): من Vectorworks الطريق الموثوق هو IFC: البرنامج معتمد للتصدير إلى IFC4 Reference View، ويكتب أيضًا IFC2x3 وIFC4x3. ويقرأ VEDUTUM الصيغتين. وثمة تصدير glTF/GLB لكنه في منطقة Debug من بيئة العمل وليس طريقًا قياسيًا موثّقًا. الذي يصل هو أجسام صلبة بلون واحد لكلٍّ منها؛ أما الفئات وتنسيقات السجلات والنسيج فتبقى في الملف. - [SketchUp وRhino: GLB بدل IFC، ولماذا هو الأفضل هنا](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasdir-glb-min-sketchup-rhino): يصدّر SketchUp وRhino كلاهما GLB مباشرة: في SketchUp عبر File ثم Export ثم 3D Model بنوع الملف «GLTF Binary»؛ وفي Rhino بالتصدير إلى ‎.glb حيث يمكن تضمين الخامات والنسيج. وهو لدى VEDUTUM أفضل من IFC، لأن GLB يحمل الخامة والنسيج بينما يسلّم IFC لونًا واحدًا لكل جسم صلب. انتبه إلى الوحدات وإلى كثافة الشبكة: Rhino يصدّر شبكات مضلعات لا أسطحًا. - [تصاوير طلب ترخيص البناء: ما الذي تتوقعه الجهات المختصة](https://www.vedutum.com/ar/marifa/tasawir-talab-tarkhis-al-bina): في طلب ترخيص البناء تحسم المخططات المقاسة والمقاطع والواجهات الأمر، لا التصيرات. تفيد الصورة حيث يقرر من لا يقرأ الرسومات: البلدية والجيران ولجان التصميم. لذلك يجب أن تطابق الحالة المقدَّمة، أي الحجم نفسه والمحاور نفسها للنوافذ والارتفاعات نفسها، ولا تُظهر تجهيزات ليست جزءًا من الطلب. - [صور الإعلانات للمطورين: أي المناظر تبيع الشقق](https://www.vedutum.com/ar/marifa/suwar-i-lanat-lil-mutawwirin): يحتاج الإعلان العقاري إلى أربعة أنواع من الصور: واجهة تُظهر المبنى في شارعه، ومنظرًا للمساحة الخارجية، وداخليًا لكل نوع شقة، ومخططًا واضحًا قابلًا للقراءة. وما عدا ذلك اختياري. فالمهم ليس العدد، بل أن يستطيع المشتري أن يحكم على المساحة والضوء والموقع؛ ولذلك يهم ارتفاع النظر ووقت اليوم وإحساس المقياس أكثر من التجهيز والتأثيث. - [تخطيط تحليقات الكاميرا التي لا يتخطاها أحد](https://www.vedutum.com/ar/marifa/takhtit-rihlat-al-kamira): التحليق المفيد يتكوّن من عدد قليل من الحركات المتميزة بوضوح: الاقتراب، والدوران حول المبنى، ودورة النهار، والداخل. تكفي 8 ثوانٍ لكل حركة كي تُقرأ؛ وإذا جُمعت 4 حركات بالمونتاج بلغت نحو نصف دقيقة يشاهدها الناس حتى نهايتها. المهم أن تجيب كل حركة عن سؤال واحد، وأن تقطع بين الحركات بدل أن تتداخل ببعضها. - [لوحات لجان التحكيم: أي الصور تقنع في دقيقتين](https://www.vedutum.com/ar/marifa/lawhat-lajnat-al-tahkim): على لوحة المسابقة تحمل ثلاث صور المعنى: منظور في السياق القائم يبيّن كيف يتلاءم التصميم، ومنظور بمستوى العين من أهم نقطة مشاهدة، ومنظور داخلي أو مقطع يشرح الفكرة. وللطباعة اعمل بدقة 150 dpi بالحجم النهائي؛ فاللوحة A0 الأفقية تحتاج عندئذٍ إلى نحو 7000 بكسل في العرض. وللموعد النهائي: يجب ألا تستدعي تغييرات الصور طلبًا خارجيًا جديدًا. - [تصوير ملف IFC: ما الذي تستطيع الصيغة فعله وما الذي لا تستطيعه](https://www.vedutum.com/ar/marifa/taswir-mallaf-ifc): يصف ملف IFC المبنى بوصفه مجموعة من المكوّنات ذات الخصائص، لا بوصفه سطحًا جاهزًا. ولتصويره تُحسب هندسة المكوّنات وتُحوَّل إلى صيغة عرض مثل glTF، تقرؤها المتصفحات والمُصيِّرات مباشرة. ويعمل هذا بشكل موثوق حين يُصدَّر النموذج بالأمتار، ويحتوي على المكوّنات التي تحتاجها فقط، ويقع قرب نقطة الأصل الإحداثية. - [4K أم 8K؟ الدقة الصحيحة للتصور المعماري](https://www.vedutum.com/ar/marifa/diqqat-tasawir-4k-8k): لعروض الشاشة والمواقع الإلكترونية تكفي Full HD بدقة 1920 × 1080 بكسل؛ وللكتيبات والشاشات الكبيرة 4K بدقة 3840 × 2160 بكسل. أما 8K بدقة 7680 × 4320 بكسل فتفيد خصوصًا في المطبوعات التي تُشاهَد عن قرب وفي اقتطاع أجزاء من الصورة. وتحتاج لافتات سياج الورشة غالبًا إلى بكسلات أقل مما يُتوقع بسبب بعد المشاهدة. - [تقديم جولة بالكاميرا: الإطارات ومعدّلها وزمن التقديم](https://www.vedutum.com/ar/marifa/raht-kamira-itarat-zaman-al-taqdim): بالحساب التقليدي، الفيديو تسلسل من إطارات منفردة: المدة مضروبة في معدّل الإطارات، فـ750 إطارًا لمدة 30 ثانية بمعدل 25 إطارًا في الثانية، يُقدَّم كل منها على حدة. وهذا يتراكم إلى ساعات حوسبة على بطاقة واحدة. أما في VEDUTUM فتُبنى الجولة من مقاطع مدة كل منها 8 ثوانٍ، يمكن وصلها دون إعادة ترميز؛ وأربعة مقاطع تعطي ما يزيد قليلًا على نصف دقيقة. - [الاتفاق على متغيرات الواجهة دون تكليف جديد](https://www.vedutum.com/ar/marifa/ittifaq-mutaghayyirat-al-wajha): المقارنة العادلة للمتغيرات تحتاج إلى ثلاثة ثوابت: الكاميرا نفسها، والإضاءة نفسها، والمحيط نفسه. ولا يتغيّر إلا المادة. فما إن يتغيّر الموضع أو وقت النهار أيضًا، تقارن أجواءً لا واجهات. ويكفي 3 متغيرات جنبًا إلى جنب؛ ومن 5 فصاعدًا يصير الترتيب أهم من المادة.